Hauser exkursionen - Botswana mit Egmont Strigl - Das grüne Herz der Kalahari
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 303853 Reisedauer: 22 Tage Reiseland:
Botswana Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
1 Termine im Zeitraum vom
30.07.2027 - 30.07.2027
30.07.2027 - 30.07.2027
ab € 7.890
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Wander- und Safari-Reise mit naturnahen Camps im Okavango Delta, dem Hwange und Chobe Nationalpark und an den Victoria Fällen. Die Kalahari, eine der größten Sandflächen der Welt. Heiß, staubig und trocken - wären da nicht Flüsse wie Okavango, Linyanti oder Chobe, die aus der Wüste im Grenzgebiet zwischen Botswana und Zimbabwe ein Tierparadies der Extraklasse machen. Gespeist aus dem Hochland von Angola sorgen sie für die größte Tierkonzentration und das beste Safarigebiet Afrikas. Wie ein roter Faden zieht sich dieser Kontrast zwischen Wasser und Wüste durch das einmalige Ökosystem rund um das Okavango Delta und dem Hwange Nationalpark. Unser Wüstenfuchs Egmont Strigl hat sich eine ganz besondere Route ausgedacht. Ohne größere Fahrtstrecken bewegen wir uns auf dieser Sondertour zu Fuß und mit Booten inmitten dieses Mosaiks aus Wüste und Sumpf, Wäldern und Savannen, gehen mit unseren Geländefahrzeugen auf spannende Pirschfahrten und haben durch viele Doppelübernachtungen in ausgewählten Bushcamps viel Zeit und Muße, um den Tierreichtum im grünen Herzen der Kalahari ausgiebig zu genießen. Die beeindruckenden Elefantenherden im Chobe National Park, die Löwen und Wildhunde in den weiten Ebenen von Savuti, die Nilpferde und Lechwe Antilopen in der Moremi Game Reserve, die Büffel und Rappenantilopen im Hwange National Park oder den einmaligen Vogelreichtum in den Flussgebieten des Chobe und Sambesi. Und all das zum optimalen Reisetermin im August: auf dem Höhepunkt der Trockenzeit und zum höchsten Wasserstand.
Highlights
- Wanderungen: 5 x leicht (1 - 3 Std.), 1 x moderat (3 - 4 Std.)
- Täglich zu Fuß, im Geländewagen, per Boot oder im Mokoro auf Pirsch gehen
- Die zahlreiche Tierwelt des Hwange Nationalpark bei mehreren Gamedrives bestaunen
- Mit dem Einbaumboot ruhig durch das Okavango Delta gleiten
- Über die riesigen Elefantenherden im Chobe-Nationalpark staunen
- Zum Höhepunkt der Trockenzeit und bei höchstem Wasserstand im Delta sein
- Viel Zeit und Freiraum durch zahlreiche Doppelcamps genießen
Verlauf:
1. Tag: Flug in den Süden
Am Abend startet unsere Maschine in Richtung Botswana.
2. Tag: Safarihauptstadt Maun
Morgens landen wir in Addis Abeba und steigen um in den Flieger Richtung Maun, der "Safarihauptstadt" von Botswana, die wir gegen Mittag erreichen. Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer Lodge gebracht. Unterwegs können wir noch Geld tauschen, die eine oder andere Kleinigkeit einkaufen und vielleicht auch schon das erste Souvenir erstehen. Um richtig "anzukommen" verbringen wir den Nachmittag dann ganz entspannt in unserer angenehmen Lodge und wer will, kann ein letztes Bad im Pool nehmen, bevor die Safari beginnt. Am Abend besuchen wir das Restaurant der Lodge (nicht inkludiert).
