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Südafrika Rundreisen und Studienreisen

Studienreisen und Rundreisen in Südafrika führen Sie in ein facettenreiches Land auf der anderen Seite des Äquators. Südafrika – die Regenbogen Nation bietet Ihnen ein farbiges Spektrum an Völkern, Kulturen und Religionen, an Landschaften und Tierwelten und an pulsierenden Metropolen.
Unternehmen Sie eine Studienreise durch die Republik Südafrika, das im Süden und Südosten an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean grenzt! Vielfach werden auch länderübergreifende Kombinationsreisen mit den Nachbar Ländern Swasiland, Mosambik, Simbabwe, Bostwana oder Namibia angeboten.
Facettenreiche Landschaften und aufregende Orte in Südafrika
Bei einer Rundreise durch Südafrika erwartet Sie eine beeindruckende Vielfalt: Tierreiches Buschland, Halbwüste, idyllische Weinbaugebiete mit hervorragenden Weinen, traumhafte Sandstrände, wilde Canyons und beeindruckende Wälder. Entspannen Sie an den Sandstränden des Indischen Ozeans um Durban, bestaunen Sie die imposanten Drakensberge oder unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Blyde River Canyon.
 
Erkunden Sie auf einer Rundreise die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas wie Garden Route, den Sun City mit dem benachbartem Pilanesberg-Nationalpark, den Kruger-Nationalpark, Kapstadt mit Tafelberg und Kap Halbinsel, das Kap der Guten Hoffnung, den Weinland um Stellenbosch, Franschhoek und Paarl, die Hauptstadt Pretoria mit den Union Buildings, den Justizpalast, das Alte Rathaus oder das Old Capitol Theater und Johannesburg mit dem Standard Bank Arena, das Johannesburg Stadium oder das schwarze Wohngebiet Soweto und Witwatersrand, bekannt auch für die Goldminen. Vergessen Sie nicht die anderen Städte wie Durban mit dem Rathaus, das Gateway-Einkaufszentrum und den Temple of Unterstanding oder Elisabeth mit der Donkun-Pyramide und die Öffentliche Bibliothek mit Statue von Königin Viktoria.
Lernen Sie dieses besonders vielfältige Land im Rahmen einer Studienreise kennen!
Das Reich der wilden Tiere
Südafrika bietet Ihnen nicht nur viele Sehenswürdigkeiten und eine spannende Gegenwart, sondern auch eine faszinierende Tierwelt. Eine Safari in einem der Nationalparks gehört fast immer zum Reiseablauf von Studien- oder Rundreisen in Südafrika. Begeben Sie sich auf Spurensuche (natürlich in Begleitung) in einem offenen Geländewagen. Dieser Reise Tag wird zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Mit etwas Glück können Sie die Big Five in freier Natur beobachten: Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden und Büffel. Eine solche Safari wird für Naturliebhaber und Fotografen zur eigenen Erlebnisreise.
Eine Südafrika Rundreise wird Ihnen in jedem Fall unvergessliche Eindrücke bescheren, sodass Sie den etwas längeren Flug gerne auf sich nehmen werden. Um ein authentisches Reiseerlebnis zu unterstützen, erfolgt die Unterbringung nicht immer nur in Hotels, sondern auch in Camps oder Lodges. Alle Unterkünfte werden von den Veranstaltern sorgfältig ausgewählt.
 
 

Sehenswürdigkeiten in Südafrika

Garden Route

entlang der Südküste Südafrikas

Die Region, die in der Sprache Afrikaans Tuinroete genannt wird, ist geprägt von blühenden Landschaften. Früchte und Gemüse werden mehrmals im Jahr geerntet. Üppige Blütenvielfalt erfreut die Herzen. Das einzigartige Naturparadies reicht von der Küste am Indischen Ozean bis zur Halbwüste der Kleinen Karoo. Vorbei an der Hafenstadt Port Elizabeth, Knysna, Cape St. Francis, dem weltberühmten Addo Elephant Park und Mossel Bay gelangen die Gäste zu den beliebten Straußenfarmen in der Nähe von Kapstadt. Die Nationalstraße N2, die quer durch die Region Garden Route führt, gehört zu den bei Touristen beliebtesten Straßen dieser Welt. Hunderttausende von Menschen sind Jahr für Jahr von der Vielfalt der Flora Südafrikas begeistert. Direkt an der Küste sind die Orte George, Knysna und Plettenberg Bay gelegen. In der Nähe von Port Elizabeth befindet sich die Jeffreys Bay, einer der beliebtesten Surfplätze des Landes. An allen Stränden in Südafrika ist der Wassersport von großer Bedeutung.

