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Nepal - Studienreisen und Rundreisen

Besuchen Sie auf eine Rundreise das in Südasien gelegene Staat Nepal! Nepal ist eine Vielvölkerstaat, kulturell und ethnisch sozusagen ein Minoritätenmosaik, das es über 100 verschiedene ethnische Gruppen gibt. Nepal ist besonders für die Hochgebirgsregion der Himalaya Gebirge bekannt, Ausgangspunkt für die vielen Expeditionen zum weltberühmten Mount Everest. Besuchenswert ist aber auch die Hauptstadt Kathmandu, mit dem touristischen Stadtteil Thamel und den repräsentativen Bauten der Regierung und des Königshauses. Lernen Sie auf eine Studienreise das Königreich Nepal kennen!

Sehenswürdigkeiten in Nepal

Stupa von Bodnath

Nach Nepal zu reisen ist der Traum vieler. Rund 800.000 Touristen setzen diesen Wunsch jährlich in die Tat um und erkunden vor allem die Region Kathmandus, der Hauptstadt des asiatischen Binnenstaates. Das Tal von Kathmandu beherbergt eines der meist besuchten Heiligtümer Nepals: der Stupa von Bodnath.

Warum lohnt sich eine Besichtigung der Bodnath Stupa besonders?

36 Meter ragt der halbkugelförmige Bau in die Höhe und ist damit der größte Stupa in Nepal. Zugleich gilt die Stätte als heiligster Tempel des tibetanischen Buddhismus jenseits der Grenzen von Tibet. Schätzungen gehen davon aus, dass der Sakralbau im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Die Stupa von Bodnath ist jedoch nicht nur aus religiöser Sicht bedeutend: Jahrhundertelang war sie eine Zwischenstation auf der Handelsroute zwischen Kathmandu und Lhasa, der Hauptstadt Tibets.

Bis heute prägt die tibetanische Kultur das Bevölkerungsbild des umliegenden Ortes Boudha. Der Stupa selbst ist eingerahmt von zahlreichen Tempeln, die ab 1959 vielen Flüchtlingen aus Lhasa Unterschlupf boten. Wer das Heiligtum von Bodnath am späten Nachmittag besucht, wird Zeuge dieser einzigartigen Kultur. Zahlreiche Einheimische machen sich dann mit Butterlampen auf den Weg zur Stupa, rezitieren etwa Mantras oder nutzen den besonderen Ort zum lockeren Plausch unter Freunden.

Der religiöse Brauch gibt es vor, das Monument stets im Uhrzeigersinn zu umwandern. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch der Stätte bei Vollmond: Dann erstrahlt der Platz vor der Bodnath Stupa im Licht unzähliger Butterlampen. Die hügelartige Form der Stupa geht zurück den ursprünglichen Zweck dieser Sakralbauten: Lange Zeit dienten sie als Begräbnis für buddhistische Asketen, die in sitzender Position beerdigt worden. Stupas gelten im Buddhismus zudem als Symbol für Erleuchtung.

 

 


Jaljale Himal

Der Jaljale Himal ist ein Trek beziehungsweise Wanderweg im Osten von Nepal, der mit einer atemberaubenden Landschaft über den Wolken aufwartet. Nepal - das ist der Name eines magischen, abenteuerlichen Landes. Der Jaljale Himal ist im Vergleich zu dem Mount Everest Trekking oder dem Annapurna Sanctuary Trekking relativ unbekannt. Dabei wartet Ostnepal mit zahllosen eindrucksvollen Berggipfeln auf - darunter vier der fünf höchsten Gipfel der Welt. Kangchenjunga, bei dem es sich und den dritthöchsten Gipfel des Landes beziehungsweise der Erde handelt, wirkt imposanter als alle anderen. Die Bergspitze ragt wie eine einsame, atemberaubende Zitadelle über der Landschaft auf - ein Meisterwerk der Gezeiten.