3. Tag: Hinaus ins Okavango Delta
Nach dem Frühstück wartet ein Geländewagen auf uns, der uns in 2 bis 3 Stunden zu dem Treffpunkt mit unseren Polern (Bootsführern) bringt. Sie steuern unsere Mokoros (traditionelle Einbäume und typisches Transportmittel im Okavango Delta) durch die Wasserkanäle hinaus zu einer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Dies geschieht nur mithilfe einer langen Stange, die der Poler im niedrigen Wasser gegen den Grund stemmt und dem Boot somit Vortrieb gibt. So entsteht ein ganz leises und langsames Dahingleiten zwischen Schilffeldern und Waldinseln, über Seen und durch schmale Kanäle. Für 1 bis 2 Stunden lassen wir auf dem Wasser die Seele baumeln, bis wir unsere Insel im Delta erreicht haben. Nachdem das Camp (einfache Dusche, Toilettenzelt) aufgebaut, das Mittagessen verspeist und die Siesta im Schatten verdöst ist, machen wir am Nachmittag noch einen kleinen Wildnisspaziergang und sehen vielleicht schon die ersten Wildtiere. Obligatorisch ist dann der klassische Sundowner, ein im südlichen Afrika traditionell zum Sonnenuntergang serviertes, kühles Getränk, mit dem wir uns ans Wasser setzen und den Tag ausklingen lassen.(ACHTUNG: Gepäck, das wir für die 2 Nächte im Delta nicht benötigen, kann in der Lodge zurückbleiben, eine Extra-Tasche sollten wir hierfür dabei haben). (F, M, A)
4. Tag: Unterwegs im Delta
Ein ganzer Tag auf einer einsamen Insel im Okavango Delta! Wir verschieben das Frühstück auf später, brechen sehr früh mit einem örtlichen Guide zu Fuß zu einer ersten Inselerkundung auf und erfahren unterwegs viel über die Tiere und Pflanzen im Delta. Vielleicht sehen wir Rote Lechwe-Antilopen durchs Wasser springen oder haben Gelegenheit, uns ganz leise einer Elefantenherde zu nähern? Wir erleben eine spannende Wanderung durch die Deltalandschaft und sicherlich die eine oder andere "tierische" Überraschung. Gegen Mittag kehren wir zum Camp zurück, wo uns ein üppiger Brunch und eine Siesta im Schatten erwartet. Am Nachmittag gleiten wir dann noch einmal mit den Mokoros hinaus in die Sümpfe und hinein in den Sonnenuntergang. Mit etwas Glück sehen wir wieder Flusspferde oder Elefanten und lauschen den unzähligen Vögeln, deren Gesang uns zum Sundowner begleitet. (F, M, A)
5. Tag: Zurück nach Maun
Nach einem morgendlichen Pirschspaziergang und dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von unserer einsamen Insel im Delta. Ein letztes Mal lassen wir uns von den Polern durch die Wasserstraßen staken, bevor wir zu unserer Lodge nach Maun zurückkehren, wo wir auch Mittagessen (nicht inkludiert). Am späteren Nachmittag haben wir dann Zeit, um uns am Pool auszuruhen und den weiteren Verlauf der Tour zu besprechen. (F)
6. Tag: Nxai Pan Nationalpark
Nach unserem kleinen Abenteuer im Wasserlabyrinth des Okavango-Deltas verlassen wir Maun am Morgen und fahren auf gut ausgebauter Straße nach Osten. Nächstes spannendes Ziel ist der Nxai Pan Nationalpark im wesentlich trockeneren "Thornveld" der Kalahari. Typisch sind also Dornbuschregionen, Mopanewälder, weite Graslandschaften und Tonpfannen, in denen meist bis weit ins Jahr Wasserstellen zu finden sind. Sie machen aus der Region ein großartiges Safari-Ziel, das besonders für seine hohe Dichte an Antilopen, Elefanten und Löwen bekannt ist. Ihnen auf der Spur machen wir am Nachmittag noch einen Gamedrive, bevor wir den Tag im Camp mit einem Sundowner und leckerer Campingküche ausklingen lassen. (F, M, A)
7. Tag: Nxai Pan und Baines Baobabs
Ein weiterer spannender Tag im Nxai Pan Nationalpark erwartet uns. Wir starten sehr früh zu unserer Pirschfahrt, weil auch die Tiere am Morgen am aktivsten sind. Zurück im Camp erwartet uns ein leckerer Brunch und eine Siesta, bevor es am Nachmittag auf einen weiteren Gamedrive Richtung Süden geht, wo wir uns die berühmten riesigen Baines Baobabs anschauen werden, die der Maler Thomas Baines schon 1862 malte und die sich bis heute nicht verändert haben. Unterwegs erwarten uns sicherlich weitere spannende tierische Begegnungen. (F, M, A)
8. Tag: Die Weite der Makgadikgadi Salzpfanne
Die Ausfahrt aus dem Nxai Pan Nationalpark nutzen wir noch als morgendliche Pirschfahrt, bevor es auf guter Teerstraße weiter nach Osten bis Gweta geht. In diesem kleinen Ort biegen wir ab nach Südosten um über staubigen Pisten und durch weite leere Landschaften unser nächstes Ziel zu erreichen: Kubu Island. Dieser von vielen als magischer Ort bezeichnete Felshügel am Rand der gigantischen Sowa-Salzpfanne ist von bizarren Baobabs und Afrikanischen Kastanienbäumen bewachsen und bietet besonders am späten Nachmittag eine fantastische Aussicht auf die unendlich erscheinende grauweiße Fläche der Pfanne. Um sie zu genießen machen wir am Nachmittag noch eine kleine Wanderung. (F, M, A)
