Marco Polo Reisen - Norwegen - Rocks 'n' Roads Richtung Polarkreis
Veranstalter: Marco Polo Reisen Angebotsnummer: 305280 Reisedauer: 12 Tage Reiseland:
Norwegen Kundenbewertung:
(4.19 von 5)
Termine:
5 Termine im Zeitraum vom
16.03.2027 - 08.09.2027
16.03.2027 - 08.09.2027
ab € 3.099
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Norwegen im Wikinger-Style - wild, spritzig, spannend, dabei immer Kurs Nord haltend und je nach Jahreszeit erfrischend anders! Vom trendigen Oslo übers studentisch quirlige Trondheim zu den markant-felsigen Lofoten und weiter per Insel-Hopping zu den Vesteralen und schließlich nach Tromsö. Wir sind ganz local unterwegs, per Bahn durchs einsame, im Winter tief verschneite Fjell, mit dem Linienbus über schwindelerregende Brücken und mit dem Postschiff an einer Küste entlang, die uns magnetisch an die Reling ziehen wird!
Highlights
- Für Traveller ab 35
- Die Highlights Norwegens - von Fjell und Fjord im Süden bis weit über den Polarkreis
- Angesagt: Saunasession mitten in Oslo
- Travel like a local: unterwegs mit Bahn und Überlandbus
- Mit dem Postschiff über den Polarkreis zu den Lofoten und von den Vesteralen bis nach Tromsö
- Mit Terminen in Winter, Frühjahr und Herbst zur Nordlichtsaison
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Oslo
Im Tagesverlauf Flug in die norwegische Hauptstadt. Transfer in Eigenregie in die City: günstig mit der Bahn. Dann einmal umfallen, und du bist im Hotel! Frühankommer treffen sich um 18 Uhr mit Marco Polo Scout Stine zu einem ersten Bummel durch die Stadt - der dann für viele am Fjordufer mit seinen Cafés endet ...
2. Tag: Oslo Hauptstadt-Helden
Freikörperkult auf Skandinavisch Skandinavien ohne Schwitzbad? Undenkbar! Wie in Norwegen üblich, entern wir in Badekleidung am späten Nachmittag eine Sauna, die hier im Hafenbecken liegt. Inklusive erfrischendem Megatauchbecken - ab in den Fjord!Wir frühstücken wie Wickie und die starken Männer: Käse, Schrotbrot, Fisch & Co. Um 9 Uhr dann mit Stine auf Entdeckungstour: am königlichen Schloss vorbei zur "Diebesinsel" Tjuvholmen - moderne Co-Working-Spaces neben Stadtstrand, cool! Ebenso trendy geht's weiter: zum Wow-Ausblick aufs Dach des stylishen Opernhauses, nebenan in die Deichmanske-Bibliothek und auf Wunsch ins neue Munch-Museum. Anschließend Oslo-Solo. Ein Abstecher ins Viertel Grünerlökka mit Street-Art und kleinen Boutiquen? Oder per Bus zum Vigeland-Park mit Skulpturen, die FKK anders definieren: Freikörperkunst. Apropos - am späten Nachmittag erwartet uns eine gemeinsame Sauna-Session am Hafen. (F)
3. Tag: Oslo - Trondheim Per Bahn durch die Bergwildnis
Am Vormittag finden wir uns an Bord der legendären Dovrebahn wieder: 548 Gleiskilometer durch ein immer wilder und einsamer werdendes Norwegen liegen vor uns. Seit mehr als 100 Jahren schlängelt sich die anspruchsvolle Trasse immer höher hinauf auf die Hochebene, das Fjell. Oft rauschen Gebirgsflüsse neben uns, darüber ragen die meiste Zeit des Jahres schneebedeckte Bergkuppen in den Himmel. Nach rund sechseinhalb Stunden Landschaftskino pur erreichen wir mit Trondheim eine quicklebendige Studentenstadt: Das Ausgehviertel Solsiden ist Stines Tipp für unseren nordischen Sommerabend! (F)
4. Tag: Trondheim Pilgerziel des Nordens
"Was der Jakobsweg für euch, ist der St. Olavsweg für uns", erzählt Stine und zeigt auf dessen typische Wegzeichen. "Von Oslo wären wir dann aber einen ganzen Monat unterwegs gewesen", fügt sie grinsend hinzu. Ziel der ausdauernden Pilger ist der Nidarosdom - ein gotischer Hingucker vom Feinsten und zugleich norwegisches Nationalheiligtum. Nur ein paar Schritte weiter wird es kunterbunt: Am Ufer des Flusses Nidelven reihen sich im Viertel Bakklandet farbenfrohe Holzhäuser aneinander. Am freien Nachmittag bietet sich im Sommer eine Bootsfahrt zur vorgelagerten Festungsinsel Munkholmen an - oder im zentrumsnahen Sjöbadet der Sprung ins kalte Nass des Trondheimfjords! (F)