Touristenmagneten der Garden Route

Zwei Ziele, die jeder Reisende auf einer Studienreise entlang der Garden Route sehen sollte, sind die Lagunenlandschaft Knysna und der Garden-Route-Nationalpark. Die Lagune von Knysna kann mit dem Boot besichtigt werden. Der Weg auf das offene Meer bei Knysna gehört zu den gefährlichsten Schifffahrtsrouten dieser Welt. Die Ausflüge führen daher entlang der Uferstreifen innerhalb der verträumten Lagune. Auch das Austernessen in einem der Austernrestaurants gehört zum Ausflug nach Knysna dazu. Wunderschöne Perlen sind begehrte Souvenirs aus dem Lagunenort. Der Garden-Route-Nationalpark ist im Jahre 2009 aus mehreren kleineren Parkanlagen und weiteren Ländereien geschaffen worden. Im Park sind ursprüngliche Wälder und unzählige Tierarten zu finden. An vielen Küstenorten können Delphine, Wale und Pinguine beobachtet werden.

Studienreisen und Spaß

Auf einer Rundreise durch Südafrika steht der Besuch der Region Garden Route immer auf dem Programm. Diese weltberühmte Landschaft begeistert nicht nur mit einzigartigen landschaftlichen Erlebnissen und einer vielfältigen Tierwelt. Auf einer Studienreise besteht auch die Möglichkeit zahlreiche Wassersportarten auszuüben. Baden im Indischen Ozean sowie Surfen und Tauchen gehören zu den Sportarten, die in Südafrika beliebt sind. Doch auch das Tauchen im Käfig inmitten von Haien ist für Touristen eine Attraktion, die sie in kaum einem anderen Land erleben können.

 

 


Kap der Guten Hoffnung

Eine Felsenlandschaft fasziniert ihre Besucher

Das Kap der Guten Hoffnung ist ein sehr steiles, hohes Kliff, das sich nahe der Südspitze von Afrika befindet. Hier ist der südwestlichste Punkt des Landes. Bartolomeo Diaz entdeckte im Jahr 1488 als erster Europäer das Kap der Guten Hoffnung, als er versuchte, einen Seeweg nach Asien zu finden. Die beeindruckende Ansammlung von Felsen prägt das Landschaftsbild, denn entlang der Küste befinden sich zahlreiche Gesteinsblöcke, die zum größten Teil von Wasser überflutet sind. Bei Niedrigwasser ist es jedoch manchmal möglich, die Spitzen von Felsen zu sehen. Die nur knapp unter der Wasseroberfläche liegenden Gesteinsbrocken stellen eine Herausforderung für die Schifffahrt dar.


Das Kap der Guten Hoffnung und der Nationalpark Tafelberg

Das Kap der Guten Hoffnung und die Region, die es umgibt, gehören zum Nationalpark Tafelberg. Auch hier sind viele steile Klippen zu sehen. Am Kap gibt es einen interessanten Wanderweg. Die Tier- und Pflanzenwelt, die sich im Nationalpark Tafelberg angesiedelt hat, ist sehenswert und bietet Naturfreunden während ihrer Reisen viele Möglichkeiten, die Natur zu erkunden. Teilnehmer von Studienreisen können ebenfalls interessante Entdeckungen machen. Im Nationalpark wachsen mehr als 1300 verschiedene Pflanzenarten. Zu den Tieren, die in dieser Region leben, zählen unter anderem Bergzebras, Echsen und Schildkröten. Rund 150 Vogelarten sind hier außerdem heimisch. Schöne Strandabschnitte gehören ebenfalls zum Nationalpark und ermöglichen Urlaubern entspannte Stunden am Meer.

Das Kap der Guten Hoffnung ist ein ganz besonderer Platz, der es seinen Besuchern ermöglicht, die Faszination einer schönen Landschaft zu erleben. Seine Lage inmitten des Nationalparks Tafelberg ist einzigartig.


Lions Head

Der Lion's Head befindet sich in Südafrika, in der Nähe von Kapstadt. Zusammen mit dem Signal Hill und dem Devil's Peak gehört der Löwenkopf zur Gebirgskette des Tafelbergs, die innerhalb des Nationalparks Tafelberg liegt.
Der Lion's Head hat eine Höhe von 669 Metern. Seine Kegelform und auch die Lage des Berges tragen viel dazu bei, dass der Löwenkopf zu den schönsten Aussichtspunkten zählt, die es in der Tafelbucht zu entdecken gibt. Der Rundumblick, den dieser Berg zu bieten hat, ist sehr beeindruckend.