9. Tag: Panoramen und vielleicht ein Besuch von Elefanten
Auch am Morgen können wir die tolle Aussicht rund um Kubu Island noch einmal genießen, bevor unsere Fahrt Richtung Norden weitergeht. Zunächst geht es auf staubigen Pisten entlang der großen Salzpfanne, dann auf Teerstraße weiter nach Nata, bevor wir am Nachmittag unser Tagesziel Elephant Sands erreichen. Ein gut ausgestattetes Camp mit Pool und Restaurant inmitten einer sehr wildreichen Landschaft, in dem es sehr häufig zu Elefantenbesuchen kommt, weil extra für sie ein Wasserloch angelegt wurde. Spannung ist also garantiert, wenn die grauen Riesen vielleicht durchs Camp marschieren. (F, M, A)
10. Tag: Simbabwe und der Hwange Nationalpark
Heute wechseln wir das Land und fahren in Pandamatenga hinüber zum Nachbarn Simbabwe. Gleich hinter der Grenze beginnt der 14000 Quadratkilometer riesige Hwange Nationalpark, so groß wie ganz Belgien und eines der tierischen Highlights im südlichen Afrika. Nur der nördliche Teil des Parks ist touristisch erschlossen, in dem auch unser Basecamp für die nächsten zwei Nächte liegt. Von hier aus erkunden wir mit den Fahrzeugen des Camps und lokalen Guides die Wasserstellen der Umgebung und hoffen auf zahlreiche tierische Begegnungen. Unsere eigenen Fahrzeuge bleiben derweil im Camp, weil wir sie auf Grund der strengen Regularien im Park nicht benutzen dürfen. (F, M, A)
11. Tag: Pirschfahrten rund um Robins Camp
Da wir eine weitere Nacht im Robins Camp bleiben kann heute jeder selbst entscheiden, ob ein Morning oder Afternoon Gamedrive oder beide auf dem Programm stehen sollen. Alternativ können auch Pool, Restaurant und Bar genutzt werden. (F, M, A)
12. Tag: Vom Hawange Nationalpark zu den Victoria Falls
Nach zwei Tagen intensivem Safarierlebnis ändern wir heute die Perspektive. Während wir die Ausfahrt aus dem Hwange Nationalpark noch als Gamedrive nutzen, ändert sich einige Kilometer weiter nördlich das Landschaftsbild. Die Besiedelung wird dichter, die Dörfer zahlreicher, denn wir nähern uns einem der größten Touristenmagneten im südlichen Afrika, den Victoria Falls. Hier stürzt der mächtige Sambesi auf einer Breite von 1700 m rund 100 m in die Tiefen einer Schlucht, über der fast immer eine Wolke aus Wasserdampf hängt: Mosi-Oa-Tunya, Rauch der donnert. Hier quartieren wir uns in einem der gut ausgestatteten Camps ein und genießen zwischendurch mal wieder ein wenig Zivilisation und Sightseeing. (F, M)
13. Tag: Mosi-Oa-Tunya in allen Facetten
Heute ist ein Besuch der Wasserfälle eingeplant, die man sich am besten zu Fuß erwandert. Wir beginnen am Devils Cataract und wandern immer entlang der Schluchtenkante mit Blick auf die Fälle hinaus zum Danger Point und durch den "Regenwald" wieder zurück zum Eingang des Parks. Nach Rückkehr ins Camp und dem Mittagessen machen wir eine kleine Siesta, bevor es am Nachmittag auf eine Bootstour auf dem Sambesi geht (auf eigene Kosten), auf der wir dem Ufer des Sambesi Nationalparks folgen und sicherlich viele Hippos, Krokodile, Elefanten und Vögel zu sehen bekommen. Wer will kann auch einen Rundflug mit dem Hubschrauber über die Fälle machen oder sich auf dem großen Touristenmarkt mit Souvenirs eindecken. (F)
14. Tag: Chobe Nationalpark - Botswanas Safari Highlight
Heute beenden wir unseren Abstecher nach Simbabwe und kehren zurück nach Botswana, das nur rund 80 km weiter westlich liegt. Dafür durchqueren wir den Sambesi Nationalpark von Ost nach West auf einsamer, wildreicher Teerstraße und erreichen schließlich den Grenzübergang in Kazungula, wo die Formalitäten in aller Regel flott von statten gehen. Kurz hinter der Grenze kommen wir dann in den Safari-Hotspot Kasane, wo sich der Chobe River mit dem Sambesi vereinigt. Wir checken in unserem Camp ein, genießen das Mittagessen unseres Kochs und starten nach einer kleinen Siesta zu einer Pirschfahrt auf dem Wasser, die uns per Boot ins Herz des Chobe Nationalparks bringt. Vom Wasser aus können wir beobachten, wie sich Elefanten und Büffelherden am späten Nachmittag am Ufer versammeln, große Krokodile auf den sumpfigen Inseln ruhen und unzählige Vögel über unseren Köpfen kreisen. Und auch ein klassisch-roter afrikanischer Sonnenuntergang auf dem Wasser ist so gut wie garantiert. (F, M)
15. Tag: Wildes Camp im Chobe Nationalpark