Die Magie des Himalaja

Das Wandern in den Ausläufern des Himalaja bietet einem eindrucksvoll dramatische Nahaufnahmen von Kangchenjunga und seinem Nachbarn, Jannu - raue, scharfkantige Gebirgsformationen, die das Auge eines jeden Wanderers, der diese einsame Gegend durchstreift, zu fesseln wissen. Diese Trekkingpfade entlang zu streifen, führt einen durch Rhododendronwälder auf magische Hügelkuppen. Hin und wieder passiert man eines von Nepals schönsten Dörfern, wo man viele der interessanten, erdverbundenen Menschen kennenlernen kann, die diese Gegend ihr Zuhause nennen. Der Osten von Nepal bietet viele Touren auf geringerer bis geringer Höhe, aus der man einprägsame und atemberaubende Blicke auf den Himalaja werfen kann. Darüber hinaus kann man sich viele selten besuchte Stammesdörfer ansehen, wo wöchentliche Basare stattfinden, auf denen man sich ausstatten beziehungsweise eindecken kann.

Für Familien und Abenteurer

Der Jaljale Himal ist ein Trek, der sich ideal für Familien, Gruppen oder Abenteurer eignet. Ganz gleich, ob man nur eine Woche oder einen Monat wandern möchte - hier gibt es viel zu tun, zu sehen und zu erkunden. Der Wanderweg bietet leichte genauso wie anspruchsvolle Treks in die Berge. Sie dauern zwischen einer und vier Wochen, je nachdem, ob man sich für anspruchsvolles Trekking, eine moderate Wanderung in den Ausläufern oder einen Trek auf einer niedrigen Höhe entscheidet.


Durbar Platz

Bild: Durbar Platz

Wer in Nepal unterwegs ist, kommt an der Hauptstadt Kathmandu nicht vorbei. Die gesamte Region, die jährlich tausende von Touristen aus der ganzen Welt in ihren Bann zieht, hat unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Ein absolutes Muss für die Besucher aus dem In- und Ausland ist der Durbar Platz im Zentrum von Kathmandu als religiöses und gesellschaftliches Zentrum der Stadt. Der sogenannte Königsplatz vor dem alten königlichen Palast gehört seit vielen Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Durbar Platz ist gesäumt von vielen hinduistischen und buddhistischen Tempelanlagen und Pagoden. Viele dieser historischen Anlagen, die zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert gebaut wurden, wurden allerdings im Frühjahr 2015 bei einem starken Erdbeben zerstört. So sind rund um den riesigen Platz noch heute sehr viele Überreste der Bauwerke zu sehen. Derzeit wird fieberhaft am Wiederaufbau der wertvollen Anlagen gearbeitet. Seit Juni 2015 kann der weltberühmte Durbar Platz wieder besucht werden. Auf dem gesamten Platz verkaufen täglich unzählige Souvenirhändler ihre traditionellen Waren, unter anderem wertvolle Kunstgegenstände, Teppiche oder Schnitzereien. Auch in den nahegelegenen Königsstädten Bhaktapur und Patan gibt es jeweils einen Durbar Platz, der allerdings jeweils deutlich kleiner als der Durbar Platz in Kathmandu ist. Die optimale Zeit für einen Besuch in Kathmandu sind die Frühjahrsmonate März und April.

 


Königreich Mustang

Bild: Annapurna Massiv


Wen eine Reise in das südasiatische Nepal führt, der dürfte nur selten die Gelegenheit erhalten, dem ehemaligen buddhistisches Königreich Mustang einen Besuch abzustatten. Noch heute erinnert der im Norden des zentralen Gebiets von Nepal liegende gleichnamige Distrikt an das bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestehende Königreich Mustang, das den nördlichen Teil des heutigen Distrikts einnahm und eng an Tibet gebunden war.

Geographie und Geschichte

Das auf etwa 2.500 Meter Höhe liegende Königreich nimmt eine Fläche von circa 2.500 km² ein und befindet sich im Norden des gewaltigen Annapurnamassivs. Weit im Norden, nahe der Grenze zu Tibet liegt mit Lo Manthang der einstige Hauptort von Mustang. Der weiter südlich liegende Ort Jomsom ist Hauptort des heutigen Distrikts und von Pukhara aus per Flugzeug zu erreichen. Viele der insgesamt etwa 30 Siedlungen Mustangs befinden sich in einem durch den Fluss Kali Gandaki gebildeten Tal. Heute leben in Mustang rund 6.000 Bewohner.