5. Tag: Trondheim - Sandnessjöen Overland zum Nordmeer
Unsere nächste Bahnberühmtheit: die Nordlandsbahn - und die macht ihrem Namen alle Ehre. Gemütlich schaukeln wir zunächst durch die Kornkammer Norwegens am Trondheimfjord entlang, bevor es dann wieder ins Reich der Berge geht. Zwischendurch Waffeln und Kaffee? Beide norwegische Grundnahrungsmittel gibt's im Bistrowaggon! Nach fünfeinhalb Stunden wechseln wir in Mosjöen für die kurze letzte Etappe des Tages in den Überlandbus: Am Fuße des Gebirgszuges der Sieben Schwestern erwartet uns das Fischerstädtchen Sandnessjöen. Praktisch: Wer den Panoramablick auf die Berge haben möchte, nimmt die kostenlose Fähre zur Insel Dönna und zurück. (F)
6. Tag: Sandnessjöen - Svolvaer Mit dem Postschiff zu den Lofoten
Zeitig klingeln unsere Wecker - das Linienschiff nach Norden wartet nicht! Geschwind deponieren wir das Gepäck, machen es uns in einer der Lounges bequem und orientieren uns: knisternder Digitalkamin, Cafeteria mit Panoramafenstern und jede Menge Außendecks, perfekt. Derweil wird die Inselwelt der Helgelandküste mit jeder Seemeile schöner und fotogener ... Da, auf den ersten Blick kaum auszumachen, ein kleiner Globus auf einem Inselchen - der Polarkreis! Gegen Mittag Landgang: Während Fracht für die nächsten Stopps verladen wird, haben wir zwei Stunden Zeit, Bodö zu erkunden. Wieder an Bord lassen wir das Festland hinter uns und überqueren auf dem Weg nach Svolvaer den riesigen Vestfjord. Ankunft am Abend. (F)
7. Tag: Svolvaer Bilderbuchdörfer am Wasser
Kennenlernrunde in Svolvaer mit Stine, dann mit dem Linienbus nach Kabelvag. Rotbraun getünchte Fischer- und Lagerhäuser, dazu Fischgestelle, auf denen im Winter der Kabeljau trocknet. Wer einen tieferen Einblick in die Region sucht, nutzt die Gelegenheit für einen Besuch im Lofoten-Aquarium, um die Unterwasserwelt der Inselgruppe zu entdecken, oder erkundet das direkt danebengelegene, brandneue Fischerei-Interpretationszentrum SKREI. Nächster Stopp: Henningsvaer. Der Ort gilt als der Inbegriff eines Lofotendorfes und hat es dank Instagram zu Weltruhm gebracht. Hier befindet sich der wohl bekannteste Fußballplatz des Landes – eingebettet in die markante Felsenlandschaft. Am späten Nachmittag nehmen wir den Bus zurück nach Svolvaer. (F)
8. Tag: Svolvaer Zwischen Felsen
Freie Entdeckerzeit in Svolvaer! Es bietet sich die Möglichkeit, an einem Bootsausflug zum dramatisch engen Trollfjord teilzunehmen - gerne unter den prüfenden Blicken von Seeadlern! Erfahrene und sichere Bergwanderer nehmen sich im Sommer bei trockenem Wetter den Trip auf den aussichtsreichen Berg Flöya vor und werden nach schweißtreibendem Aufstieg mit einem unvergesslichen Lofotenpanorama belohnt (schwer, ca. 500 Höhenmeter). Stines Tipp: Unbedingt vorher im Supermarkt Brot und Käse besorgen - ein Picknick mit Aussicht ist die Paradedisziplin des norwegischen Friluftsliv. (F, A)
9. Tag: Svolvaer - Harstad Abschied von den Lofoten
Ein typisch norwegischer Roadtrip per Überlandbus: Fjorde, spektakuläre Brücken und der Slöverfjordtunnel, der uns bis zu 112 m unter die Wasseroberfläche des Nordmeeres führt. Stine weiß von den nächsten Projekten norwegischer Ingenieure zu berichten: Ein Tunnel für Schiffe?! Unterdessen haben wir die Inselgruppe gewechselt und rollen auf Harstad, die Hauptstadt der Vesteralen, zu. (F)
10. Tag: Harstad - Tromsö Kurs Nord
Unsere letzte Etappe, wir tauschen wieder Überlandbus gegen Postschiff - das nimmt die entspannte, direkte Route durch die Inselwelt: Vagsfjord, Solbergfjord und Straumsfjord klingen verheißungsvoll nach unvergesslichen Norwegen-Momenten. Tagesziel: Tromsö, letzte größere Stadt vor der Arktis und nördlichster Punkt unserer Reise! (F)