Von unserem Camp in Kasane ist es nur ein Katzensprung zum Eingang des Chobe Nationalparks, wo sofort unsere Morgenpirsch beginnt. Gut möglich, dass wir schon in der Früh die ersten Elefanten, Giraffen oder Löwen zu sehen bekommen, angesichts des Tierreichtums im Chobe ist hier fast alles möglich, denn er ist nicht umsonst eines der großen Safari-Highlights im südlichen Afrika. Wir fahren entlang der sogenannten "Waterfront", die immer wieder schöne Ausblicke auf den mäandrierenden Lauf des Chobe River bietet. Unsere Pirschfahrt endet schließlich auf einem uns zugewiesenen Hatab-Camp, einem echten Bushcamp in der Wildnis, in dem wir ohne Zaun und Sanitäreinrichtungen auskommen müssen. Dafür gibt es die volle afrikanische Wildnis zu spüren, denn man weiß nie, wer nachts so vorbeikommt. Um das Ganze noch zu steigern, machen wir am Nachmittag eine weitere Pirschfahrt unten am Fluss mit vielen Tieren, die zum Trinken ans Wasser kommen. (F, M, A)
16. Tag: Unterwegs ins legendäre Savuti
Wir verlassen die Chobe Waterfront, rumpeln auf sandigen und steinigen Pisten nach Westen und erreichen schließlich eine gute Teerstraße, die uns zur Chobe Forest Reserve bringt. Hier bleibt der Fluss ebenso zurück wie die letzten afrikanischen Dörfer und wir tauchen erneut ein in die Wildnis. Eine Wildnis der ganz besonderen Art, denn unser Tagesziel, die Savuti Region des Chobe Nationalparks, zählt zu den legendenumwobenen Plätzen Botswanas. Obwohl sie auf den ersten Blick heiß, staubig und öde erscheint, tobt hier das pralle Leben. Savuti ist bekannt für seine vielen Elefanten und Löwen und beide Spezies sind ebenso dafür bekannt, dass sie dem Camp sowohl tagsüber als auch nachts gerne einen Besuch abstatten. Vorsicht ist also geboten, doch wenn man sich strikt an die Verhaltensregeln hält, kann man dieses Abenteuer mit einem freudig aufgeregten, aber nicht Besorgnis erregenden Bauchkribbeln genießen. Lassen wir uns von diesem ganz besonderen Safarierlebnis überraschen. (F, M, A)
17. Tag: Safari in Savuti
Spannende Pirschfahrten stehen heute auf dem Programm. Ein besonderes Highlight der Region ist neben den Elefanten und Löwen die hohe Dichte Afrikanischer Wildhunde, die in oft großen Rudeln auf die Jagd gehen. Da heißt es früh aufstehen, um noch vor dem Frühstück einen längeren Gamedrive zu unternehmen. Wir besuchen die Wasserlöcher und felsige Hügel mit großen Baobab-Bäumen, statten aber auch den Savuti Marshes, einer großen Grassavanne, einen Besuch ab, die jahreszeitlich über den Savuti-Kanal mit dem Linyanti verbunden sind und so die Komplexität der Wasserverteilung im Okavango Ökosystem verdeutlichen. Auch am Nachmittag sind wir auf Pirschfahrt unterwegs, bevor wir zum obligatorischen Sundowner wieder ins Camp zurück kehren. Vielleicht steht ja ein neugieriger Elefant vor den Zelten. (F, M, A)
18. Tag: Zurück ins Okavango Delta
Wir verlassen unser spannendes Savuti Camp und fahren entweder auf der Marsh- oder der Sandridge Road nach Süden. Beide Routen sind sehr sandig und nicht einfach zu befahren, aber wir nutzen das langsame Vorwärtskommen, um uns die Kalahari-Landschaft des südlichen Chobe Nationalparks näher anzuschauen. Vielleicht wird die Fahrt durch die Tiere unterwegs ja auch zum Gamedrive. Am südlichsten Ende des Parks treffen wir dann auf das nicht minder berühmte Moremi Game Reserve. Auch für diesen letzten Höhepunkt unserer an Highlights nicht gerade armen Safaritour lassen wir uns zwei Tage Zeit und quartieren uns in einem der landschaftlich schönen Wildniscamps ein, um auch den östlichen Teil des Okavango Deltas zu erkunden. Unsere erste Pirsch findet bereits am Nachmittag statt. (F, M, A)
19. Tag: Moremi Game Reserve
Ein weiterer spannender Tag erwartet uns im Moremi Game Reserve. Auf Morgen- und Nachmittagspirschfahrten erleben wir ein letztes Mal die reichen Tierwelt. (F, M, A)
20. Tag: Der Kreis schließt sich in Maun
Mit unserer heutigen Fahrt nach Süden verabschieden wir uns vom großartigen Moremi, lassen uns aber Zeit und nutzen die Vormittagsstunden (falls es der Wasserstand zulässt) für eine letzte Pirschfahrt durch die verwirrend faszinierende Welt aus Wasserläufen, Galeriewäldern und Savannen. Jenseits des South Gate nimmt uns dann die Zivilisation wieder mehr und mehr gefangen. Die Dörfer am Rande des Okavango Deltas werden zahlreicher und größer, die Straßen breiter, der Verkehr dichter. Irgendwann am Nachmittag erreichen wir schließlich Maun, wo wir Zeit für einen optionalen Rundflug über das Okavango Delta haben, bevor sich der Kreis unserer Reise rund um das grüne Herz der Kalahari schließt. Ein Kreis, der uns die von Wasser und Wüste geprägte Region zwischen Kavango und Sambesi mit all ihren Facetten und ihrem faszinierenden Tierreichtum sehr nahe gebracht hat. (F)
21. Tag: Rückflug
Je nach Abflugszeit werden wir nach dem Frühstück zum Flughafen in Maun gebracht und fliegen wieder zurück nach Hause. (F)
22. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
M: Mittagessen
A: Abendessen
1. Tag: Flug in den Süden
Am Abend startet unsere Maschine in Richtung Botswana.
