Studiosus - Madagaskar - Insel der Lemuren
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302071 Reisedauer: 18 Tage Reiseland:
Madagaskar Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
3 Termine im Zeitraum vom
21.08.2027 - 02.10.2027
21.08.2027 - 02.10.2027
ab € 6.890
zur Buchungsanfrage
Madagaskar: Schon der Name klingt nach Exotik und Abenteuer. Die beeindruckenden Nationalparks, die wir teilweise zu Fuß erleben, und die einzigartige Tierwelt mit zahlreichen endemischen Arten sind geradezu legendär. Und zu Recht hat Hollywood die Insel im Indischen Ozean als Hauptdarsteller mehrerer Filme entdeckt. Die Hotels sind zuweilen einfach, jedoch immer charmant, und die Naturschätze entlohnen für den gelegentlichen Komfortverzicht.
Highlights
- Hochland und Küste: eine abwechslungsreiche Naturreise durch Madagaskar
- Rundreise ab und bis Antananarivo
- Die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt Madagaskars erleben
- Wanderungen in drei der schönsten Nationalparks
- Sympathische, teilweise auch einfache Hotels
- Kleine Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern
- Badeverlängerung auf der Ferieninsel Nosy Be möglich
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Afrika
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Kleiner Literaturtipp für schlaflose Stunden: der Roman "Die verbotene Frau" der madagassischen Autorin Michèle Rakotoson.
2. Tag: Willkommen in Madagaskar!
Am Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Madagaskar (Umsteigezeit ca. 3 Std., Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo gegen 14 Uhr. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, bevor Sie sich zum Abendessen treffen.
3. Tag: Sommerfrische in Antsirabé
Wir fahren ins Hochland nach Antsirabé. Unterwegs überraschende Begegnungen: mit Handwerkern, die in improvisierten Recyclingwerkstätten Aluminiumtöpfe produzieren. Wir erreichen nachmittags Antsirabé, einst Kurort der französischen Kolonialherren. Angenehmes Klima auf 1500 m Höhe, Heilwasser sprudelt in der Therme. Schon bei unserer Stadterkundung wird klar: Die Stadt lebt von und mit dem Thermalwasser. Zum Abendessen stellt sich die Frage, ob Sie nicht vom Wasser auf das weithin berühmte "Drei-Pferde-Bier" umsteigen? 170 km. (F, A)
4. Tag: Vom Hochland zum Regenwald
Kunstvolle Reisterrassen zauberte das Volk der Betsileo in die Hänge des Hochlands, wie der Blick aus dem Busfenster verrät. Auch das architektonische Erbe der Volksgruppe entdecken wir beim Stopp in Ambositra: hübsche Ziegelhäuser mit Balkonen sowie geometrische Holzschnitzereien. Weiter per Bus Richtung Süden. 250 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Ranomafana-Nationalparks. (F, A)
5. Tag: Regenwald in Ranomafana
Mit einem Ranger wandern wir (3 bis 4 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) im Ranomafana-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Wasserfälle und Thermalquellen speisen Flora und Fauna, ein perfekter Lebensraum für zahlreiche Halbaffen- und Vogelarten. Am Nachmittag besuchen wir im nahen Dorf den örtlichen Wahrsager - er ist für die Einheimischen eine Institution. Und auf dem kleinen Markt heißt es: Gewürze! Vanilleschoten müssen unbedingt mit, dann Zimt, Muskatnuss und was wir sonst noch finden. Und wer die nachtaktiven Tiere erleben möchte, bricht abends noch einmal zum Waldrand auf. (F, A)
6. Tag: Feines Papierhandwerk - freche Kattas
Wir passieren Fianarantsoa und spazieren durch die alte Provinzhauptstadt. In Ambalavao besuchen wir eine Papierfabrik. Geschickt verwandeln die Arbeiterinnen vom Volk der Antaimoro vor unseren Augen die Rinden des Avahobaums in handgeschöpfte Blätter. Der Nachmittag wird tierisch. Eine lokale Initiative kümmert sich um das Anja-Privatreservat mit seinen zahlreichen Kattas. Wir besuchen das Reservat mit der landesweit höchsten Populationsdichte dieser Halbaffen mit ihrem gestreiften Schwanz. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Ambalavao. (F, A)