11. Tag: Tromsö Ein Schritt Richtung Arktis!
Mit Stine starten wir am neuesten Must-see der Stadt, dem Kunstwerk "Porten til Arktis" – Zeit für unser Abschiedsfoto! Danach geht es in schwindelerregender Höhe übers Wasser zur Eismeerkathedrale, dem zeitlos-stylishen Wahrzeichen. Zurück in der City schnuppern wir am Hafen Polarmeerfeeling. Und nachmittags? Bei gutem Wetter vielleicht über die Sherpa-Treppe auf den 421 m hohen Storsteinen – und zurück per Seilbahn? Oder mit dem Linienbus zum Sandstrand Telegrafbukta, der sich je nach Jahreszeit auch zur nächtlichen Nordlichtjagd anbietet. Eines ist sicher: Abends treffen wir uns zum gemütlichen Abschiedsessen! (F, A)
12. Tag: Rückflug von Tromsö
Abschied vom hohen Norden! Zum nahen Flughafen kommst du günstig und fix mit dem Linienbus - Rückflug im Tagesverlauf. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
1. Tag: Flug nach Oslo
Im Tagesverlauf Flug in die norwegische Hauptstadt. Transfer in Eigenregie in die City: günstig mit der Bahn. Dann einmal umfallen, und du bist im Hotel! Frühankommer treffen sich um 18 Uhr mit Marco Polo Scout Stine zu einem ersten Bummel durch die Stadt - der dann für viele am Fjordufer mit seinen Cafés endet ...
2. Tag: Oslo Hauptstadt-Helden
Freikörperkult auf Skandinavisch Skandinavien ohne Schwitzbad? Undenkbar! Wie in Norwegen üblich, entern wir in Badekleidung am späten Nachmittag eine Sauna, die hier im Hafenbecken liegt. Inklusive erfrischendem Megatauchbecken - ab in den Fjord!Wir frühstücken wie Wickie und die starken Männer: Käse, Schrotbrot, Fisch & Co. Um 9 Uhr dann mit Stine auf Entdeckungstour: am königlichen Schloss vorbei zur "Diebesinsel" Tjuvholmen - moderne Co-Working-Spaces neben Stadtstrand, cool! Ebenso trendy geht's weiter: zum Wow-Ausblick aufs Dach des stylishen Opernhauses, nebenan in die Deichmanske-Bibliothek und auf Wunsch ins neue Munch-Museum. Anschließend Oslo-Solo. Ein Abstecher ins Viertel Grünerlökka mit Street-Art und kleinen Boutiquen? Oder per Bus zum Vigeland-Park mit Skulpturen, die FKK anders definieren: Freikörperkunst. Apropos - am späten Nachmittag erwartet uns eine gemeinsame Sauna-Session am Hafen. (F)
3. Tag: Oslo - Trondheim Per Bahn durch die Bergwildnis
Am Vormittag finden wir uns an Bord der legendären Dovrebahn wieder: 548 Gleiskilometer durch ein immer wilder und einsamer werdendes Norwegen liegen vor uns. Seit mehr als 100 Jahren schlängelt sich die anspruchsvolle Trasse immer höher hinauf auf die Hochebene, das Fjell. Oft rauschen Gebirgsflüsse neben uns, darüber ragen die meiste Zeit des Jahres schneebedeckte Bergkuppen in den Himmel. Nach rund sechseinhalb Stunden Landschaftskino pur erreichen wir mit Trondheim eine quicklebendige Studentenstadt: Das Ausgehviertel Solsiden ist Stines Tipp für unseren nordischen Sommerabend! (F)
4. Tag: Trondheim Pilgerziel des Nordens