2. Tag: Safarihauptstadt Maun
Morgens landen wir in Addis Abeba und steigen um in den Flieger Richtung Maun, der "Safarihauptstadt" von Botswana, die wir gegen Mittag erreichen. Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer Lodge gebracht. Unterwegs können wir noch Geld tauschen, die eine oder andere Kleinigkeit einkaufen und vielleicht auch schon das erste Souvenir erstehen. Um richtig "anzukommen" verbringen wir den Nachmittag dann ganz entspannt in unserer angenehmen Lodge und wer will, kann ein letztes Bad im Pool nehmen, bevor die Safari beginnt. Am Abend besuchen wir das Restaurant der Lodge (nicht inkludiert).
3. Tag: Hinaus ins Okavango Delta
Nach dem Frühstück wartet ein Geländewagen auf uns, der uns in 2 bis 3 Stunden zu dem Treffpunkt mit unseren Polern (Bootsführern) bringt. Sie steuern unsere Mokoros (traditionelle Einbäume und typisches Transportmittel im Okavango Delta) durch die Wasserkanäle hinaus zu einer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Dies geschieht nur mithilfe einer langen Stange, die der Poler im niedrigen Wasser gegen den Grund stemmt und dem Boot somit Vortrieb gibt. So entsteht ein ganz leises und langsames Dahingleiten zwischen Schilffeldern und Waldinseln, über Seen und durch schmale Kanäle. Für 1 bis 2 Stunden lassen wir auf dem Wasser die Seele baumeln, bis wir unsere Insel im Delta erreicht haben. Nachdem das Camp (einfache Dusche, Toilettenzelt) aufgebaut, das Mittagessen verspeist und die Siesta im Schatten verdöst ist, machen wir am Nachmittag noch einen kleinen Wildnisspaziergang und sehen vielleicht schon die ersten Wildtiere. Obligatorisch ist dann der klassische Sundowner, ein im südlichen Afrika traditionell zum Sonnenuntergang serviertes, kühles Getränk, mit dem wir uns ans Wasser setzen und den Tag ausklingen lassen.(ACHTUNG: Gepäck, das wir für die 2 Nächte im Delta nicht benötigen, kann in der Lodge zurückbleiben, eine Extra-Tasche sollten wir hierfür dabei haben). (F, M, A)
4. Tag: Unterwegs im Delta
Ein ganzer Tag auf einer einsamen Insel im Okavango Delta! Wir verschieben das Frühstück auf später, brechen sehr früh mit einem örtlichen Guide zu Fuß zu einer ersten Inselerkundung auf und erfahren unterwegs viel über die Tiere und Pflanzen im Delta. Vielleicht sehen wir Rote Lechwe-Antilopen durchs Wasser springen oder haben Gelegenheit, uns ganz leise einer Elefantenherde zu nähern? Wir erleben eine spannende Wanderung durch die Deltalandschaft und sicherlich die eine oder andere "tierische" Überraschung. Gegen Mittag kehren wir zum Camp zurück, wo uns ein üppiger Brunch und eine Siesta im Schatten erwartet. Am Nachmittag gleiten wir dann noch einmal mit den Mokoros hinaus in die Sümpfe und hinein in den Sonnenuntergang. Mit etwas Glück sehen wir wieder Flusspferde oder Elefanten und lauschen den unzähligen Vögeln, deren Gesang uns zum Sundowner begleitet. (F, M, A)
5. Tag: Zurück nach Maun
Nach einem morgendlichen Pirschspaziergang und dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von unserer einsamen Insel im Delta. Ein letztes Mal lassen wir uns von den Polern durch die Wasserstraßen staken, bevor wir zu unserer Lodge nach Maun zurückkehren, wo wir auch Mittagessen (nicht inkludiert). Am späteren Nachmittag haben wir dann Zeit, um uns am Pool auszuruhen und den weiteren Verlauf der Tour zu besprechen. (F)
6. Tag: Nxai Pan Nationalpark
Nach unserem kleinen Abenteuer im Wasserlabyrinth des Okavango-Deltas verlassen wir Maun am Morgen und fahren auf gut ausgebauter Straße nach Osten. Nächstes spannendes Ziel ist der Nxai Pan Nationalpark im wesentlich trockeneren "Thornveld" der Kalahari. Typisch sind also Dornbuschregionen, Mopanewälder, weite Graslandschaften und Tonpfannen, in denen meist bis weit ins Jahr Wasserstellen zu finden sind. Sie machen aus der Region ein großartiges Safari-Ziel, das besonders für seine hohe Dichte an Antilopen, Elefanten und Löwen bekannt ist. Ihnen auf der Spur machen wir am Nachmittag noch einen Gamedrive, bevor wir den Tag im Camp mit einem Sundowner und leckerer Campingküche ausklingen lassen. (F, M, A)
