Hauser exkursionen - Japan - Wandern entlang der Goldenen Route
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 302696 Reisedauer: 14 Tage Reiseland:
Japan Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
7 Termine im Zeitraum vom
21.03.2027 - 21.11.2027
21.03.2027 - 21.11.2027
ab € 4.995
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Entschleunigt von Kyoto bis Tokyo durch Japans Kultur und NaturJapan – ein Land voller Farben, Kontraste und Gastfreundschaft. Traditionelle Ryokans, Tempel, Schreine und Zen-Gärten neben blinkenden Leuchtreklamen, stillen Teezeremonien und futuristischen Schnellzügen. Jede Begegnung, jeder Bissen, jeder Tempel und jede Verbeugung erzählen von einer Kultur die Tradition und Moderne auf einzigartige Weise vereint.Wir erleben Japan zu Fuß und mit dem berühmten Schnellzug Shinkansen– von den alten Kaiserstädten Nara und Kyoto über alte Pilgerwege, durch spektakuläre Naturkulissen mit Blick auf den Mt. Fuji bis zur Megacity Tokyo. Auf historischen Pfaden wie dem Yamanobe-no-michi, in Japans erster Hauptstadt Nara und Kyotos mystischen Wäldern und Schreinen tauchen wir tief in die Natur und Kultur ein.Faszinierende Wanderungen, historische Stätten, UNESCO-Weltkulturerbe, kulinarische Höhepunkte und Japans legendärer Shinkansen – alles in einer Entschleunigten 14-tägigen Reise vereint. Japan zeigt sich als lebendiges Potpourri der Kontraste – überraschend, facettenreich und unvergesslich.
Highlights
- Wanderungen: 4 x leicht (2 - 3 Std.)
- Kirschblüte oder Herbstlaubfärbung in Yoshino auf der Kii-Halbinsel
- Entschleunigt Japan genießen mit mind. 2 Übernachtungen je Ort
- Ein Tag im Fuji-Hakone-Nationalpark mit Blick auf den Mt. Fuji
- 2 Übernachtungen im traditionellen Ryokan inkl. Kaiseki-Abendessen
- Die Metropolen Kyoto und Tokyo entspannt erleben
- Auf Japans ältestem Pilgerweg Yamanobe-no-michi in Nara in die Geschichte eintauchen
- Fahrt mit dem berühmten Schnellzug Shinkansen
Verlauf:
1. Tag: Anreise nach Japan
Wir starten in unseren Urlaub und fliegen nach Osaka.
2. Tag: Ankunft im Land der aufgehenden Sonne
Nach unserer Ankunft in Osaka werden wir am Flughafen abgeholt. Von dort geht es weiter nach Nara, der "Wiege der japanischen Kultur".
3. Tag: Zu Fuß auf dem Yamanobe-no-michi: Japans ältester Pilgerweg
Am Vormittag nehmen wir den Zug nach Hasedera. Unser Ziel ist der Hasedera-Tempel, dessen Gebäude sich über einen bewaldeten Berghang verteilen. Je höher wir kommen, desto schöner der Ausblick auf die umliegenden Berge. Ganz in Ruhe erkunden wir die Tempelanlage, die zum "Bandō Sanjūsankasho" gehört - dem Pilgerweg der Göttin der Barmherzigkeit. Nach dem Mittagessen steigen wir noch einmal in die Bahn und fahren bis Miwa. Wir schultern unseren Tagesrucksack und wandern auf dem Yamanobe-no-michi, dem "Weg neben den Bergen". Die älteste Straße Japans führt uns durch kleine Dörfer, entlang blühender Gärten und bewirtschafteten Feldern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die verwitterten Denkmäler, Schreine und Herrschergräber am Wegesrand und auch wir lassen unserer Fantasie freien Lauf. Am frühen Abend geht es wieder mit dem Zug zurück nach Nara. (F)
4. Tag: Auf Erkundung im Yoshino-Kumano-Nationalpark