"Was der Jakobsweg für euch, ist der St. Olavsweg für uns", erzählt Stine und zeigt auf dessen typische Wegzeichen. "Von Oslo wären wir dann aber einen ganzen Monat unterwegs gewesen", fügt sie grinsend hinzu. Ziel der ausdauernden Pilger ist der Nidarosdom - ein gotischer Hingucker vom Feinsten und zugleich norwegisches Nationalheiligtum. Nur ein paar Schritte weiter wird es kunterbunt: Am Ufer des Flusses Nidelven reihen sich im Viertel Bakklandet farbenfrohe Holzhäuser aneinander. Am freien Nachmittag bietet sich im Sommer eine Bootsfahrt zur vorgelagerten Festungsinsel Munkholmen an - oder im zentrumsnahen Sjöbadet der Sprung ins kalte Nass des Trondheimfjords! (F)
5. Tag: Trondheim - Sandnessjöen Overland zum Nordmeer
Unsere nächste Bahnberühmtheit: die Nordlandsbahn - und die macht ihrem Namen alle Ehre. Gemütlich schaukeln wir zunächst durch die Kornkammer Norwegens am Trondheimfjord entlang, bevor es dann wieder ins Reich der Berge geht. Zwischendurch Waffeln und Kaffee? Beide norwegische Grundnahrungsmittel gibt's im Bistrowaggon! Nach fünfeinhalb Stunden wechseln wir in Mosjöen für die kurze letzte Etappe des Tages in den Überlandbus: Am Fuße des Gebirgszuges der Sieben Schwestern erwartet uns das Fischerstädtchen Sandnessjöen. Praktisch: Wer den Panoramablick auf die Berge haben möchte, nimmt die kostenlose Fähre zur Insel Dönna und zurück. (F)
6. Tag: Sandnessjöen - Svolvaer Mit dem Postschiff zu den Lofoten
Zeitig klingeln unsere Wecker - das Linienschiff nach Norden wartet nicht! Geschwind deponieren wir das Gepäck, machen es uns in einer der Lounges bequem und orientieren uns: knisternder Digitalkamin, Cafeteria mit Panoramafenstern und jede Menge Außendecks, perfekt. Derweil wird die Inselwelt der Helgelandküste mit jeder Seemeile schöner und fotogener ... Da, auf den ersten Blick kaum auszumachen, ein kleiner Globus auf einem Inselchen - der Polarkreis! Gegen Mittag Landgang: Während Fracht für die nächsten Stopps verladen wird, haben wir zwei Stunden Zeit, Bodö zu erkunden. Wieder an Bord lassen wir das Festland hinter uns und überqueren auf dem Weg nach Svolvaer den riesigen Vestfjord. Ankunft am Abend. (F)
7. Tag: Svolvaer Bilderbuchdörfer am Wasser
Kennenlernrunde in Svolvaer mit Stine, dann mit dem Linienbus nach Kabelvag. Rotbraun getünchte Fischer- und Lagerhäuser, dazu Fischgestelle, auf denen im Winter der Kabeljau trocknet. Wer einen tieferen Einblick in die Region sucht, nutzt die Gelegenheit für einen Besuch im Lofoten-Aquarium, um die Unterwasserwelt der Inselgruppe zu entdecken, oder erkundet das direkt danebengelegene, brandneue Fischerei-Interpretationszentrum SKREI. Nächster Stopp: Henningsvaer. Der Ort gilt als der Inbegriff eines Lofotendorfes und hat es dank Instagram zu Weltruhm gebracht. Hier befindet sich der wohl bekannteste Fußballplatz des Landes – eingebettet in die markante Felsenlandschaft. Am späten Nachmittag nehmen wir den Bus zurück nach Svolvaer. (F)
8. Tag: Svolvaer Zwischen Felsen
Freie Entdeckerzeit in Svolvaer! Es bietet sich die Möglichkeit, an einem Bootsausflug zum dramatisch engen Trollfjord teilzunehmen - gerne unter den prüfenden Blicken von Seeadlern! Erfahrene und sichere Bergwanderer nehmen sich im Sommer bei trockenem Wetter den Trip auf den aussichtsreichen Berg Flöya vor und werden nach schweißtreibendem Aufstieg mit einem unvergesslichen Lofotenpanorama belohnt (schwer, ca. 500 Höhenmeter). Stines Tipp: Unbedingt vorher im Supermarkt Brot und Käse besorgen - ein Picknick mit Aussicht ist die Paradedisziplin des norwegischen Friluftsliv. (F, A)