Das einst unabhängige Königreich wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts gegründet. Nach der Annektierung durch Nepal behielt es bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts einen autonomen Status, wobei die Monarchie als Königreich von Lo bis 2008 fortbestand. Für den Besuch des ehemaligen Königreiches ist bis heute eine Genehmigung erforderlich.

Zeugnisse des einstigen Königreichs

Das heute oft nur bei Studienreisen oder im Rahmen von Trekkingtouren zu besuchte Mustang besticht mit seiner kargen, von mächtigen Bergmassiven umgebenen Landschaft. In Jomsom sind im Mustang Eco Museum interessante Informationen über das einstige Königreich zu erfahren. Im benachbarten Muktinath lädt eine berühmte Pilgerstätte zu einem Besuch ein. In Orten wie Lo Manthang, Tsarang und Namgyal trifft der Besucher auf von buddhistischen Mönchen bewohnte Klöster, die gegenwärtig liebevoll renoviert werden. Der auf einer Hochebene liegende Hauptort Lo Manthang wird von einer mächtigen roten Mauer geschützt, hinter der sich auch der aus einem alten, bemalten Haus aus Holz und Lehm bestehende „Königspalast" befindet. Buddha Figuren und zahlreiche Gebetsfahnen umgeben ihn. Bewohnt wird er noch heute vom ehemaligen, bis 2008 regierenden König. Das einzige kleine Café des Ortes befindet sich gleich nebenan. Per Straße erreichbar ist der Ort sowohl von Süden her als auch von Tibet.


Bhaktapur

Stadt der Ruhe

Drei legendäre Königsstädte liegen im Kathmandu Tal in Nepal: Lalitpur, Kathmandu und Bhaktapur - das ist die kleinste, und liegt am Fluss Hanumante Khola. Anders als ihre quirligen Schwesterstädte verzaubert Bhaktapur den Reisenden durch wohltuende Ruhe. Die Stadt zählt nur rund 81 000 Einwohner. Autos wird man in diesem malerischen Ort vergeblich suchen.

Dafür wird man an allen Ecken und Enden mit Geschichte belohnt. Bhaktapur war ab dem 14. Jahrhundert die Hauptstadt des Malla-Reiches. Prunkvolle Tempel und Paläste, die teilweise noch heute erhalten sind, zeugen von einer glorreichen Vergangenheit. Der Königspalast mit dem Goldenen Tor war ehemals Teil einer Festungsanlage und dürfte einer der ältesten Paläste im Kathmandu Tal sein. Das Goldene Tor ist auch der Eingang zum Taleju-Tempel und führt zum Herzstück des Palastes, dem Taleju-Schrein, der für die Schutzgöttin der Mallas, Taleju, errichtet wurde.

Leben wie im Mittelalter

Wer durch die Tempelanlagen mit ihren 170 Einzeltempeln von Bhaktapur schlendert, fühlt sich ins Mittelalter versetzt. Die Pagoden prägen das Stadtbild ebenso wie der Töpfermarkt, die vielen Musikgruppen, die Gemüsekarren, die durch die Gassen gezogen werden oder der erntefrische Reis, der auf dicken Bastmatten zum Trocknen ausgelegt wird. Bhaktapur ist das Zentrum für nepalesisches Kunsthandwerk und gilt als Hauptstadt nepalesischer Kultur. Töpferwaren konkurrieren mit Holz- und Metallarbeiten, Masken mit Mandalas.

Kunst und Kultur

Kunst findet sich auch in der Nationalen Kunstgalerie, wo antike Thangka-Malereien zu sehen sind sowie Kunst aus Stein, Metall und Holz aus dem Mittelalter. Die Wände des alten Malla-Palastes sind mit Wandmalereien aus der Zeit der Malla verziert. Im Museum für Holzschnitzerei lässt sich der Werdegang dieser Kunst und die Stilentwicklung verfolgen. Zu den schönsten Arbeiten gehört das Pfauenfenster. In direkter Nachbarschaft befindet sich ein Museum für Bronze- und Messingkünste. Die beeindruckende Sammlung aus dem Mittelalter zeigt rituelle Gefäße, aber auch schlichte Haushaltsgegenstände.