7. Tag: Nxai Pan und Baines Baobabs
Ein weiterer spannender Tag im Nxai Pan Nationalpark erwartet uns. Wir starten sehr früh zu unserer Pirschfahrt, weil auch die Tiere am Morgen am aktivsten sind. Zurück im Camp erwartet uns ein leckerer Brunch und eine Siesta, bevor es am Nachmittag auf einen weiteren Gamedrive Richtung Süden geht, wo wir uns die berühmten riesigen Baines Baobabs anschauen werden, die der Maler Thomas Baines schon 1862 malte und die sich bis heute nicht verändert haben. Unterwegs erwarten uns sicherlich weitere spannende tierische Begegnungen. (F, M, A)
8. Tag: Die Weite der Makgadikgadi Salzpfanne
Die Ausfahrt aus dem Nxai Pan Nationalpark nutzen wir noch als morgendliche Pirschfahrt, bevor es auf guter Teerstraße weiter nach Osten bis Gweta geht. In diesem kleinen Ort biegen wir ab nach Südosten um über staubigen Pisten und durch weite leere Landschaften unser nächstes Ziel zu erreichen: Kubu Island. Dieser von vielen als magischer Ort bezeichnete Felshügel am Rand der gigantischen Sowa-Salzpfanne ist von bizarren Baobabs und Afrikanischen Kastanienbäumen bewachsen und bietet besonders am späten Nachmittag eine fantastische Aussicht auf die unendlich erscheinende grauweiße Fläche der Pfanne. Um sie zu genießen machen wir am Nachmittag noch eine kleine Wanderung. (F, M, A)
9. Tag: Panoramen und vielleicht ein Besuch von Elefanten
Auch am Morgen können wir die tolle Aussicht rund um Kubu Island noch einmal genießen, bevor unsere Fahrt Richtung Norden weitergeht. Zunächst geht es auf staubigen Pisten entlang der großen Salzpfanne, dann auf Teerstraße weiter nach Nata, bevor wir am Nachmittag unser Tagesziel Elephant Sands erreichen. Ein gut ausgestattetes Camp mit Pool und Restaurant inmitten einer sehr wildreichen Landschaft, in dem es sehr häufig zu Elefantenbesuchen kommt, weil extra für sie ein Wasserloch angelegt wurde. Spannung ist also garantiert, wenn die grauen Riesen vielleicht durchs Camp marschieren. (F, M, A)
10. Tag: Simbabwe und der Hwange Nationalpark
Heute wechseln wir das Land und fahren in Pandamatenga hinüber zum Nachbarn Simbabwe. Gleich hinter der Grenze beginnt der 14000 Quadratkilometer riesige Hwange Nationalpark, so groß wie ganz Belgien und eines der tierischen Highlights im südlichen Afrika. Nur der nördliche Teil des Parks ist touristisch erschlossen, in dem auch unser Basecamp für die nächsten zwei Nächte liegt. Von hier aus erkunden wir mit den Fahrzeugen des Camps und lokalen Guides die Wasserstellen der Umgebung und hoffen auf zahlreiche tierische Begegnungen. Unsere eigenen Fahrzeuge bleiben derweil im Camp, weil wir sie auf Grund der strengen Regularien im Park nicht benutzen dürfen. (F, M, A)
11. Tag: Pirschfahrten rund um Robins Camp
Da wir eine weitere Nacht im Robins Camp bleiben kann heute jeder selbst entscheiden, ob ein Morning oder Afternoon Gamedrive oder beide auf dem Programm stehen sollen. Alternativ können auch Pool, Restaurant und Bar genutzt werden. (F, M, A)
12. Tag: Vom Hawange Nationalpark zu den Victoria Falls
Nach zwei Tagen intensivem Safarierlebnis ändern wir heute die Perspektive. Während wir die Ausfahrt aus dem Hwange Nationalpark noch als Gamedrive nutzen, ändert sich einige Kilometer weiter nördlich das Landschaftsbild. Die Besiedelung wird dichter, die Dörfer zahlreicher, denn wir nähern uns einem der größten Touristenmagneten im südlichen Afrika, den Victoria Falls. Hier stürzt der mächtige Sambesi auf einer Breite von 1700 m rund 100 m in die Tiefen einer Schlucht, über der fast immer eine Wolke aus Wasserdampf hängt: Mosi-Oa-Tunya, Rauch der donnert. Hier quartieren wir uns in einem der gut ausgestatteten Camps ein und genießen zwischendurch mal wieder ein wenig Zivilisation und Sightseeing. (F, M)