Mit dem Zug fahren wir durch die bezaubernde Berglandschaft der Kii-Halbinsel. Reisfelder und Dörfer ziehen an uns vorbei, bis wir schließlich Yoshino erreichen. Mehr als 100.000 Kirschbäume machen den Ort so berühmt - im Frühling für die Sakura, die Kirschblüte, im Herbst für die bunte Laubfärbung. Wir wandern durch das leuchtende Farbenmeer die leicht ansteigenden Hänge hinauf, folgen den alten Pilgerwegen und begutachten die Tempel und Schreine am Wegesrand. Belohnt werden wir mit einem Ausblick auf die stille Waldlandschaft, in der Wildschweine, Marderhunde und sogar Bären heimisch sind. Der Rundweg führt uns wieder zum Dorf, wo wir uns erst mal zum Mittag stärken. Danach drehen wir eine Runde durch das Dorf und schauen uns den Kinpusenji-Tempel und den Chikurin-Tempel genauer an. Am späten Nachmittag bringt uns der Zug zurück nach Nara. (F)
5. Tag: Kyoto - die alte Kaiserstadt
Zeit zum Weiterziehen - der Zug bringt uns nach Kyoto und nach einer kurzen Busfahrt erreichen wir unser Hotel, wo wir unser Gepäck deponieren. Anschließend bringt uns eine kurze ÖPNV-Fahrt zum Eikando-Tempel, der besonders im Herbst für seine wunderschöne Herbstlaubfärbung berühmt ist. Auch der Nanzenji-Tempel ist nicht weit entfernt. Wir erfahren mehr über die Geschichte des Rinzai Zen-Buddhismus und bestaunen das Aquädukt aus der Meiji-Zeit, welches sich auf dem Tempelgelände befindet. Insgesamt liegen hunderte buddhistische Tempel und Shinto-Schreine in der Stadt verstreut, manche so klein wie eine Telefonzelle, andere prachtvoll in Zen-Gärten eingebettet. Einige der schönsten heiligen Stätten befinden sich ohne Zweifel hier in der bewaldeten Hügellandschaft. Durch diverse Gässchen gelangen wir zum Yasaka-Schrein und schließlich durch die Altstadt ins Geisha-Viertel Gion. Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem Hotel. Den Rest des Tages verbringen wir ganz nach Belieben. (F)
6. Tag: Kurama-Tempel und Philosophenweg
Die Eizan-Privatbahn bringt uns heute in das Dorf Kurama im Norden Kyotos. Durch die Dorfstraße gelangen wir zum Eingangstor des Kurama-Tempels. Von dort geht es zunächst steil bergauf, vorbei an verschiedenen Heiligtümern, bis zu dem Hauptgebäude der Anlage. Weiter geht es durch die Berglandschaft und immer wieder erhaschen wir einen Blick auf die umliegenden dichten Zedernwälder. Wir passieren heilige Schreine und Tore und lauschen gespannt den Legenden um die Berggeister mit den roten Gesichtern. Nach einem Mittagspicknick mit Aussicht steigen wir wieder hinab. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Dorf Kibune, wo wir wieder in die Eizan-Privatbahn steigen und zurück nach Kyoto fahren. In Kyoto schlendern wir entlang des von Kirschbäumen gesäumten "Philosophenwegs" und besichtigen den Silbernen Pavillion - den Ginkaku-ji. Woher kommt der Name? Wir wandern entlang des malerischen Kanals und lassen unsere Gedanken kreisen. (F)
7. Tag: "Goldener Pavillon" und Freizeit in Kyoto