9. Tag: Svolvaer - Harstad Abschied von den Lofoten
Ein typisch norwegischer Roadtrip per Überlandbus: Fjorde, spektakuläre Brücken und der Slöverfjordtunnel, der uns bis zu 112 m unter die Wasseroberfläche des Nordmeeres führt. Stine weiß von den nächsten Projekten norwegischer Ingenieure zu berichten: Ein Tunnel für Schiffe?! Unterdessen haben wir die Inselgruppe gewechselt und rollen auf Harstad, die Hauptstadt der Vesteralen, zu. (F)
10. Tag: Harstad - Tromsö Kurs Nord
Unsere letzte Etappe, wir tauschen wieder Überlandbus gegen Postschiff - das nimmt die entspannte, direkte Route durch die Inselwelt: Vagsfjord, Solbergfjord und Straumsfjord klingen verheißungsvoll nach unvergesslichen Norwegen-Momenten. Tagesziel: Tromsö, letzte größere Stadt vor der Arktis und nördlichster Punkt unserer Reise! (F)
11. Tag: Tromsö Ein Schritt Richtung Arktis!
Mit Stine starten wir am neuesten Must-see der Stadt, dem Kunstwerk "Porten til Arktis" – Zeit für unser Abschiedsfoto! Danach geht es in schwindelerregender Höhe übers Wasser zur Eismeerkathedrale, dem zeitlos-stylishen Wahrzeichen. Zurück in der City schnuppern wir am Hafen Polarmeerfeeling. Und nachmittags? Bei gutem Wetter vielleicht über die Sherpa-Treppe auf den 421 m hohen Storsteinen – und zurück per Seilbahn? Oder mit dem Linienbus zum Sandstrand Telegrafbukta, der sich je nach Jahreszeit auch zur nächtlichen Nordlichtjagd anbietet. Eines ist sicher: Abends treffen wir uns zum gemütlichen Abschiedsessen! (F, A)
12. Tag: Rückflug von Tromsö
Abschied vom hohen Norden! Zum nahen Flughafen kommst du günstig und fix mit dem Linienbus - Rückflug im Tagesverlauf. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit SAS (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Oslo und zurück von Tromsö, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
- Bahnfahrten in der 2. Klasse lt. Reiseverlauf
- Fahrten mit Linienbussen und Taxis
- Fahrten mit dem Linienschiff von Sandnessjöen nach Svolvaer und von Harstad nach Tromsö
- Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
- Saunamiete in Oslo
- Eintritte Nidarosdom und Eismeerkathedrale (ca. 18 €)
- Reiseliteratur (ca. 18 €)
- Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
- Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Munch-Museum ca. 20 €, Lofoten-Aquarium ca. 14 €, Kombiticket Lofoten-Aquarium/SKREI ca. 26 €, Bootsausflug Trollfjord ab ca. 100 €, Seilbahnfahrt Tromsö ab ca. 33 €); Transfers (Flughafenbahn Oslo ab ca. 12 €, Linienbus Tromsö ca. 4 €).
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Oslo | 2 | First Millenium ***(*) |
| Trondheim | 2 | Thon Nidaros *** |
| Sandnessjöen | 1 | Scandic Syv Söstre **** |
| Svolvaer | 3 | Thon Lofoten **** |
| Harstad | 1 | Thon **** |
| Tromsö | 2 | Thon Tromsö *** |
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