Hauser exkursionen - Tirol, Südtirol - Auf dem Tiroler Höhenweg
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 306131 Reisedauer: 7 Tage Reiseländer:
Italien, Österreich Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
4 Termine im Zeitraum vom
17.07.2027 - 11.09.2027
17.07.2027 - 11.09.2027
ab € 1.295
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Eindrucksvolle Hüttenwanderung zwischen Tribulaunen und Schneeberg in den Stubaier AlpenEs ist dunkel, nur der Schein unserer Stirnlampen erhellt den Weg vor uns. Wir befinden uns im Karlsstollen und erleben die faszinierende Welt des Schneeberger Bergbaus aus einer ganz neuen Perspektive. Nach mehreren Kilometern unter Tage wartet schließlich ein besonderes Erlebnis - Mit der historischen Grubenbahn rollen wir durch das Innere des Berges zurück ans Tageslicht. Doch unsere Wanderwoche bietet weit mehr als spannende Einblicke in die Vergangenheit. Vom stillen Gschnitztal wandern wir über aussichtsreiche Pässe und durch wilde Gerölllandschaften zwischen den mächtigen Tribulaunen. Bergseen, urige Almen und aussichtsreiche Höhenwege begleiten uns auf dem Weg ins Ridnauntal. Zwischen weiß schimmernden Marmorgipfeln und den Sieben Seen entdecken wir eine überraschend vielfältige Hochgebirgslandschaft, bevor die Spuren des historischen Erzabbaus rund um St. Martin am Schneeberg die Naturerlebnisse um eine spannende kulturelle Dimension ergänzen. Wir erleben auf dem Tiroler Höhenweg eine Wanderwoche, die nicht nur mit der abwechslungsreichen Naturkulisse begeistert, sondern uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Berge führt.
Highlights
- 7-tägige Hüttenwanderung
- Wanderungen: 5 x mittelschwer (5 - 7 Std.), 2 x anspruchsvoll (7 - 8 Std.)
- Von grünen Almwiesen bis ins hochalpine Gelände die Vielfalt der Tiroler Bergwelt erleben
- Am Fuße der markanten Tribulaune durch eine der eindrucksvollsten Landschaften der Stubaier Alpen wandern
- In der kleinsten bewirtschafteten Hütte der Alpen übernachten
- Das ehemalige weltweit größte Silberbergwerk über und unter Tage entdecken
Verlauf:
1. Tag: Über den Grenzkamm zum Obernberger See
In Gossensaß treffen wir unseren Bergwanderführer/in und steigen vorbei an den Bergbauernhöfen von Innergigglberg und eine bewaldete Hangkante steil hinauf zum Grubenjoch (2.198 m). Oben am Brenner-Grenzkamm begleiten uns weite Ausblicke auf die markanten Tribulaune und die Gipfel der Stubaier Alpen. Beim Abstieg machen wir Rast auf der Steineralm und genießen den einzigartigen Bergkäse, der hier erzeugt wird. Der weitere Weg führt uns am Ufer des Obernberger See entlang und durch lichten Lärchenweld zu unserer komfortablen Unterkunft im Obernbergtal. (A)
2. Tag: Den Tribulaunen ganz nah
Heute erwartet uns eine abwechslungsreiche und beeindruckende Etappe. Gut gestärkt fahren wir zunächst ein kurzes Stück mit dem Bus zurück ansTalende. Vorbei am Haus des expressionistischen Malers Ernst Mair, besser bekannt als "Tribulaun", folgen wir zunächst dem schattigen Bachlauf, bevor uns der Weg hinauf auf die Hochfläche der Wildgrube führt. Etwas alpiner wird es beim Übergang über das Gstreinjöchl (2.540 m). Durch die imposante Gerölllandschaft steigen wir zur Gschnitzer Tribulaunhütte ab, wo wir unsere Mittagsrast genießen. Anschließend führt uns der Weg leicht ansteigend unterhalb der majestätischen Tribulaune. Durch das eindrucksvolle Karst- und Geröllgelände, im Frühsommer auch über die letzten Schneefelder, erreichen wir den Talschluss des Sandestals. Von dort wandern wir über einen gut angelegten Steig und in angenehmen Spitzkehren zum Sandesjöchl (2.592 m) bis zur idyllisch am See gelegenen Pflerscher Tribulaunhütte. (F, A)
3. Tag: Von der Hochgebirgslandschaft ins Pflerschtal