Heute verbringen wir den ganzen Tag in Kyoto. Ein Linienbus bringt uns nach Westen, wo wir zunächst den Ryōan-ji-Tempel besuchen. Nicht nur das Gebäude ist weltberühmt, sondern auch der Zen-Garten, der natürliche Felsblöcke kunstvoll in feinem Sand präsentiert. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit für die Anlage, bevor wir mit dem Bus zum Kinkaku-ji-Tempel fahren. Warum er der "Goldene Pavillon" ist wird schnell klar - sogar im Gartenteich spiegelt sich die goldene Fassade. Im Anschluss besichtigen wir den Shogunatspalast Nijo-jo, der prächtige Bau gibt Einblicke in die Palastarchitektur der japanischen Feudalzeit. Den späten Nachmittag verbringen wir ganz nach Lust und Laune in der Innenstadt - Zeit für eigene Entdeckungen. (F)
8. Tag: Mit dem Shinkansen zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
Eine Fahrt mit dem Schnellzug Shinkansen ist ein Erlebnis. Er ist nicht nur super schnell und super pünktlich, sondern auch super präzise - er hält zentimetergenau am Bahnsteig. In Windeseile erreichen wir die Küstenstadt Odawara, das Tor zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Wir steigen aus und spazieren durch den Odawara-Park zur gewaltigen Burg. Im Hauptturm befindet sich ein interessantes Museum mit wertvollen Exponaten aus der Edo-Zeit - inklusive Schwerter der Samurai. Nach der Stärkung zur Mittagszeit fahren wir mit dem Bus nach Hakone. Mitten im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark beziehen wir unsere Zimmer im Ryokan. Wir machen uns mit der Umgebung vertraut und treffen uns wieder zum gemeinsamen Abendessen. Dies ist heute etwas ganz Besonderes: ein traditionelles, japanisches Kaiseki Abendessen. (F, A)
9. Tag: Ein Tag im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
Im Zentrum des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks erhebt sich der Fuji-san, nicht nur der höchste Berg des Landes (3.776 m), sondern auch der heiligste. Wir starten den Tag mit einer Seilbahnfahrt zur Owakudani Station. Unter uns erstreckt sich das dampfende Schwefeltal und wir blicken gebannt auf die bizarre Vulkanlandschaft. Die Seilbahn bringt uns auch wieder nach unten, wo wir sofort die Perspektive wechseln: Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See (ca. 0,5 Std.). Den mächtigen Vulkankegel, der schon so häufig in Gedichten und Gemälden gehuldigt wurde, stets im Blick. In Hakone-Machi gehen wir an Land, besichtigen den alten Kontrollposten und wandern entlang einer alten Zedernallee auf dem historischen Tōkaidō-Steinsetzweg bis nach Moto-Hakone. Nach einer ausgiebigen Mittagspause wandern wir am Nachmittag weiter auf dem Tōkaidō Steinsetzweg bis zum Amasake Teehaus. Lust auf ein traditionelles japanisches Reisgetränk? Am späten Nachmittag fahren wir wieder zurück in unser Ryokan, wo wir erneut in den Genuss eines japanischen Kaiseki-Abendessens kommen. (F, A)
10. Tag: Mount Kintoki: Panoramablick auf dem Fuji
Nach dem Frühstück zieht es uns noch einmal hinaus in die Natur. Wir fahren von unserer Unterkunft ein kurzes Stück bis zum Mount Kintoki. Wir erklimmen den Gipfel auf 1.213 m, der aufgrund seines spektakulären Ausblicks auf die schneebedeckte Spitze des Fuji-san ein beliebtes Wanderziel ist. Am Nachmittag nehmen wir den Regionalzug nach Tokyo und beziehen am Abend unser Hotel in Tokyo. Tradition und Moderne, Wolkenkratzer und Tempelanlagen, Leuchtreklame und Zen-Kultur - die Stadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wie wäre es mit einem abendlichen Bummel durch die Straßen? (F)
