Wikinger Reisen - (Un-)bekannte Highlights Patagoniens
Veranstalter: Wikinger Reisen Angebotsnummer: 296313 Reisedauer: 22 Tage Reiseländer:
Argentinien, Chile Kundenbewertung:
(4.24 von 5)
Termine:
9 Termine im Zeitraum vom
13.10.2026 - 21.12.2027
13.10.2026 - 21.12.2027
ab € 6.898
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Chiloé, Insel der Mythen und Legenden, ist das Tor zu einer der ursprünglichsten Regionen Südamerikas. Zwischen abgelegenen Fjorden, uralten Wäldern und der endlosen Weite Patagoniens erleben wir Natur in ihrer wildesten Form. Bist du bereit für eine Reise ans Ende der Welt?
Höhepunkte:
- Die Torres del Paine erwandern
- Patagoniens unbekannter Norden
- Cerro Torre und Perito Moreno
Verlauf
1. Tag: Auf nach Chile!
Abflug Richtung Südamerika.
2. Tag: Ankommen in Santiago
Nach unserer Ankunft in Santiago fahren wir zu unserem Hotel. Anschließend bleibt Zeit für einen ersten Streifzug durch die chilenische Hauptstadt. Gemeinsam erkunden wir die Innenstadt und steigen auf den Cerro Santa Lucía, von dem sich schöne Ausblicke auf die Metropole und die Andenkette bieten. Hotelübernachtung in Santiago. 20 km.
3. Tag: Chiloé und die Insel der Pinguine
Wir fliegen nach Puerto Montt und setzen mit der Fähre zur grünen Insel Chiloé über. Die Insel ist bekannt für ihre farbenfrohen Pfahlbauten. Wenn Wetter und Zeit es erlauben, unternehmen wir eine Bootstour zu den vorgelagerten Puñihuil-Inseln. Mit etwas Glück beobachten wir dort Humboldt- und Magellanpinguine in ihrem natürlichen Lebensraum. Anschließend kehren wir aufs Festland zurück und fahren nach Puerto Varas, malerisch am Ufer des Llanquihue-Sees gelegen. Hotelübernachtung in Puerto Varas. 320 km. (F)
4. Tag: Vom Fischmarkt in die Wildnis
Am Morgen besuchen wir den lebhaften Markt von Angelmó in Puerto Montt. Anschließend brechen wir Richtung Süden auf und gelangen auf unserer Fahrt entlang der Küste nach Hornopirén, dem Tor zur Carretera Austral. Dort unternehmen wir eine Wanderung zu einem Wasserfall inmitten üppiger Vegetation und stimmen uns auf die kommenden Tage in Patagoniens Wildnis ein. GZ 2-3 Std., ± 30 m. Hosteríaübernachtung in Hornopirén. 140 km. (F)
5. Tag: Baumriesen und Regenwald
Mit der Fähre setzen wir durch die Fjordlandschaft Patagoniens zum Pumalín-Nationalpark über (ca. 6 Std. Fahrzeit). Das Schutzgebiet begeistert mit dichtem Regenwald, mächtigen Vulkanen und uralten Baumriesen. Auf unserer Wanderung begegnen wir jahrhundertealten patagonischen Zypressen, entdecken Wasserfälle und lauschen mit etwas Glück dem charakteristischen Ruf des Chucao-Vogels. GZ 1-2 Std., ± 225 m. 2 Hosteríaübernachtungen in Chaitén. 60 km. (F)
6. Tag: Im Reich des Darwin-Froschs
Heute erkunden wir die feuchten Küstenregenwälder zu Fuß. Das milde, regenreiche Klima hat hier einen einzigartigen Lebensraum geschaffen, in dem Moose, Farne und uralte Bäume gedeihen. Mit etwas Glück entdecken wir auch den seltenen Darwin-Frosch, der in diesen Wäldern heimisch ist. GZ 2-3 Std., ± 30 m. 60 km. (F)