Unter den senkrechten Wänden des Pflerscher Tribulaun starten wir in den Tag. Ein moderater Anstieg führt uns über Granitplatten, vorbei an den Flanken des Hohen Zahn (2.924 m). Die anschließende Querung einer felsigen Hangkante ist kurz etwas ausgesetzt und verlangt nicht nur Trittsicherheit, sondern auch Schwindelfreiheit. Während unserer Rast unterhalb der Weißwandspitze können wir oft Schneehühner und Steinböcke beobachten. Der weitere Weg führt uns durch eine beeindruckende hochalpine Landschaft. Zunächst steigen wir auf steinigem Untergrund ein gutes Stück bergab, bevor sich der Steig angenehm hinüber zu den Wollgraswiesen am Stubensee zieht. An der Magdeburger Hütte genießen wir unsere Mittagsrast und wandern auf einem gut angelegten Weg durch steile Latschenhänge stetig talwärts. Mit jedem Schritt werden die Bergwiesen grüner und die Landschaft sanfter. In St. Anton, dem hintersten Dorf im Pflerschtal, erreichen wir unsere Unterkunft. (F, A)
4. Tag: Über weite Almwiesen ins Ridnauntal
Heute steht eine genussvolle Wanderetappe auf dem Programm. Schon nach etwa einer Stunde erreichen wir die urige Alrissalm. Von dort folgen wir dem Alrissbach mit seinem Wasserfall taleinwärts, bevor der Weg allmählich steiler wird und bis zur Maurerscharte (2.511 m) stetig ansteigt. Oben angekommen werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf die mächtigen Tribulaune, die unsere Tour in den vergangenen Tagen begleitet haben. Bei unserem Abstieg ins Ridnauntal erreichen wir schon bald die kleine Prischeralm, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Wir folgen dem alten Steig, der uns durch weite Almhänge und später durch schattigen Bergwald hinunter nach Maiern führt. Mit dem Bus fahren wir das letzte Stück zu unserer Unterkunft im Ridnauntal. (F)
5. Tag: Unterhalb der Stubaier Gletscher zur kleinsten Hütte der Alpen
Nach einem ausgiebigen Südtiroler Frühstück fahren wir mit dem Bus zurück nach Maiern. Bei einer kurzen Führung durch das Bergbaumuseum tauchen wir in die bewegte Geschichte des Ridnauntals ein, das einst zu den bedeutendsten Silberabbaugebieten Europas gehörte. Hier nehmen wir auch unser Zusatzgepäck entgegen - Gummistiefel, die wir am letzten Wandertag noch gut gebrauchen können. Wir steigen durch die Burkhardklamm auf und erreichen zur Mittagszeit die Aglsalm. Am Nachmittag verlassen wir den Tiroler Höhenweg und folgen einem Panoramaweg zum Pfurnsee, einem versteckten Bergsee im Felskessel unterhalb des Lorenzenspitz. Inmitten einer beeindruckenden Felskulisse genießen wir die Ruhe dieses besonderen Ortes, bevor uns der Weg zur Grohmannhütte führt. Mit nur acht Schlafplätzen gilt die Grohmannhütte als kleinste bewirtschaftete Hütte der Alpen. Die gemütliche Atmosphäre, die grandiose Bergkulisse unterhalb der Dreitausender der Stubaier Alpen und die hervorragende regionale Küche versprechen einen Hüttenabend, der noch lange in Erinnerung bleibt. (F, A)
6. Tag: Über die Sieben Seen zum Schneeberg
Bereits kurz nach Beginn unserer heutigen Etappe queren wir über eine luftige Brücke den Fernerbachs. Als Überbleibsel früherer Gletscher reihen sich vor uns nun die Sieben Seen aneinander, während über uns der zerklüftete Gipfelaufbau des Moarer Weißen aufragt. Auch auf den wenigen anderen Gipfeln dieser Region liegt weißer Marmor auf dem Granit und lässt die Landschaft oft surreal wirken. Nachdem wir mit dem ein oder anderen Badestop gemütlich zum Egetjoch (2.695 m)hinauf gewandert sind, geht es nun kurz etwas steiler hinunter. Nach unserer Mittagspause auf der Poschalm tauchen wir ein in die Bergbaugeschichte des Schneebergs. Entlang verfallener Bremsberge und alter Seilbahnanlagen folgen wir dem Lehrpfad und blicken von der Kaindlscharte (2.690 m) auf das ehemalige Abbaugebiet. In der ehemaligen Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg befindet sich auch unsere heutige Unterkunft. (F, A)
7. Tag: Mit der Grubenbahn durch den Berg
Beim Frühstück lernen wir Franz kennen, der uns mit großer Leidenschaft und beeindruckendem Fachwissen durch den historischen Ort und das kleine Museum führt, bevor es Zeit ist, die Gummistiefel anzuziehen. Nun geht es hinein in den Berg. Durch knöcheltiefes Wasser folgen wir dem Karlsstollen tief ins Innere des Schneebergs. Auf dem Weg erfahren wir viel über die Herausforderungen des Erzabbaus in dieser Hochgebirgsregion. Nach rund zweieinhalb Kilometern erreichen wir einen Verbindungsstollen und steigen über eine Holzleiter in den höher gelegenen Poschhausstollen auf. Dort wartet bereits die historische Grubenbahn, die uns die letzten Kilometer bequem durch den Berg zurück ans Tageslicht bringt. Entlang alter Bremsberganlagen wandern wir oberhalb des Lazzacher Tals nach Maiern. Ein Transfer bringt uns zurück nach Gossensaß, wo unsere Wanderwoche mit vielen Eindrücken spektakulärer Landschaften und faszinierender Bergbaugeschichte endet. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