11. Tag: Tokyo erleben: Zwischen Tradition und Moderne
Heute steht die Metropole Tokyo auf unserem Programm. Am Morgen mischen wir uns gemeinsam unters Volk im Stadtteil Asakusa. Das Flair der Vergangenheit ist im lebendigen Treiben der Gegenwart noch deutlich spürbar. Auch der Asakusa-Kannon-Tempel ist nicht weit entfernt. Im Anschluss unternehmen wir eine Schifffahrt auf dem Sumida-Fluss, der in die Bucht von Tokyo mündet. Außerdem besuchen wir auch die Ausstellung teamLab, die uns zum Staunen bringt. In dem modernen Museum durchwandern Sie zahlreiche interaktive Lichtinstallationen, die zu atemberaubenden Aufnahmen einladen. Am Abend haben wir die Wahl - entweder gemeinsam mit der Gruppe oder auf eigene Faust auf Entdeckertour zu gehen. Tokyo bietet eine riesige Auswahl an verschiedensten Restaurants, die jeder gern für sich entdecken kann. Natürlich ist auch Shoppen eine Option in der Megacity! (F)
12. Tag: Der Große Buddha von Kamakura
Gleich am Morgen fahren wir mit dem Zug nach Kamakura. Die Stadt liegt wie ein natürliches Amphitheater in den bewaldeten Bergen und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Hauptattraktion ist der Daibutsu, der 13,5 m hohe "Große Buddha", aber auch der Hasedera-Tempel ist einen genauen Blick wert. Er beherbergt tausende Jizo Statuen mit bunten Mützchen und Lätzchen - warum? Wir finden es heraus. Am Abend fahren wir mit dem Zug zurück nach Tokyo. Wer noch Lust hat, kann noch einen abendlichen Bummel durch die Stadt unternehmen. (F)
13. Tag: Hoch hinaus und mittendrin: Tokyo entdecken
Einmal hoch hinaus? Kein Problem. Wir besuchen das Rathaus von Tokyo und genießen von der 45. Etage den atemberaubenden Blick auf das endlose Häusermeer. Auch der großzügig angelegte kaiserliche Palastgarten ist zu erkennen, bei klarer Sicht sogar die Schneekappe des Fuji-san. Wieder am Boden machen wir uns auf den Weg zum Meiji-Schrein, der in einer ruhigen Grünanlage im Zentrum liegt. Von dort gelangen wir in das Harajuku-Viertel. Hier werden viele verrückte neue Trends geschmiedet und auch gleich in knallbunten Geschäften von noch bunter gekleideten Verkäuferinnen an den Mann gebracht. Gleich daneben reihen sich im Viertel Omotesando die Luxusboutiquen aneinander - gewagte, moderne Architektur vom Feinsten. Zum Abschluss schauen wir uns noch die wohl berühmteste Kreuzung der Welt an: Über die Shibuya Kreuzung gehen während einer Grünphase mehrere tausend Menschen, ganz ohne Gedränge und Geschubse. Der Stadtteil gehört neben Harajuku zum Zentrum des jungen Tokyos. Wer noch weitere Facetten Tokyos kennenlernen möchte, hat noch Zeit am Nachmittag - auf eigene Faust oder mit der Gruppe. (F)
14. Tag: Auf Wiedersehen, Japan
Mit vielen Eindrücken in Gepäck verlassen wir Japan und fliegen zurück nach Hause. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
1. Tag: Anreise nach Japan
Wir starten in unseren Urlaub und fliegen nach Osaka.
2. Tag: Ankunft im Land der aufgehenden Sonne
Nach unserer Ankunft in Osaka werden wir am Flughafen abgeholt. Von dort geht es weiter nach Nara, der "Wiege der japanischen Kultur".