7. Tag: Die Carretera Austral ruft!
Das Abenteuer auf der legendären Carretera Austral beginnt! Wir fahren Richtung Puyuhuapi und unternehmen eine Wanderung entlang des Yelcho-Flusses – immer mit Blick auf Berge und Gletscher. Vom Aussichtspunkt genießen wir ein eindrucksvolles Panorama auf den Yelcho-Gletscher. GZ ca. 2 Std., ± 180 m. 2 Hosteríaübernachtungen in Puyuhuapi. 200 km. (F)
8. Tag: Regenwald und Eis
Uns erwartet ein weiteres Highlight: Im Nationalpark Queulat wandern wir durch dichten Regenwald zur berühmten Laguna Témpanos. Über uns thront der beeindruckende Hängegletscher, von dem sich mächtige Wasserfälle in die Lagune ergießen. GZ ca. 3 Std., ± 250 m. 100 km. (F)
9. Tag: Mooswälder und Felswände
Unsere Reise führt weiter in die Regionalhauptstadt Coyhaique. Unterwegs unternehmen wir eine gemütliche Wanderung im Nationalreservat Río Simpson mit seinen moosbewachsenen Wäldern und steilen Felswänden. GZ ca. 1 Std., ± 100 m. Hotelübernachtung in Coyhaique. 220 km. (F)
10. Tag: Berggipfel und Marmorwunder
Heute erleben wir einige der spektakulärsten Landschaften entlang der Carretera Austral. Unsere Fahrt führt durch das eindrucksvolle Berggebiet des Cerro Castillo mit seinen markanten Felstürmen und vergletscherten Gipfeln. Am Nachmittag gehen wir an Bord eines Bootes und erkunden die berühmten Marmorhöhlen im türkisblauen Lago General Carrera. Wind und Wasser haben hier über Jahrtausende faszinierende Formationen geschaffen. 2 Bungalowübernachtungen in Puerto Tranquilo. 220 km. (F)
11. Tag: Abgelegenes Exploradores-Tal
Unser nächstes Ziel ist das abgelegene Exploradores-Tal – ein echtes Naturjuwel am Rande des patagonischen Eisfelds. Auf einer kurzen Wanderung tauchen wir ein in eine der wildesten Regionen Chiles. GZ ca. 1 Std., ± 110 m. 60 km. (F)
12. Tag: Grenzübertritt nach Argentinien
Wir folgen der Uferlinie des türkisblauen Lago General Carrera, bevor wir auf dem Fossilien-Trail eine kleine Wanderung unternehmen – ein spannender Einblick in die urzeitliche Vergangenheit der Region. GZ 1-2 Std., ± 30 m. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Argentinien und erreichen Perito Moreno. Je nach Hotelverfügbarkeiten übernachten wir alternativ in Los Antiguos. Hotelübernachtung in Perito Moreno oder Los Antiguos. 240 km. (F)
13. Tag: Felskunst am Río Pinturas
Auf der berühmten Ruta 40 geht es weiter gen Süden. Bei gutem Wetter wandern wir durch die beeindruckende Schlucht des Río Pinturas zur Cueva de las Manos (UNESCO-Welterbe) – eine Höhle mit jahrtausendealten, faszinierenden Felszeichnungen. GZ 2-3 Std., ± 230 m. Hotelübernachtung in Gobernador Gregores. 405 km. (F)
14. Tag: Durch die argentinische Pampa
Eine längere Fahrt bringt uns nach El Chaltén, dem Trekking-Mekka am Fuße des Fitz Roy. Bei klarer Sicht können wir sein markantes Gipfelmassiv schon aus der Ferne bewundern. Unterwegs erleben wir die weite patagonische Steppe mit ihrer kargen, offenen Landschaft, in der mit etwas Glück Guanako-Herden zu sehen sind. Hosteríaübernachtung in El Chaltén. 310 km. (F)
15. Tag: Die Felsnadel des Cerro Torre
Nur wenige Gipfel sind so unverwechselbar wie der Cerro Torre (3.128 m). Auf unserer Wanderung im Nationalpark Los Glaciares genießen wir bei gutem Wetter einen atemberaubenden Blick auf die markante Felsnadel. GZ ca. 6 Std., ± 220 m, 2 Stiefel. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach El Calafate. 2 Hosteríaübernachtungen in El Calafate. 230 km. (F)
16. Tag: Patagoniens Gletscherwunder
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Perito-Moreno-Gletschers. Aus nächster Nähe erleben wir die gewaltige Eismasse bei einem Spaziergang auf gut angelegten Holzbohlenwegen. Wer möchte, kann die Szenerie zusätzlich bei einer optionalen Bootstour vom Wasser aus erleben. Am Abend lassen wir die Eindrücke bei einem typisch patagonischen Essen mit Lamm vom offenen Feuer ausklingen. 160 km. (F, A)