1. Tag: Über den Grenzkamm zum Obernberger See
In Gossensaß treffen wir unseren Bergwanderführer/in und steigen vorbei an den Bergbauernhöfen von Innergigglberg und eine bewaldete Hangkante steil hinauf zum Grubenjoch (2.198 m). Oben am Brenner-Grenzkamm begleiten uns weite Ausblicke auf die markanten Tribulaune und die Gipfel der Stubaier Alpen. Beim Abstieg machen wir Rast auf der Steineralm und genießen den einzigartigen Bergkäse, der hier erzeugt wird. Der weitere Weg führt uns am Ufer des Obernberger See entlang und durch lichten Lärchenweld zu unserer komfortablen Unterkunft im Obernbergtal. (A)
2. Tag: Den Tribulaunen ganz nah
Heute erwartet uns eine abwechslungsreiche und beeindruckende Etappe. Gut gestärkt fahren wir zunächst ein kurzes Stück mit dem Bus zurück ansTalende. Vorbei am Haus des expressionistischen Malers Ernst Mair, besser bekannt als "Tribulaun", folgen wir zunächst dem schattigen Bachlauf, bevor uns der Weg hinauf auf die Hochfläche der Wildgrube führt. Etwas alpiner wird es beim Übergang über das Gstreinjöchl (2.540 m). Durch die imposante Gerölllandschaft steigen wir zur Gschnitzer Tribulaunhütte ab, wo wir unsere Mittagsrast genießen. Anschließend führt uns der Weg leicht ansteigend unterhalb der majestätischen Tribulaune. Durch das eindrucksvolle Karst- und Geröllgelände, im Frühsommer auch über die letzten Schneefelder, erreichen wir den Talschluss des Sandestals. Von dort wandern wir über einen gut angelegten Steig und in angenehmen Spitzkehren zum Sandesjöchl (2.592 m) bis zur idyllisch am See gelegenen Pflerscher Tribulaunhütte. (F, A)
3. Tag: Von der Hochgebirgslandschaft ins Pflerschtal
Unter den senkrechten Wänden des Pflerscher Tribulaun starten wir in den Tag. Ein moderater Anstieg führt uns über Granitplatten, vorbei an den Flanken des Hohen Zahn (2.924 m). Die anschließende Querung einer felsigen Hangkante ist kurz etwas ausgesetzt und verlangt nicht nur Trittsicherheit, sondern auch Schwindelfreiheit. Während unserer Rast unterhalb der Weißwandspitze können wir oft Schneehühner und Steinböcke beobachten. Der weitere Weg führt uns durch eine beeindruckende hochalpine Landschaft. Zunächst steigen wir auf steinigem Untergrund ein gutes Stück bergab, bevor sich der Steig angenehm hinüber zu den Wollgraswiesen am Stubensee zieht. An der Magdeburger Hütte genießen wir unsere Mittagsrast und wandern auf einem gut angelegten Weg durch steile Latschenhänge stetig talwärts. Mit jedem Schritt werden die Bergwiesen grüner und die Landschaft sanfter. In St. Anton, dem hintersten Dorf im Pflerschtal, erreichen wir unsere Unterkunft. (F, A)
4. Tag: Über weite Almwiesen ins Ridnauntal
Heute steht eine genussvolle Wanderetappe auf dem Programm. Schon nach etwa einer Stunde erreichen wir die urige Alrissalm. Von dort folgen wir dem Alrissbach mit seinem Wasserfall taleinwärts, bevor der Weg allmählich steiler wird und bis zur Maurerscharte (2.511 m) stetig ansteigt. Oben angekommen werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf die mächtigen Tribulaune, die unsere Tour in den vergangenen Tagen begleitet haben. Bei unserem Abstieg ins Ridnauntal erreichen wir schon bald die kleine Prischeralm, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Wir folgen dem alten Steig, der uns durch weite Almhänge und später durch schattigen Bergwald hinunter nach Maiern führt. Mit dem Bus fahren wir das letzte Stück zu unserer Unterkunft im Ridnauntal. (F)
5. Tag: Unterhalb der Stubaier Gletscher zur kleinsten Hütte der Alpen