3. Tag: Zu Fuß auf dem Yamanobe-no-michi: Japans ältester Pilgerweg
Am Vormittag nehmen wir den Zug nach Hasedera. Unser Ziel ist der Hasedera-Tempel, dessen Gebäude sich über einen bewaldeten Berghang verteilen. Je höher wir kommen, desto schöner der Ausblick auf die umliegenden Berge. Ganz in Ruhe erkunden wir die Tempelanlage, die zum "Bandō Sanjūsankasho" gehört - dem Pilgerweg der Göttin der Barmherzigkeit. Nach dem Mittagessen steigen wir noch einmal in die Bahn und fahren bis Miwa. Wir schultern unseren Tagesrucksack und wandern auf dem Yamanobe-no-michi, dem "Weg neben den Bergen". Die älteste Straße Japans führt uns durch kleine Dörfer, entlang blühender Gärten und bewirtschafteten Feldern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die verwitterten Denkmäler, Schreine und Herrschergräber am Wegesrand und auch wir lassen unserer Fantasie freien Lauf. Am frühen Abend geht es wieder mit dem Zug zurück nach Nara. (F)
4. Tag: Auf Erkundung im Yoshino-Kumano-Nationalpark
Mit dem Zug fahren wir durch die bezaubernde Berglandschaft der Kii-Halbinsel. Reisfelder und Dörfer ziehen an uns vorbei, bis wir schließlich Yoshino erreichen. Mehr als 100.000 Kirschbäume machen den Ort so berühmt - im Frühling für die Sakura, die Kirschblüte, im Herbst für die bunte Laubfärbung. Wir wandern durch das leuchtende Farbenmeer die leicht ansteigenden Hänge hinauf, folgen den alten Pilgerwegen und begutachten die Tempel und Schreine am Wegesrand. Belohnt werden wir mit einem Ausblick auf die stille Waldlandschaft, in der Wildschweine, Marderhunde und sogar Bären heimisch sind. Der Rundweg führt uns wieder zum Dorf, wo wir uns erst mal zum Mittag stärken. Danach drehen wir eine Runde durch das Dorf und schauen uns den Kinpusenji-Tempel und den Chikurin-Tempel genauer an. Am späten Nachmittag bringt uns der Zug zurück nach Nara. (F)
5. Tag: Kyoto - die alte Kaiserstadt
Zeit zum Weiterziehen - der Zug bringt uns nach Kyoto und nach einer kurzen Busfahrt erreichen wir unser Hotel, wo wir unser Gepäck deponieren. Anschließend bringt uns eine kurze ÖPNV-Fahrt zum Eikando-Tempel, der besonders im Herbst für seine wunderschöne Herbstlaubfärbung berühmt ist. Auch der Nanzenji-Tempel ist nicht weit entfernt. Wir erfahren mehr über die Geschichte des Rinzai Zen-Buddhismus und bestaunen das Aquädukt aus der Meiji-Zeit, welches sich auf dem Tempelgelände befindet. Insgesamt liegen hunderte buddhistische Tempel und Shinto-Schreine in der Stadt verstreut, manche so klein wie eine Telefonzelle, andere prachtvoll in Zen-Gärten eingebettet. Einige der schönsten heiligen Stätten befinden sich ohne Zweifel hier in der bewaldeten Hügellandschaft. Durch diverse Gässchen gelangen wir zum Yasaka-Schrein und schließlich durch die Altstadt ins Geisha-Viertel Gion. Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem Hotel. Den Rest des Tages verbringen wir ganz nach Belieben. (F)
6. Tag: Kurama-Tempel und Philosophenweg
Die Eizan-Privatbahn bringt uns heute in das Dorf Kurama im Norden Kyotos. Durch die Dorfstraße gelangen wir zum Eingangstor des Kurama-Tempels. Von dort geht es zunächst steil bergauf, vorbei an verschiedenen Heiligtümern, bis zu dem Hauptgebäude der Anlage. Weiter geht es durch die Berglandschaft und immer wieder erhaschen wir einen Blick auf die umliegenden dichten Zedernwälder. Wir passieren heilige Schreine und Tore und lauschen gespannt den Legenden um die Berggeister mit den roten Gesichtern. Nach einem Mittagspicknick mit Aussicht steigen wir wieder hinab. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Dorf Kibune, wo wir wieder in die Eizan-Privatbahn steigen und zurück nach Kyoto fahren. In Kyoto schlendern wir entlang des von Kirschbäumen gesäumten "Philosophenwegs" und besichtigen den Silbernen Pavillion - den Ginkaku-ji. Woher kommt der Name? Wir wandern entlang des malerischen Kanals und lassen unsere Gedanken kreisen. (F)