17. Tag: Im Angesicht der Torres
Der große Tag ist gekommen: Wir fahren zurück nach Chile und erreichen den Nationalpark Torres del Paine. Hier am „Ende der Welt“ prägt ein raues Mikroklima das Wetter – vier Jahreszeiten an einem Tag sind keine Seltenheit! Hoffentlich zeigt sich der Wettergott gnädig und gibt den Blick auf die berühmten Granittürme frei. In dieser spektakulären Kulisse unternehmen wir eine kurze Wanderung zum Wasserfall Salto Grande. GZ ca. 1 Std., ± 50 m. 2 Hosteríaübernachtungen beim Torres-del-Paine-Nationalpark. 350 km. (F)
18. Tag: Am Fuß der Granittürme
Wir steigen zu Fuß zum beliebten Mirador Las Torres auf. Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften bis hin zum berühmten Aussichtspunkt. Die Anstrengung wird belohnt: Bei gutem Wetter eröffnet sich hier ein beeindruckender Blick auf die markanten Granittürme der Torres del Paine. GZ ca. 7 Std., ± 790 m, 2-3 Stiefel. 140 km. (F)
19. Tag: Vom Grey-Gletscher nach Puerto Natales
Am Lago Grey unternehmen wir zunächst eine leichte Wanderung mit Blick auf den gleichnamigen Gletscher. GZ 1-2 Std., ± 25 m. Anschließend setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen Puerto Natales, das charmante Hafenstädtchen am Última-Esperanza-Fjord. Hotelübernachtung in Puerto Natales. 150 km. (F)
20. Tag: Zurück nach Santiago
Heute treten wir die Rückreise in die Hauptstadt an. Je nach Flugverbindung bleibt Zeit für einen letzten Bummel. Hotelübernachtung in Santiago. 30 km (F)
21. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug nach Europa. 20 km. (F)
22. Tag: Ankunft
Programm
Wanderungen: 11 x leicht (1-3 Std.), 2 x moderat (6-7 Std.)
1. Tag: Auf nach Chile!
Abflug Richtung Südamerika.
2. Tag: Ankommen in Santiago
Nach unserer Ankunft in Santiago fahren wir zu unserem Hotel. Anschließend bleibt Zeit für einen ersten Streifzug durch die chilenische Hauptstadt. Gemeinsam erkunden wir die Innenstadt und steigen auf den Cerro Santa Lucía, von dem sich schöne Ausblicke auf die Metropole und die Andenkette bieten. Hotelübernachtung in Santiago. 20 km.
3. Tag: Chiloé und die Insel der Pinguine
Wir fliegen nach Puerto Montt und setzen mit der Fähre zur grünen Insel Chiloé über. Die Insel ist bekannt für ihre farbenfrohen Pfahlbauten. Wenn Wetter und Zeit es erlauben, unternehmen wir eine Bootstour zu den vorgelagerten Puñihuil-Inseln. Mit etwas Glück beobachten wir dort Humboldt- und Magellanpinguine in ihrem natürlichen Lebensraum. Anschließend kehren wir aufs Festland zurück und fahren nach Puerto Varas, malerisch am Ufer des Llanquihue-Sees gelegen. Hotelübernachtung in Puerto Varas. 320 km. (F)
4. Tag: Vom Fischmarkt in die Wildnis
Am Morgen besuchen wir den lebhaften Markt von Angelmó in Puerto Montt. Anschließend brechen wir Richtung Süden auf und gelangen auf unserer Fahrt entlang der Küste nach Hornopirén, dem Tor zur Carretera Austral. Dort unternehmen wir eine Wanderung zu einem Wasserfall inmitten üppiger Vegetation und stimmen uns auf die kommenden Tage in Patagoniens Wildnis ein. GZ 2-3 Std., ± 30 m. Hosteríaübernachtung in Hornopirén. 140 km. (F)
5. Tag: Baumriesen und Regenwald
Mit der Fähre setzen wir durch die Fjordlandschaft Patagoniens zum Pumalín-Nationalpark über (ca. 6 Std. Fahrzeit). Das Schutzgebiet begeistert mit dichtem Regenwald, mächtigen Vulkanen und uralten Baumriesen. Auf unserer Wanderung begegnen wir jahrhundertealten patagonischen Zypressen, entdecken Wasserfälle und lauschen mit etwas Glück dem charakteristischen Ruf des Chucao-Vogels. GZ 1-2 Std., ± 225 m. 2 Hosteríaübernachtungen in Chaitén. 60 km. (F)
6. Tag: Im Reich des Darwin-Froschs
Heute erkunden wir die feuchten Küstenregenwälder zu Fuß. Das milde, regenreiche Klima hat hier einen einzigartigen Lebensraum geschaffen, in dem Moose, Farne und uralte Bäume gedeihen. Mit etwas Glück entdecken wir auch den seltenen Darwin-Frosch, der in diesen Wäldern heimisch ist. GZ 2-3 Std., ± 30 m. 60 km. (F)