7. Tag: Rund um Amabalavao
Wir tauchen ein in madagassisches Landleben. Starten Sie mit Ihrem Reiseleiter zu einer Wanderung durch das Farmland (3 bis 4 Std., leicht bis mittel, ↑50 m ↓50 m). Wir beobachten, wie die Menschen einer jahrhundertealten Lebensweise nachgehen, die scheinbar im Einklang mit der Natur steht und schauen auf dem großen Viehmarkt vorbei. Im Landhotel wartet nachmittags an der Bar ein erfrischender Betsileo-Cocktail auf müde Wanderer. (F, A)
8. Tag: Durch die Savanne
Unterwegs auf der Hauptstraße Richtung Südost. Schlagartig ändert sich das Landschaftsbild: Aus einer weiten Savannenlandschaft erhebt sich die Bischofsmütze, ein markanter Monolith! Und bald darauf das Isalo-Massiv, ein zerklüftetes Erosionsgebirge. An seinem Fuße liegt unser Tagesziel, ein charmantes Hotel, eingebettet in die beeindruckende Felslandschaft am Rande des Isalo-Nationalparks. 240 km. Zwei Übernachtungen in Ranohira. (F, A)
9. Tag: Isalo-Nationalpark
Heute wandern wir (3 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) im Isalo-Nationalpark zwischen bizarren Felstürmen, oft beobachtet von Gottesanbeterinnen, Skorpionen und Stabheuschrecken. Entspannen Sie anschließend im Hotelspa! Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, kann sich mit dem Reiseleiter auf den Weg (2 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) zum malerischen Wasserfall Cascade des Nymphes machen. (F, A)
10. Tag: Der dornige Weg zum Meer
Flaschenförmige Affenbrotbäume weisen den Weg zum Meer. Bei Toliara (Tulear) besuchen wir eine botanische Station, in der uns gezeigt wird, wie perfekt die endemischen Pflanzen an die Trockenheit angepasst sind: Ob Schwiegermutterzunge, Madagaskarpalme oder falscher Baobab - die Vielfalt ist atemberaubend. Dann laufen wir eine Wegstunde später in Ifaty ein. 270 km. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Ifaty. (F, A)
11. Tag: Ein Tag am Meer
Weißer Korallensand, ein vorgelagertes Riff und ein unberührter Strand - paradiesisch schön lädt unser Hotel einen Tag lang zum Relaxen ein. Sie möchten lieber die Umgebung entdecken? Wie wäre es dann mit einer Tour auf dem Zebukarren zu den Baobabs? (F, A)
12. Tag: Wieder in Antananarivo
Wir kehren zurück nach Toliara und machen halt bei einer von der Studiosus Foundation unterstützten Manufaktur für Solarkocher. Wir sprechen mit den Leitern des Projekts über einen naturschützenden Ausweg aus dem Brennholzmangel. Am frühen Nachmittag fliegen wir zurück nach Antananarivo. Hier stellen wir uns noch einmal der sozialen Realität: Wie das Projekt von Père Pedro Obdachlosen und Straßenkindern eine neue Chance gibt, erfahren wir vor Ort aus erster Hand. (F, A)
13. Tag: Kontraste Madagaskars
Etwas außerhalb der Hauptstadt befindet sich der ehemalige Herrschaftssitz Ambohimanga (UNESCO-Welterbe). Einst ließ hier eine Merina-Königin europäisches Hofritual inszenieren. Uns zieht es wieder in die Natur und wir stoppen bei einer Reptilien- und Schmetterlingsfarm, Stars dort sind die zahlreichen Chamäleon-Arten. Schließlich erreichen wir unser romantisch gelegenes Hotel im Andasibe-Nationalpark bei Perinet, mitten im Urwald. 170 km. (F, A)
14. Tag: Zum Pangalankanal
Vormittags im Andasibe-Nationalpark: Vielleicht können wir den Indris beim Frühstück zusehen? Im Bergwald leben noch etliche Familien dieser Lemurenart. Von einem Ranger geleitet, wandern wir (ca. 2 Std., mittel, ↑50 m ↓50 m) in den Wald hinein. Unsere Busfahrt später führt hinunter ans Meer. 130 km. Unser Ziel ist der Pangalankanal, eine Wasserstraße aus der Kolonialzeit, die immer parallel zur Küste des Indischen Ozeans verläuft. Wir werden mit Booten abgeholt und zu unserer Unterkunft in wildromantischer Einsamkeit an einer Lagune gebracht. Zwei Übernachtungen. (F, A)