13. Tag: Mosi-Oa-Tunya in allen Facetten
Heute ist ein Besuch der Wasserfälle eingeplant, die man sich am besten zu Fuß erwandert. Wir beginnen am Devils Cataract und wandern immer entlang der Schluchtenkante mit Blick auf die Fälle hinaus zum Danger Point und durch den "Regenwald" wieder zurück zum Eingang des Parks. Nach Rückkehr ins Camp und dem Mittagessen machen wir eine kleine Siesta, bevor es am Nachmittag auf eine Bootstour auf dem Sambesi geht (auf eigene Kosten), auf der wir dem Ufer des Sambesi Nationalparks folgen und sicherlich viele Hippos, Krokodile, Elefanten und Vögel zu sehen bekommen. Wer will kann auch einen Rundflug mit dem Hubschrauber über die Fälle machen oder sich auf dem großen Touristenmarkt mit Souvenirs eindecken. (F)
14. Tag: Chobe Nationalpark - Botswanas Safari Highlight
Heute beenden wir unseren Abstecher nach Simbabwe und kehren zurück nach Botswana, das nur rund 80 km weiter westlich liegt. Dafür durchqueren wir den Sambesi Nationalpark von Ost nach West auf einsamer, wildreicher Teerstraße und erreichen schließlich den Grenzübergang in Kazungula, wo die Formalitäten in aller Regel flott von statten gehen. Kurz hinter der Grenze kommen wir dann in den Safari-Hotspot Kasane, wo sich der Chobe River mit dem Sambesi vereinigt. Wir checken in unserem Camp ein, genießen das Mittagessen unseres Kochs und starten nach einer kleinen Siesta zu einer Pirschfahrt auf dem Wasser, die uns per Boot ins Herz des Chobe Nationalparks bringt. Vom Wasser aus können wir beobachten, wie sich Elefanten und Büffelherden am späten Nachmittag am Ufer versammeln, große Krokodile auf den sumpfigen Inseln ruhen und unzählige Vögel über unseren Köpfen kreisen. Und auch ein klassisch-roter afrikanischer Sonnenuntergang auf dem Wasser ist so gut wie garantiert. (F, M)
15. Tag: Wildes Camp im Chobe Nationalpark
Von unserem Camp in Kasane ist es nur ein Katzensprung zum Eingang des Chobe Nationalparks, wo sofort unsere Morgenpirsch beginnt. Gut möglich, dass wir schon in der Früh die ersten Elefanten, Giraffen oder Löwen zu sehen bekommen, angesichts des Tierreichtums im Chobe ist hier fast alles möglich, denn er ist nicht umsonst eines der großen Safari-Highlights im südlichen Afrika. Wir fahren entlang der sogenannten "Waterfront", die immer wieder schöne Ausblicke auf den mäandrierenden Lauf des Chobe River bietet. Unsere Pirschfahrt endet schließlich auf einem uns zugewiesenen Hatab-Camp, einem echten Bushcamp in der Wildnis, in dem wir ohne Zaun und Sanitäreinrichtungen auskommen müssen. Dafür gibt es die volle afrikanische Wildnis zu spüren, denn man weiß nie, wer nachts so vorbeikommt. Um das Ganze noch zu steigern, machen wir am Nachmittag eine weitere Pirschfahrt unten am Fluss mit vielen Tieren, die zum Trinken ans Wasser kommen. (F, M, A)
16. Tag: Unterwegs ins legendäre Savuti
Wir verlassen die Chobe Waterfront, rumpeln auf sandigen und steinigen Pisten nach Westen und erreichen schließlich eine gute Teerstraße, die uns zur Chobe Forest Reserve bringt. Hier bleibt der Fluss ebenso zurück wie die letzten afrikanischen Dörfer und wir tauchen erneut ein in die Wildnis. Eine Wildnis der ganz besonderen Art, denn unser Tagesziel, die Savuti Region des Chobe Nationalparks, zählt zu den legendenumwobenen Plätzen Botswanas. Obwohl sie auf den ersten Blick heiß, staubig und öde erscheint, tobt hier das pralle Leben. Savuti ist bekannt für seine vielen Elefanten und Löwen und beide Spezies sind ebenso dafür bekannt, dass sie dem Camp sowohl tagsüber als auch nachts gerne einen Besuch abstatten. Vorsicht ist also geboten, doch wenn man sich strikt an die Verhaltensregeln hält, kann man dieses Abenteuer mit einem freudig aufgeregten, aber nicht Besorgnis erregenden Bauchkribbeln genießen. Lassen wir uns von diesem ganz besonderen Safarierlebnis überraschen. (F, M, A)