Die Besteigung des Löwenkopfes

Wanderer können den Berg zu Fuß erklimmen, benötigen aber festes Schuhwerk, Proviant und eine gute Kondition, denn bei einer Besteigung dieses Berges ist es nötig, 350 Höhenmeter zu überwinden. Urlauber, die private Reisen unternehmen und Teilnehmer von Studienreisen werden mit einer faszinierenden Aussicht belohnt, wenn sie sich für den anstrengenden Aufstieg entscheiden. Da allerdings schon für den Abstieg mehr als zwei Stunden erforderlich sind, sollte diese Bergwanderung nur von Urlaubern, die sich bester Gesundheit erfreuen, in Angriff genommen werden. Dabei ist es außerdem empfehlenswert, die Mittagshitze zu meiden. Eine Bergtour, die in den Abendstunden unternommen wird, hat unter anderem den Vorteil, dass es dann möglich ist, vom Gipfel des Löwenkopfes aus den Sonnenuntergang zu genießen. Auch die Aussicht auf die Lichter Kapstadts ist am Abend ein besonderes Erlebnis. Der Nationalpark Tafelberg, in dem sich der Löwenkopf befindet, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.


Robben Island

Die Hölleninsel

Robben Island, auf afrikaans auch Robbeneiland genannt, ist eine kleine Insel Südafrikas, die ca. 12 Kilometer von der Hauptstadt Kapstadt entfernt liegt.
Doch diese Insel ist nicht so, wie es sich der Otto-Normal-Verbraucher vorstellt.
Zwar gibt es hier türkisblaues Meer, allerdings keine 5-Sterne Hotels mit kunterbunten Cocktails und Strandliegen.
Es handelt sich bei Robben Island um eine ehemalige Gefängnisinsel, die in den 90er Jahren zum National- und Naturdenkmal wurde. Bis heute ist das Motto der Wärter zu sehen: "Wir dienen mit Stolz".

Eine Flucht - unmöglich

Das Gefängnis, in dem unter anderem Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte inhaftiert war, ist zu heutigen Zeiten ein bekanntes Museum, das viel besucht wird. Inzwischen führen ehemalige Gefangene die Touristen durch die riesige Haftanstalt, in der es nicht möglich war zu entkommen. Das Gefängnis wurde speziell an diesem Ort gebaut, da eine Flucht aufgrund der starken und kalten Meeresströmung nicht möglich war. Zudem wurden die Inhaftierten zum Arbeiten in den ebenso dort ansässigen Steinbruch geschickt. Dort haben die Häftlinge, ebenso Nelson Mandela, täglich acht Stunden lang Steine für den Straßenbau gehauen. Am Ende des Tages teilten sich etwa 60 bis 70 Insassen eine kleine Zelle. Es blieb nur genug Platz, dass jeder der Häftlinge seine Sisalmatte auf den kalten Steinboden ausbreiten konnte, um für den nächsten Arbeitstag fit zu sein. Nelson Mandela war unter anderem einer der wenigen, der eine Einzelzelle hatte. Doch egal ob Mandela oder ein anderer Häftling: Wer sich der Hierarchie widerlegte, wurde vergewaltigt oder verprügelt. Nicht umsonst hieß diese Insel einst "die Hölleninsel".
Ende des Jahres 1996 verließen die letzten Gefangenen und deren Aufpasser die Insel. Im Jahre 1999 wurde das Gefängnis laut der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Was früher noch als "Hölleninsel" betitelt wurde, ist heute ein beliebter Tagesausflug für viele Touristen und Schulgruppen.

 


Tafelberg

Der Tafelberg im südafrikanischen Kapstadt ist Mittelpunkt der Stadt und eine der am meisten besuchten Touristenattraktion Südafrikas. Er hat eine Höhe von 1086 Metern. Unterschiedlich schwierig zu begehende Wanderwege sowie eine Seilbahn führen Touristen und Einheimische auf den Tafelberg. Aber Achtung: Bei schlechtem Wetter fährt die Seilbahn nicht. Trotzdem, eine Besichtigung dieser Sehenswürdigkeit lohnt sich und ist ein besonderes Erlebnis.