15. Tag: Ein tropisches Paradies
Im nahen Palmarium-Reservat werden wir kreischend von Lemuren begrüßt. Wir versuchen, Chamäleons zu entdecken, die sich in Sträuchern tarnen. Am Boden lauert die insektenfressende Kannenpflanze und im Baumwipfel vielleicht eine Lemurenfamilie? Nach der vormittäglichen Naturexkursion mit dem Reiseleiter bleibt der Rest des Tages frei zum Entspannen. Später in der Dunkelheit starten wir gemeinsam zu unserer Nachtwanderung auf der Suche nach dem Aye-Aye! Wer das wohl ist? (F, A)
16. Tag: Zurück in die Zivilisation
Wir verlassen unser Refugium und fahren mit dem Boot auf dem Pangalankanal. Kleine Dörfer ziehen vorbei, Transportboote knattern uns entgegen, voll bepackt mit Holz, Kohle und Schilf. Endstation ist Toamasina (Tamatave). Dort geht es zum Flughafen und in einem kurzen Luftsprung zurück in die Hauptstadt. Beim Abendessen mit musikalischen Gästen staunen Sie nochmal über die Vielzahl der kulturellen Einflüsse - an Gaumen und im Ohr. Au révoir, Madagaskar! (F, A)
17. Tag: Abschied von Madagaskar
Abschiedstag. Gäste von Ethiopian Airlines starten gegen Mittag in Richtung Flughafen und fliegen nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug von dort (Flugdauer bis Addis Abeba 4,5 Std., Umsteigezeit ca. 3,5 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ Flug zur Ferieninsel Nosy Be und Beginn der Badeverlängerung.
18. Tag: Ankunft in Frankfurt
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
1. Tag: Flug nach Afrika
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Kleiner Literaturtipp für schlaflose Stunden: der Roman "Die verbotene Frau" der madagassischen Autorin Michèle Rakotoson.
2. Tag: Willkommen in Madagaskar!
Am Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Madagaskar (Umsteigezeit ca. 3 Std., Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo gegen 14 Uhr. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, bevor Sie sich zum Abendessen treffen.
3. Tag: Sommerfrische in Antsirabé
Wir fahren ins Hochland nach Antsirabé. Unterwegs überraschende Begegnungen: mit Handwerkern, die in improvisierten Recyclingwerkstätten Aluminiumtöpfe produzieren. Wir erreichen nachmittags Antsirabé, einst Kurort der französischen Kolonialherren. Angenehmes Klima auf 1500 m Höhe, Heilwasser sprudelt in der Therme. Schon bei unserer Stadterkundung wird klar: Die Stadt lebt von und mit dem Thermalwasser. Zum Abendessen stellt sich die Frage, ob Sie nicht vom Wasser auf das weithin berühmte "Drei-Pferde-Bier" umsteigen? 170 km. (F, A)
4. Tag: Vom Hochland zum Regenwald
Kunstvolle Reisterrassen zauberte das Volk der Betsileo in die Hänge des Hochlands, wie der Blick aus dem Busfenster verrät. Auch das architektonische Erbe der Volksgruppe entdecken wir beim Stopp in Ambositra: hübsche Ziegelhäuser mit Balkonen sowie geometrische Holzschnitzereien. Weiter per Bus Richtung Süden. 250 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Ranomafana-Nationalparks. (F, A)
5. Tag: Regenwald in Ranomafana
Mit einem Ranger wandern wir (3 bis 4 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) im Ranomafana-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Wasserfälle und Thermalquellen speisen Flora und Fauna, ein perfekter Lebensraum für zahlreiche Halbaffen- und Vogelarten. Am Nachmittag besuchen wir im nahen Dorf den örtlichen Wahrsager - er ist für die Einheimischen eine Institution. Und auf dem kleinen Markt heißt es: Gewürze! Vanilleschoten müssen unbedingt mit, dann Zimt, Muskatnuss und was wir sonst noch finden. Und wer die nachtaktiven Tiere erleben möchte, bricht abends noch einmal zum Waldrand auf. (F, A)