7. Tag: "Goldener Pavillon" und Freizeit in Kyoto
Heute verbringen wir den ganzen Tag in Kyoto. Ein Linienbus bringt uns nach Westen, wo wir zunächst den Ryōan-ji-Tempel besuchen. Nicht nur das Gebäude ist weltberühmt, sondern auch der Zen-Garten, der natürliche Felsblöcke kunstvoll in feinem Sand präsentiert. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit für die Anlage, bevor wir mit dem Bus zum Kinkaku-ji-Tempel fahren. Warum er der "Goldene Pavillon" ist wird schnell klar - sogar im Gartenteich spiegelt sich die goldene Fassade. Im Anschluss besichtigen wir den Shogunatspalast Nijo-jo, der prächtige Bau gibt Einblicke in die Palastarchitektur der japanischen Feudalzeit. Den späten Nachmittag verbringen wir ganz nach Lust und Laune in der Innenstadt - Zeit für eigene Entdeckungen. (F)
8. Tag: Mit dem Shinkansen zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
Eine Fahrt mit dem Schnellzug Shinkansen ist ein Erlebnis. Er ist nicht nur super schnell und super pünktlich, sondern auch super präzise - er hält zentimetergenau am Bahnsteig. In Windeseile erreichen wir die Küstenstadt Odawara, das Tor zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Wir steigen aus und spazieren durch den Odawara-Park zur gewaltigen Burg. Im Hauptturm befindet sich ein interessantes Museum mit wertvollen Exponaten aus der Edo-Zeit - inklusive Schwerter der Samurai. Nach der Stärkung zur Mittagszeit fahren wir mit dem Bus nach Hakone. Mitten im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark beziehen wir unsere Zimmer im Ryokan. Wir machen uns mit der Umgebung vertraut und treffen uns wieder zum gemeinsamen Abendessen. Dies ist heute etwas ganz Besonderes: ein traditionelles, japanisches Kaiseki Abendessen. (F, A)
9. Tag: Ein Tag im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
Im Zentrum des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks erhebt sich der Fuji-san, nicht nur der höchste Berg des Landes (3.776 m), sondern auch der heiligste. Wir starten den Tag mit einer Seilbahnfahrt zur Owakudani Station. Unter uns erstreckt sich das dampfende Schwefeltal und wir blicken gebannt auf die bizarre Vulkanlandschaft. Die Seilbahn bringt uns auch wieder nach unten, wo wir sofort die Perspektive wechseln: Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See (ca. 0,5 Std.). Den mächtigen Vulkankegel, der schon so häufig in Gedichten und Gemälden gehuldigt wurde, stets im Blick. In Hakone-Machi gehen wir an Land, besichtigen den alten Kontrollposten und wandern entlang einer alten Zedernallee auf dem historischen Tōkaidō-Steinsetzweg bis nach Moto-Hakone. Nach einer ausgiebigen Mittagspause wandern wir am Nachmittag weiter auf dem Tōkaidō Steinsetzweg bis zum Amasake Teehaus. Lust auf ein traditionelles japanisches Reisgetränk? Am späten Nachmittag fahren wir wieder zurück in unser Ryokan, wo wir erneut in den Genuss eines japanischen Kaiseki-Abendessens kommen. (F, A)
10. Tag: Mount Kintoki: Panoramablick auf dem Fuji
Nach dem Frühstück zieht es uns noch einmal hinaus in die Natur. Wir fahren von unserer Unterkunft ein kurzes Stück bis zum Mount Kintoki. Wir erklimmen den Gipfel auf 1.213 m, der aufgrund seines spektakulären Ausblicks auf die schneebedeckte Spitze des Fuji-san ein beliebtes Wanderziel ist. Am Nachmittag nehmen wir den Regionalzug nach Tokyo und beziehen am Abend unser Hotel in Tokyo. Tradition und Moderne, Wolkenkratzer und Tempelanlagen, Leuchtreklame und Zen-Kultur - die Stadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wie wäre es mit einem abendlichen Bummel durch die Straßen? (F)
11. Tag: Tokyo erleben: Zwischen Tradition und Moderne