 


Royal Chitwan National Park

Mitte der 1970er Jahre wurde der Royal Chitwan National Park als damals landesweit erster nepalesischer Nationalpark gegründet. Nepal ist mit einer Landesfläche von knapp 150.000 Quadratkilometern etwa Vierzehntel so groß wie Deutschland. Der Royal Chitwan National Park mit einer Fläche von 930 Quadratkilometern, vergleichbar groß wie Berlin, liegt in der Region Terai. Das Terai hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wirtschaftlichen Zentrum in Nepal entwickelt. Hier lebt knapp die Hälfte der insgesamt knapp 30 Millionen Nepalesen. Im Süden grenzt der Nationalpark direkt an das Nachbarland Indien.

Royal Chitwan National Park – Beliebtes Ziel für Studienreisen

Das weitläufige Nationalparkgelände bietet mehrere Resorts als Stützpunkte für Safaris. Sie dienen gleichzeitig als Unterkunft und zur Verpflegungsaufnahme sowie zum Verpflegen vor Ort. Scouts & Rangers bieten geführte Ausflüge durch den Park an. Flora, Fauna und Tierwelt sind dem Touristen so fremd wie neu. Der Parkbesucher erlebt hier eine einzigartige, bis dahin nicht bekannte Tierwelt. Die Ortschaft Sauraha am Rand des Nationalparks ist unter Touristen und Parkbesuchern bekannt als Start-/Zielpunkt für geführte Touren in ansonsten geschützte, nicht zugängliche Parkgebiete. Eine Attraktion für Besucher und Einheimische ist das jährliche internationale Elefantenfestival. Seit Mitte der 2000er Jahre werden vielfältige Events veranstaltet, bei denen der Elefant im Mittelpunkt steht.

Große Tiervielfalt von Elefanten über Nashörner bis zu Krokodilen

Der Besuch im Royal Chitwan National Park ist ein insgesamt aufregendes, wenn auch nicht ganz ungefährliches Abenteuer. Der Tourist sollte sich an Vorgaben und Anweisungen halten, um unliebsame Situationen zu vermeiden. Elefanten, Nashörner, Tiger oder Wildkatzen in freier Wildbahn zu erleben ist einmalig und hier im National Park möglich. Mehrere Hundert Vogelarten sind nicht nur für Ornithologen sehenswert.

Kurz gesagt:
Eine Tour durch den Royal Chitwan National Park ist wie der Aufenthalt in einer Anderswelt. Gemeinsam mit dem Parsa Wildlife Reserve und dem indischen Valimiki National Park bildet das Gebiet die über 2.000 Quadratkilometer große Tiger Conservation Unit Chitwan, kurz TCU.

 


Wanderung um den Manaslu

Bild: Panorama Manaslu Nepal

Die Wanderung um den Manaslu ist der Geheimtipp unter erfahrenen Nepalreisenden.

Der Manaslu Circuit wird gerühmt für seine spektakuläre Schönheit. Entlang des Flusses Buri Gandaki geht es über insgesamt etwa 250 Kilometer zum Teil über Hängebrücken hinauf bis zum Laryka La Pass auf 5.106 Meter Höhe, von wo sich eine direkte, phänomenale Aussicht auf den Manaslu, den achthöchsten Berg der Welt, eröffnet. Auf dem Rückweg geht es dann hinab durch verschlafene Dörfer und den nepalesichen Urwald bis nach Besisahar.

Die Wanderung dauert in der Regel etwa 11 Tage, kann aber durch den Weg durch das Tsum Tal auch bis auf die doppelte Länge erweitert werden. Die nahezu unberührte Schönheit Nepals, die faszinierende, buddhistische Tradition des Landes, die Welt der Sherpas und die beeindruckenden Bergpanoramen lassen sich bei diesem Trekking im Himalaya eindrucksvoll erleben.