7. Tag: Die Carretera Austral ruft!
Das Abenteuer auf der legendären Carretera Austral beginnt! Wir fahren Richtung Puyuhuapi und unternehmen eine Wanderung entlang des Yelcho-Flusses – immer mit Blick auf Berge und Gletscher. Vom Aussichtspunkt genießen wir ein eindrucksvolles Panorama auf den Yelcho-Gletscher. GZ ca. 2 Std., ± 180 m. 2 Hosteríaübernachtungen in Puyuhuapi. 200 km. (F)
8. Tag: Regenwald und Eis
Uns erwartet ein weiteres Highlight: Im Nationalpark Queulat wandern wir durch dichten Regenwald zur berühmten Laguna Témpanos. Über uns thront der beeindruckende Hängegletscher, von dem sich mächtige Wasserfälle in die Lagune ergießen. GZ ca. 3 Std., ± 250 m. 100 km. (F)
9. Tag: Mooswälder und Felswände
Unsere Reise führt weiter in die Regionalhauptstadt Coyhaique. Unterwegs unternehmen wir eine gemütliche Wanderung im Nationalreservat Río Simpson mit seinen moosbewachsenen Wäldern und steilen Felswänden. GZ ca. 1 Std., ± 100 m. Hotelübernachtung in Coyhaique. 220 km. (F)
10. Tag: Berggipfel und Marmorwunder
Heute erleben wir einige der spektakulärsten Landschaften entlang der Carretera Austral. Unsere Fahrt führt durch das eindrucksvolle Berggebiet des Cerro Castillo mit seinen markanten Felstürmen und vergletscherten Gipfeln. Am Nachmittag gehen wir an Bord eines Bootes und erkunden die berühmten Marmorhöhlen im türkisblauen Lago General Carrera. Wind und Wasser haben hier über Jahrtausende faszinierende Formationen geschaffen. 2 Bungalowübernachtungen in Puerto Tranquilo. 220 km. (F)
11. Tag: Abgelegenes Exploradores-Tal
Unser nächstes Ziel ist das abgelegene Exploradores-Tal – ein echtes Naturjuwel am Rande des patagonischen Eisfelds. Auf einer kurzen Wanderung tauchen wir ein in eine der wildesten Regionen Chiles. GZ ca. 1 Std., ± 110 m. 60 km. (F)
12. Tag: Grenzübertritt nach Argentinien
Wir folgen der Uferlinie des türkisblauen Lago General Carrera, bevor wir auf dem Fossilien-Trail eine kleine Wanderung unternehmen – ein spannender Einblick in die urzeitliche Vergangenheit der Region. GZ 1-2 Std., ± 30 m. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Argentinien und erreichen Perito Moreno. Je nach Hotelverfügbarkeiten übernachten wir alternativ in Los Antiguos. Hotelübernachtung in Perito Moreno oder Los Antiguos. 240 km. (F)
13. Tag: Felskunst am Río Pinturas
Auf der berühmten Ruta 40 geht es weiter gen Süden. Bei gutem Wetter wandern wir durch die beeindruckende Schlucht des Río Pinturas zur Cueva de las Manos (UNESCO-Welterbe) – eine Höhle mit jahrtausendealten, faszinierenden Felszeichnungen. GZ 2-3 Std., ± 230 m. Hotelübernachtung in Gobernador Gregores. 405 km. (F)
14. Tag: Durch die argentinische Pampa
Eine längere Fahrt bringt uns nach El Chaltén, dem Trekking-Mekka am Fuße des Fitz Roy. Bei klarer Sicht können wir sein markantes Gipfelmassiv schon aus der Ferne bewundern. Unterwegs erleben wir die weite patagonische Steppe mit ihrer kargen, offenen Landschaft, in der mit etwas Glück Guanako-Herden zu sehen sind. Hosteríaübernachtung in El Chaltén. 310 km. (F)
15. Tag: Die Felsnadel des Cerro Torre
Nur wenige Gipfel sind so unverwechselbar wie der Cerro Torre (3.128 m). Auf unserer Wanderung im Nationalpark Los Glaciares genießen wir bei gutem Wetter einen atemberaubenden Blick auf die markante Felsnadel. GZ ca. 6 Std., ± 220 m, 2 Stiefel. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach El Calafate. 2 Hosteríaübernachtungen in El Calafate. 230 km. (F)
16. Tag: Patagoniens Gletscherwunder
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Perito-Moreno-Gletschers. Aus nächster Nähe erleben wir die gewaltige Eismasse bei einem Spaziergang auf gut angelegten Holzbohlenwegen. Wer möchte, kann die Szenerie zusätzlich bei einer optionalen Bootstour vom Wasser aus erleben. Am Abend lassen wir die Eindrücke bei einem typisch patagonischen Essen mit Lamm vom offenen Feuer ausklingen. 160 km. (F, A)