Heute steht die Metropole Tokyo auf unserem Programm. Am Morgen mischen wir uns gemeinsam unters Volk im Stadtteil Asakusa. Das Flair der Vergangenheit ist im lebendigen Treiben der Gegenwart noch deutlich spürbar. Auch der Asakusa-Kannon-Tempel ist nicht weit entfernt. Im Anschluss unternehmen wir eine Schifffahrt auf dem Sumida-Fluss, der in die Bucht von Tokyo mündet. Außerdem besuchen wir auch die Ausstellung teamLab, die uns zum Staunen bringt. In dem modernen Museum durchwandern Sie zahlreiche interaktive Lichtinstallationen, die zu atemberaubenden Aufnahmen einladen. Am Abend haben wir die Wahl - entweder gemeinsam mit der Gruppe oder auf eigene Faust auf Entdeckertour zu gehen. Tokyo bietet eine riesige Auswahl an verschiedensten Restaurants, die jeder gern für sich entdecken kann. Natürlich ist auch Shoppen eine Option in der Megacity! (F)
12. Tag: Der Große Buddha von Kamakura
Gleich am Morgen fahren wir mit dem Zug nach Kamakura. Die Stadt liegt wie ein natürliches Amphitheater in den bewaldeten Bergen und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Hauptattraktion ist der Daibutsu, der 13,5 m hohe "Große Buddha", aber auch der Hasedera-Tempel ist einen genauen Blick wert. Er beherbergt tausende Jizo Statuen mit bunten Mützchen und Lätzchen - warum? Wir finden es heraus. Am Abend fahren wir mit dem Zug zurück nach Tokyo. Wer noch Lust hat, kann noch einen abendlichen Bummel durch die Stadt unternehmen. (F)
13. Tag: Hoch hinaus und mittendrin: Tokyo entdecken
Einmal hoch hinaus? Kein Problem. Wir besuchen das Rathaus von Tokyo und genießen von der 45. Etage den atemberaubenden Blick auf das endlose Häusermeer. Auch der großzügig angelegte kaiserliche Palastgarten ist zu erkennen, bei klarer Sicht sogar die Schneekappe des Fuji-san. Wieder am Boden machen wir uns auf den Weg zum Meiji-Schrein, der in einer ruhigen Grünanlage im Zentrum liegt. Von dort gelangen wir in das Harajuku-Viertel. Hier werden viele verrückte neue Trends geschmiedet und auch gleich in knallbunten Geschäften von noch bunter gekleideten Verkäuferinnen an den Mann gebracht. Gleich daneben reihen sich im Viertel Omotesando die Luxusboutiquen aneinander - gewagte, moderne Architektur vom Feinsten. Zum Abschluss schauen wir uns noch die wohl berühmteste Kreuzung der Welt an: Über die Shibuya Kreuzung gehen während einer Grünphase mehrere tausend Menschen, ganz ohne Gedränge und Geschubse. Der Stadtteil gehört neben Harajuku zum Zentrum des jungen Tokyos. Wer noch weitere Facetten Tokyos kennenlernen möchte, hat noch Zeit am Nachmittag - auf eigene Faust oder mit der Gruppe. (F)
14. Tag: Auf Wiedersehen, Japan
Mit vielen Eindrücken in Gepäck verlassen wir Japan und fliegen zurück nach Hause. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
Inklusivleistungen
- Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab Osaka bis Tokyo
- Linienflug mit Air France (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Osaka und zurück von Tokyo, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 245 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Übernachtung 10 x in Mittelklassehotels, 2 x in Ryokans (kein Einzelzimmer möglich, mit Gemeinschaftsbad)
- 12 x Frühstück, 2 x Abendessen
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 450 €)
- Trinkgelder
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| FLUG | 1 | |
| Osaka | 1 | HE-54AB |
Charakter & Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Besonderheiten dieser Reise
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
21.03.2027 - 03.04.2027ab € 5.795,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
04.04.2027 - 17.04.2027ab € 5.795,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
16.05.2027 - 29.05.2027ab € 4.995,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
26.09.2027 - 09.10.2027ab € 5.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
10.10.2027 - 23.10.2027ab € 5.695,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
07.11.2027 - 20.11.2027ab € 5.495,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
21.11.2027 - 04.12.2027ab € 5.695,00
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Japan
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