Im Unterschied zu vielen anderen Trekkingrouten in Nepal wird der Weg um den Manaslu noch selten erwandert. Die Zahl der Wanderer auf dem Manaslu Circuit liegt mit jährlich nur etwa 5000 Trekkingbegeisterten deutlich unter der vergleichbarer Routen.

Eine Erklärung dafür ist, dass erst seit dem Jahr 2010 an der Wegstrecke Teahouses errichtet wurden, in denen Übernachtungen möglich sind.

Zwar ist es immer noch möglich, am Wegesrand zu campen, allerdings sind die meisten Wanderer froh, ihr Proviant nicht ständig beim Wandern tragen zu müssen. Für Nachschub an Nahrungsmitteln und eine befestigte Unterkunft ist durch die Teahouses stets gesorgt.

Zur Wanderung um den Manaslu aufzubrechen ist mit verhältnismäßig wenig Aufwand verbunden. Wer Nepal und die Hauptstadt Kathmandu mit dem Flugzeug einmal erreicht hat, kann den Startpunkt der Wanderung in Soti Khola oder auch Aurughat mit dem Jeep oder einem Bus über nur knapp 130 Kilometer Wegstrecke erreichen.

 

 

 


Climate Trek Nepal

Bild: Helambu

Helambu ist eine Region von Hochlanddörfern in Nepal, etwa 80 Kilometer von Kathmandu entfernt. Es ist die Heimat der Hyolmo-Leute. Die Helambu Region beginnt am Lauribina La Pass und steigt in das Melamchi Tal ab. Die Gegend ist berühmt für seine kunstvollen buddhistischen Klöster, süßen Äpfel und es ist eine buddhistische Pilgerstätte. Mehrere Trekkingrouten befinden sich hier, von denen eine als Helambu Trek oder Climate Trek Helambu bekannt ist.

Der Climate Trek in Nepal ist eine gute Wanderung für Urlauber und Abenteurer, die nicht viel Zeit in Nepal zur Verfügung haben. Es ist ein 8-tägiger Trek, der in Kathmandu beginnt, aber in 5–6 Tagen absolviert werden kann. Der normale Ausgangspunkt beginnt in Sundarijal und führt vorbei an Chisopani, Hyolmo, Kutumsang, Magin Goth, Tharepati, Malemchigaun, Nakote und Hyolmo, Tarke Gyang. Danach haben Nepal-Urlauber die Möglichkeit auf zwei Straßen zu gelangen, zum einen über Sermathang oder über Kiul Takpa Kharka. Beide Wege treffen sich schließlich in Melemchi, von wo man einen Bus zurück nach Kathmandu nehmen kann. Die maximale Höhe während der Wanderung beträgt etwa 3650 Meter.
Klimafreundliches Wander Ziel für Nepal Einsteiger

Wer ein neues, attraktives und leicht zugängliches Trekking-Ziel sucht, hat mit dieser Tour nur eine kurze Autofahrt von Kathmandu entfernt, die Antwort gefunden. Der Climate Trek bietet eine faszinierende Kombination aus natürlicher Schönheit und kulturellem Reichtum. Das Beste am Trekking im Helambu-Tal ist der Mangel an großen Menschenmengen, der es gestressten Urlaubern ermöglicht, die Natur zu genießen und die lokale Kultur zu erleben. Diese Reise ist speziell für diejenigen entworfen, die keine Zeit oder Interesse an einer längeren Trekking-Route haben.


Climate Trek Nepal

Bild: Helambu

Helambu ist eine Region von Hochlanddörfern in Nepal, etwa 80 Kilometer von Kathmandu entfernt. Es ist die Heimat der Hyolmo-Leute. Die Helambu Region beginnt am Lauribina La Pass und steigt in das Melamchi Tal ab. Die Gegend ist berühmt für seine kunstvollen buddhistischen Klöster, süßen Äpfel und es ist eine buddhistische Pilgerstätte. Mehrere Trekkingrouten befinden sich hier, von denen eine als Helambu Trek oder Climate Trek Helambu bekannt ist.