6. Tag: Feines Papierhandwerk - freche Kattas
Wir passieren Fianarantsoa und spazieren durch die alte Provinzhauptstadt. In Ambalavao besuchen wir eine Papierfabrik. Geschickt verwandeln die Arbeiterinnen vom Volk der Antaimoro vor unseren Augen die Rinden des Avahobaums in handgeschöpfte Blätter. Der Nachmittag wird tierisch. Eine lokale Initiative kümmert sich um das Anja-Privatreservat mit seinen zahlreichen Kattas. Wir besuchen das Reservat mit der landesweit höchsten Populationsdichte dieser Halbaffen mit ihrem gestreiften Schwanz. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Ambalavao. (F, A)
7. Tag: Rund um Amabalavao
Wir tauchen ein in madagassisches Landleben. Starten Sie mit Ihrem Reiseleiter zu einer Wanderung durch das Farmland (3 bis 4 Std., leicht bis mittel, ↑50 m ↓50 m). Wir beobachten, wie die Menschen einer jahrhundertealten Lebensweise nachgehen, die scheinbar im Einklang mit der Natur steht und schauen auf dem großen Viehmarkt vorbei. Im Landhotel wartet nachmittags an der Bar ein erfrischender Betsileo-Cocktail auf müde Wanderer. (F, A)
8. Tag: Durch die Savanne
Unterwegs auf der Hauptstraße Richtung Südost. Schlagartig ändert sich das Landschaftsbild: Aus einer weiten Savannenlandschaft erhebt sich die Bischofsmütze, ein markanter Monolith! Und bald darauf das Isalo-Massiv, ein zerklüftetes Erosionsgebirge. An seinem Fuße liegt unser Tagesziel, ein charmantes Hotel, eingebettet in die beeindruckende Felslandschaft am Rande des Isalo-Nationalparks. 240 km. Zwei Übernachtungen in Ranohira. (F, A)
9. Tag: Isalo-Nationalpark
Heute wandern wir (3 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) im Isalo-Nationalpark zwischen bizarren Felstürmen, oft beobachtet von Gottesanbeterinnen, Skorpionen und Stabheuschrecken. Entspannen Sie anschließend im Hotelspa! Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, kann sich mit dem Reiseleiter auf den Weg (2 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) zum malerischen Wasserfall Cascade des Nymphes machen. (F, A)
10. Tag: Der dornige Weg zum Meer
Flaschenförmige Affenbrotbäume weisen den Weg zum Meer. Bei Toliara (Tulear) besuchen wir eine botanische Station, in der uns gezeigt wird, wie perfekt die endemischen Pflanzen an die Trockenheit angepasst sind: Ob Schwiegermutterzunge, Madagaskarpalme oder falscher Baobab - die Vielfalt ist atemberaubend. Dann laufen wir eine Wegstunde später in Ifaty ein. 270 km. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Ifaty. (F, A)
11. Tag: Ein Tag am Meer
Weißer Korallensand, ein vorgelagertes Riff und ein unberührter Strand - paradiesisch schön lädt unser Hotel einen Tag lang zum Relaxen ein. Sie möchten lieber die Umgebung entdecken? Wie wäre es dann mit einer Tour auf dem Zebukarren zu den Baobabs? (F, A)
12. Tag: Wieder in Antananarivo
Wir kehren zurück nach Toliara und machen halt bei einer von der Studiosus Foundation unterstützten Manufaktur für Solarkocher. Wir sprechen mit den Leitern des Projekts über einen naturschützenden Ausweg aus dem Brennholzmangel. Am frühen Nachmittag fliegen wir zurück nach Antananarivo. Hier stellen wir uns noch einmal der sozialen Realität: Wie das Projekt von Père Pedro Obdachlosen und Straßenkindern eine neue Chance gibt, erfahren wir vor Ort aus erster Hand. (F, A)
13. Tag: Kontraste Madagaskars
Etwas außerhalb der Hauptstadt befindet sich der ehemalige Herrschaftssitz Ambohimanga (UNESCO-Welterbe). Einst ließ hier eine Merina-Königin europäisches Hofritual inszenieren. Uns zieht es wieder in die Natur und wir stoppen bei einer Reptilien- und Schmetterlingsfarm, Stars dort sind die zahlreichen Chamäleon-Arten. Schließlich erreichen wir unser romantisch gelegenes Hotel im Andasibe-Nationalpark bei Perinet, mitten im Urwald. 170 km. (F, A)