17. Tag: Safari in Savuti
Spannende Pirschfahrten stehen heute auf dem Programm. Ein besonderes Highlight der Region ist neben den Elefanten und Löwen die hohe Dichte Afrikanischer Wildhunde, die in oft großen Rudeln auf die Jagd gehen. Da heißt es früh aufstehen, um noch vor dem Frühstück einen längeren Gamedrive zu unternehmen. Wir besuchen die Wasserlöcher und felsige Hügel mit großen Baobab-Bäumen, statten aber auch den Savuti Marshes, einer großen Grassavanne, einen Besuch ab, die jahreszeitlich über den Savuti-Kanal mit dem Linyanti verbunden sind und so die Komplexität der Wasserverteilung im Okavango Ökosystem verdeutlichen. Auch am Nachmittag sind wir auf Pirschfahrt unterwegs, bevor wir zum obligatorischen Sundowner wieder ins Camp zurück kehren. Vielleicht steht ja ein neugieriger Elefant vor den Zelten. (F, M, A)
18. Tag: Zurück ins Okavango Delta
Wir verlassen unser spannendes Savuti Camp und fahren entweder auf der Marsh- oder der Sandridge Road nach Süden. Beide Routen sind sehr sandig und nicht einfach zu befahren, aber wir nutzen das langsame Vorwärtskommen, um uns die Kalahari-Landschaft des südlichen Chobe Nationalparks näher anzuschauen. Vielleicht wird die Fahrt durch die Tiere unterwegs ja auch zum Gamedrive. Am südlichsten Ende des Parks treffen wir dann auf das nicht minder berühmte Moremi Game Reserve. Auch für diesen letzten Höhepunkt unserer an Highlights nicht gerade armen Safaritour lassen wir uns zwei Tage Zeit und quartieren uns in einem der landschaftlich schönen Wildniscamps ein, um auch den östlichen Teil des Okavango Deltas zu erkunden. Unsere erste Pirsch findet bereits am Nachmittag statt. (F, M, A)
19. Tag: Moremi Game Reserve
Ein weiterer spannender Tag erwartet uns im Moremi Game Reserve. Auf Morgen- und Nachmittagspirschfahrten erleben wir ein letztes Mal die reichen Tierwelt. (F, M, A)
20. Tag: Der Kreis schließt sich in Maun
Mit unserer heutigen Fahrt nach Süden verabschieden wir uns vom großartigen Moremi, lassen uns aber Zeit und nutzen die Vormittagsstunden (falls es der Wasserstand zulässt) für eine letzte Pirschfahrt durch die verwirrend faszinierende Welt aus Wasserläufen, Galeriewäldern und Savannen. Jenseits des South Gate nimmt uns dann die Zivilisation wieder mehr und mehr gefangen. Die Dörfer am Rande des Okavango Deltas werden zahlreicher und größer, die Straßen breiter, der Verkehr dichter. Irgendwann am Nachmittag erreichen wir schließlich Maun, wo wir Zeit für einen optionalen Rundflug über das Okavango Delta haben, bevor sich der Kreis unserer Reise rund um das grüne Herz der Kalahari schließt. Ein Kreis, der uns die von Wasser und Wüste geprägte Region zwischen Kavango und Sambesi mit all ihren Facetten und ihrem faszinierenden Tierreichtum sehr nahe gebracht hat. (F)
21. Tag: Rückflug
Je nach Abflugszeit werden wir nach dem Frühstück zum Flughafen in Maun gebracht und fliegen wieder zurück nach Hause. (F)
22. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
M: Mittagessen
A: Abendessen
Inklusivleistungen
- Deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Maun und zurück, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Übernachtung 3 x im Hotel oder Lodge, 16 x im Zelt
- 19 x Frühstück, 15 x Mittagessen, 13 x Abendessen
- Zusätzlicher Englisch sprechender Fahrerguide
- Eintritts- und Nationalparkgebühren
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 200,00 €)
- Trinkgelder
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| FLUG | 1 | |
| Maun | 1 | HE-75AB |
Charakter & Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 11
30.07.2027 - 20.08.2027ab € 7.890,00
Andere Reisen im Land
Botswana
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