Der Climate Trek in Nepal ist eine gute Wanderung für Urlauber und Abenteurer, die nicht viel Zeit in Nepal zur Verfügung haben. Es ist ein 8-tägiger Trek, der in Kathmandu beginnt, aber in 5–6 Tagen absolviert werden kann. Der normale Ausgangspunkt beginnt in Sundarijal und führt vorbei an Chisopani, Hyolmo, Kutumsang, Magin Goth, Tharepati, Malemchigaun, Nakote und Hyolmo, Tarke Gyang. Danach haben Nepal-Urlauber die Möglichkeit auf zwei Straßen zu gelangen, zum einen über Sermathang oder über Kiul Takpa Kharka. Beide Wege treffen sich schließlich in Melemchi, von wo man einen Bus zurück nach Kathmandu nehmen kann. Die maximale Höhe während der Wanderung beträgt etwa 3650 Meter.

Klimafreundliches Wander Ziel für Nepal Einsteiger

Wer ein neues, attraktives und leicht zugängliches Trekking-Ziel sucht, hat mit dieser Tour nur eine kurze Autofahrt von Kathmandu entfernt, die Antwort gefunden. Der Climate Trek bietet eine faszinierende Kombination aus natürlicher Schönheit und kulturellem Reichtum. Das Beste am Trekking im Helambu-Tal ist der Mangel an großen Menschenmengen, der es gestressten Urlaubern ermöglicht, die Natur zu genießen und die lokale Kultur zu erleben. Diese Reise ist speziell für diejenigen entworfen, die keine Zeit oder Interesse an einer längeren Trekking-Route haben.


Sehenwerte Städte in Nepal bereisen

Hier finden Sie Studienreisen und Rundreisen durch die Metropolen des Landes Nepal

Kathmandu

Unternehmen Sie eine Studienreise nach Nepal und besuchen Sie Kathmandu, die Hauptstadt, sowie auch kulturelles und politisches Zentrum von Nepal. Bewundern Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Kathmandu und besichtigen Sie die Altstadt, insbesondere den Durbar Square, das Kasthamandap, den Shiva-Tempel Maju Deval, den alten Königspalast - Hanuman Dhoka, die Große Glocke, den Jaganath Tempel, den Taleju Tempel, usw. Das Kathmandu-Tal mit den Königsstädten Kathmandu, Bhaktapur und Patan gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine Städtereise durch Kathmandu wird sich mit Sicherheit lohnen!
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Pokhara

Die Stadt liegt idyllisch gelegen am Fuße des Himalaya, sie hat etwa 180.000 Einwohner und befindet sich in einem fruchtbaren und atemberaubend schönen Tal auf 827 m Höhe. Der Stadtname Pokhara ist bereits sehr alt und bedeutet übersetzt kleiner See oder Teich. Im Vergleich mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu sind die Temperaturen in Pokhara etwas höher. In den Wintermonaten Dezember und Januar sinkt das Thermometer selten unter 7 °C, im Juni kann es mit bis zu 35° auch sehr heiß werden. Zu den Hauptattraktionen gehören die nahen Gipfel des Himalaya Gebirges sowie der See Fewa Lake. Trecker fühlen sich in Pokhara als zentralen Ausgangspunkt für ihre ausgedehnten Touren besonders wohl. Bereits seit dem Jahre 1977 ist die sogenannte Annapurna Runde auch für Wanderfreudige zugänglich. Ganz wunderbar geeignet ist das Gebiet auch für Besucher, die ein- oder zwei Tagestouren erleben möchten. Es gibt jede Menge landschaftlicher Höhepunkte zu bestaunen, die vielen idyllischen Ecken in und um Pokhara können am besten mit dem Fahrrad erkundet werden. Von Nord bis Süd erstreckt sich der Ort immerhin über eine Gesamtlänge von etwas mehr als 11 km. Pokhara besteht aus den drei Teilen Stadtzentrum, Flughafengegend und Fewa Lake. Das Stadtzentrum ist geprägt vom neuen Geschäftsviertel Mahendra Pul zusammen mit dem nördlich gelegenen Basarviertel.

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