14. Tag: Zum Pangalankanal
Vormittags im Andasibe-Nationalpark: Vielleicht können wir den Indris beim Frühstück zusehen? Im Bergwald leben noch etliche Familien dieser Lemurenart. Von einem Ranger geleitet, wandern wir (ca. 2 Std., mittel, ↑50 m ↓50 m) in den Wald hinein. Unsere Busfahrt später führt hinunter ans Meer. 130 km. Unser Ziel ist der Pangalankanal, eine Wasserstraße aus der Kolonialzeit, die immer parallel zur Küste des Indischen Ozeans verläuft. Wir werden mit Booten abgeholt und zu unserer Unterkunft in wildromantischer Einsamkeit an einer Lagune gebracht. Zwei Übernachtungen. (F, A)
15. Tag: Ein tropisches Paradies
Im nahen Palmarium-Reservat werden wir kreischend von Lemuren begrüßt. Wir versuchen, Chamäleons zu entdecken, die sich in Sträuchern tarnen. Am Boden lauert die insektenfressende Kannenpflanze und im Baumwipfel vielleicht eine Lemurenfamilie? Nach der vormittäglichen Naturexkursion mit dem Reiseleiter bleibt der Rest des Tages frei zum Entspannen. Später in der Dunkelheit starten wir gemeinsam zu unserer Nachtwanderung auf der Suche nach dem Aye-Aye! Wer das wohl ist? (F, A)
16. Tag: Zurück in die Zivilisation
Wir verlassen unser Refugium und fahren mit dem Boot auf dem Pangalankanal. Kleine Dörfer ziehen vorbei, Transportboote knattern uns entgegen, voll bepackt mit Holz, Kohle und Schilf. Endstation ist Toamasina (Tamatave). Dort geht es zum Flughafen und in einem kurzen Luftsprung zurück in die Hauptstadt. Beim Abendessen mit musikalischen Gästen staunen Sie nochmal über die Vielzahl der kulturellen Einflüsse - an Gaumen und im Ohr. Au révoir, Madagaskar! (F, A)
17. Tag: Abschied von Madagaskar
Abschiedstag. Gäste von Ethiopian Airlines starten gegen Mittag in Richtung Flughafen und fliegen nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug von dort (Flugdauer bis Addis Abeba 4,5 Std., Umsteigezeit ca. 3,5 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ Flug zur Ferieninsel Nosy Be und Beginn der Badeverlängerung.
18. Tag: Ankunft in Frankfurt
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse U) von Frankfurt nach Antananarivo und zurück, nach Verfügbarkeit
- Inlandsflüge (Economy) mit Madagascar Airlines von Toliara nach Antananarivo und von Toamasina nach Antananarivo
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 345 €)
- Transfers, Rundreise in landesüblichen Bussen
- 15 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten, teilweise einfachen Hotels
- Frühstück, 14 Abendessen im Hotel, ein Abendessen mit madagassischer Musik in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
- Bootsfahrten auf dem Pangalankanal
- Visagebühren (ca. 35 €)
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Trinkgelder im Hotel
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Antananarivo | 1 | Palissandre *** |
| Antsirabe | 1 | Plumeria *** |
| Ranomafana | 2 | Centrest Sejour *** |
| Ambalavao | 2 | Betsileo Country Lodge *** |
| Ranohira | 2 | Le Jardin du Roy *** |
| Ifaty | 2 | Le Paradisier *** |
| Antananarivo | 1 | Palissandre *** |
| Andasibe | 1 | Vakona Lodge *** |
| Tamatave | 2 | Palmarium *** |
| Antananarivo | 1 | Palissandre *** |
Reisepapiere und Impfungen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: Dr. Frank Donath
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 15
21.08.2027 - 07.09.2027ab € 6.990,00 -
Reiseleiter: Bernhard Bierbaum
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 15
11.09.2027 - 28.09.2027ab € 6.890,00 -
Reiseleiter: Dr. Frank Donath
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 15
02.10.2027 - 19.10.2027ab € 6.890,00
Andere Reisen im Land
Madagaskar
Seite drucken