Nach einem ausgiebigen Südtiroler Frühstück fahren wir mit dem Bus zurück nach Maiern. Bei einer kurzen Führung durch das Bergbaumuseum tauchen wir in die bewegte Geschichte des Ridnauntals ein, das einst zu den bedeutendsten Silberabbaugebieten Europas gehörte. Hier nehmen wir auch unser Zusatzgepäck entgegen - Gummistiefel, die wir am letzten Wandertag noch gut gebrauchen können. Wir steigen durch die Burkhardklamm auf und erreichen zur Mittagszeit die Aglsalm. Am Nachmittag verlassen wir den Tiroler Höhenweg und folgen einem Panoramaweg zum Pfurnsee, einem versteckten Bergsee im Felskessel unterhalb des Lorenzenspitz. Inmitten einer beeindruckenden Felskulisse genießen wir die Ruhe dieses besonderen Ortes, bevor uns der Weg zur Grohmannhütte führt. Mit nur acht Schlafplätzen gilt die Grohmannhütte als kleinste bewirtschaftete Hütte der Alpen. Die gemütliche Atmosphäre, die grandiose Bergkulisse unterhalb der Dreitausender der Stubaier Alpen und die hervorragende regionale Küche versprechen einen Hüttenabend, der noch lange in Erinnerung bleibt. (F, A)
6. Tag: Über die Sieben Seen zum Schneeberg
Bereits kurz nach Beginn unserer heutigen Etappe queren wir über eine luftige Brücke den Fernerbachs. Als Überbleibsel früherer Gletscher reihen sich vor uns nun die Sieben Seen aneinander, während über uns der zerklüftete Gipfelaufbau des Moarer Weißen aufragt. Auch auf den wenigen anderen Gipfeln dieser Region liegt weißer Marmor auf dem Granit und lässt die Landschaft oft surreal wirken. Nachdem wir mit dem ein oder anderen Badestop gemütlich zum Egetjoch (2.695 m)hinauf gewandert sind, geht es nun kurz etwas steiler hinunter. Nach unserer Mittagspause auf der Poschalm tauchen wir ein in die Bergbaugeschichte des Schneebergs. Entlang verfallener Bremsberge und alter Seilbahnanlagen folgen wir dem Lehrpfad und blicken von der Kaindlscharte (2.690 m) auf das ehemalige Abbaugebiet. In der ehemaligen Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg befindet sich auch unsere heutige Unterkunft. (F, A)
7. Tag: Mit der Grubenbahn durch den Berg
Beim Frühstück lernen wir Franz kennen, der uns mit großer Leidenschaft und beeindruckendem Fachwissen durch den historischen Ort und das kleine Museum führt, bevor es Zeit ist, die Gummistiefel anzuziehen. Nun geht es hinein in den Berg. Durch knöcheltiefes Wasser folgen wir dem Karlsstollen tief ins Innere des Schneebergs. Auf dem Weg erfahren wir viel über die Herausforderungen des Erzabbaus in dieser Hochgebirgsregion. Nach rund zweieinhalb Kilometern erreichen wir einen Verbindungsstollen und steigen über eine Holzleiter in den höher gelegenen Poschhausstollen auf. Dort wartet bereits die historische Grubenbahn, die uns die letzten Kilometer bequem durch den Berg zurück ans Tageslicht bringt. Entlang alter Bremsberganlagen wandern wir oberhalb des Lazzacher Tals nach Maiern. Ein Transfer bringt uns zurück nach Gossensaß, wo unsere Wanderwoche mit vielen Eindrücken spektakulärer Landschaften und faszinierender Bergbaugeschichte endet. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
Inklusivleistungen
- Qualifizierte/r deutschsprachige/r Hauser-Bergwanderführer/in
- Übernachtung 2 x im Mittelklassehotel, 1 x in einem Bed & Breakfast Hotel, 3 x auf einer Berghütte (Mehrbettzimmer/Hüttenlager)
- 5 x Abendessen, 6 x Frühstück
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Anreise nach Gossensaß
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 300 €)
- Trinkgelder
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Obernberg am Brenner | 1 | Almi's Berghotel *** |
| Brenner, Bozen, Italien | 1 | Plerscher Tribulaunhütte |
| Gossensass, Italien | 1 | Panorama Aktivhotel *** |
| Ratschings, Italien | 1 | Almarett B&B |
| Ratschings, Italien | 1 | Grohmannhütte |
| Moos in Passeier, Italien | 1 | Schneeberghütte |
Charakter und Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 7
17.07.2027 - 23.07.2027ab € 1.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 7
21.08.2027 - 27.08.2027ab € 1.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 7
04.09.2027 - 10.09.2027ab € 1.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 7
11.09.2027 - 17.09.2027ab € 1.295,00
Andere Reisen im Land
Italien, Österreich
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