17. Tag: Im Angesicht der Torres
Der große Tag ist gekommen: Wir fahren zurück nach Chile und erreichen den Nationalpark Torres del Paine. Hier am „Ende der Welt“ prägt ein raues Mikroklima das Wetter – vier Jahreszeiten an einem Tag sind keine Seltenheit! Hoffentlich zeigt sich der Wettergott gnädig und gibt den Blick auf die berühmten Granittürme frei. In dieser spektakulären Kulisse unternehmen wir eine kurze Wanderung zum Wasserfall Salto Grande. GZ ca. 1 Std., ± 50 m. 2 Hosteríaübernachtungen beim Torres-del-Paine-Nationalpark. 350 km. (F)
18. Tag: Am Fuß der Granittürme
Wir steigen zu Fuß zum beliebten Mirador Las Torres auf. Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften bis hin zum berühmten Aussichtspunkt. Die Anstrengung wird belohnt: Bei gutem Wetter eröffnet sich hier ein beeindruckender Blick auf die markanten Granittürme der Torres del Paine. GZ ca. 7 Std., ± 790 m, 2-3 Stiefel. 140 km. (F)
19. Tag: Vom Grey-Gletscher nach Puerto Natales
Am Lago Grey unternehmen wir zunächst eine leichte Wanderung mit Blick auf den gleichnamigen Gletscher. GZ 1-2 Std., ± 25 m. Anschließend setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen Puerto Natales, das charmante Hafenstädtchen am Última-Esperanza-Fjord. Hotelübernachtung in Puerto Natales. 150 km. (F)
20. Tag: Zurück nach Santiago
Heute treten wir die Rückreise in die Hauptstadt an. Je nach Flugverbindung bleibt Zeit für einen letzten Bummel. Hotelübernachtung in Santiago. 30 km (F)
21. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug nach Europa. 20 km. (F)
22. Tag: Ankunft
Programm
Wanderungen: 11 x leicht (1-3 Std.), 2 x moderat (6-7 Std.)
Leistungen:
- Flug
- RailundFly
- Flughafentransfers im Reiseland
- Transport während der Reise in Vans, Kleinbus, Booten und per öffentlicher Fähre
- 17 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels/-hosterías/-bungalows im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 2 Übernachtungen in einer einfachen Mittelklassehostería im Doppelzimmer mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
- 19 x einfaches Frühstück, 1 x landestypisches Abendessen
- Bootstour zu den Marmorhöhlen am See General Carrera
- Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
- Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Reise-Informationen
Die maximale Höhe bei dieser Reise liegt unter 1.200 m. Fährt die Fähre am 5. Reisetag erst am Nachmittag, nutzen wir den Vormittag für eine Wanderung bei Hornopirén und besuchen den Pumalín-Nationalpark am 6. Tag. Da die Carretera Austral größtenteils über Schotterpisten führt, können auch kürzere Etappen mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Zudem ist insbesondere bei trockener Witterung mit Staubentwicklung zu rechnen, die vereinzelt auch im Fahrzeug spürbar sein kann. Aufgrund begrenzter Zimmerkapazitäten kann es vereinzelt vorkommen, dass unsere Gruppe auf zwei nahe beieinanderliegende Unterkünfte aufgeteilt wird. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Unterkünften und der hohen Nachfrage im Torres-del-Paine-Nationalpark kann es vorkommen, dass wir während unseres Aufenthalts das Quartier wechseln. Je nach Belegungssituation kann es zudem sein, dass sich jeweils zwei Zimmer ein Bad teilen. In Chile sind die Zimmer eher kompakt geschnitten: Doppelzimmer messen etwa 3 x 3 m, Einzelzimmer etwa 2 x 3 m.
Anforderungsprofil
Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
Hinweise
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