Reisen nach Kapstadt – Flora und Fauna auf dem Tafelberg

Der Tafelberg umfasst rund 6500 Hektar, auf denen sich etwa 1400 Pflanzenarten befinden. Viele davon sind nirgendwo auf der Welt auffindbar. Vor allem im Frühling findet der Reisende unzählige Pflanzen auf dem Tafelberg. Zur Fauna des Tafelberges zählen Klippschiefer und Krähen, deren Lebensräume Sandsteinklüfte sind, wo sie sich bei der Nahrungssuche vorwiegend auf Touristen verlassen.

Die wunderschöne Aussicht genießen und die Einheimischen kennenlernen

Kapstadt besuchen und den Tafelberg besteigen: Was kann schöner sein! Senkrechte Felswände und ein flaches Plateau bieten eine überragende Aussicht auf das Stadtzentrum, Berge, Meer und eine scheinbar unberührte Wildnis. Ein schöner Nebeneffekt besteht darin, dass Urlauber interessante Einblicke in südafrikanische Sitten und Gepflogenheiten bekommen. Warum? Einheimische gehen gerne picknicken auf dem Tafelberg oder nutzen ihn für zahlreiche Ausflüge.

Studienreisen

Der Tafelberg in Kapstadt ist geologisch eine Besonderheit. Er eignet sich für Studienreisen, auf denen die Reisenden Land und Leute sowie die Naturlandschaft mit diversen Eigenheiten kennenlernen wollen. Die Sehenswürdigkeit besteht aus verschiedenen quarzitischen Sandsteinen und lagert auf einem Granit-Schiefer-Unterbau.


Weinregion um Kapstadt

Südafrika lockt mit seiner landschaftlichen Schönheit, seiner Modernität und Exklusivität unzählige Urlauber. Die Weinregion um Kapstadt hat sich zu einem Eldorado für Weinliebhaber entwickelt. So werden in diesem weitläufigen Gebiet rund ums Kap hervorragende Rebsorten kultiviert: Cabernet Sauvignon, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Chenin Blanc, Shiraz und Merlot sind besonders beliebt und weisen eine vorzügliche Qualität auf.
Städte, die sich in den Winelands von Kapstadt befinden, sind Ceres, Worcester, Wellington, Stellenbosch, Paarl, Tulbagh, Montagu, Constantia und Franschhoek oder Robertson. In diesen Städten finden sich historische Bauten, die sehenswert sind.
Diese Gegend fasziniert auch durch ihre einzigartige Landschaft, die sich in pittoresken Bergen und tiefen Tälern offenbart, in der sich die Reben wegen des milden Klimas und dem reichlichen Sonnenschein wunderbar entfalten können.

Historische Entwicklung der Weinregion

Jan van Riebeeck war der Pionier des Weinbaus in Südafrika und ihm ist es zu verdanken, dass die Reben aus Europa so herrlich in Südafrika Fuß gefasst haben.
Im 18. Jahrhundert galt der Wein aus Südafrika als Spezialität, die den europäischen Monarchen und Führenden mundete. So sollen Napoleon und Otto von Bismarck sehr angetan vom Wein aus Afrika gewesen sein. Klopstock verfasste eine Ode auf den Constantia-Wein. Constantia bezeichnete das Gebiet südlich von Kapstadt, wo Simon van der Steel nach Riebeeck Weinstöcke gepflanzt hatte.
Durch die Zusammenarbeit mit europäischen Weinkennern, die sich in Südafrika ansiedelten, entwickelte sich der südafrikanische Wein im Laufe der Zeit zu einem sehr hohen Qualitätsprodukt.

Weintouren im Sinne von Studienreisen

Es werden Weintouren angeboten, die die Gäste zu den bekanntesten und besten Weingütern bringen, um das Angebot der südafrikanischen Winzer kennen zu lernen.
Diese Weinrouten sind eine perfekte Harmonie von Kostproben der exzellenten Weine mit sehr gutem Essen.
Besonders gern wird die Franschhoek Weinroute, die Stellenbosch Route oder die Paarl Weinroute durchgeführt, die alle drei für Weinliebhaber zu empfehlen sind.
 

 


Drakensberge

Wer in Südafrika beeindruckende und einzigartige Landschaften und dazu noch ein echtes Abenteuer genießen möchte, kommt an den Drakensbergen im Ukhahlamba-Drakensberg Park im Nordosten Südafrikas in der Provinz Mpumalanga nicht vorbei. Fernab der großen südafrikanischen Touristen-Hochburgen kann man im höchsten Gebirge Südafrikas nicht nur die über 3.000 Meter hohe Granit- und Sandsteinformationen bestaunen, sondern auch tiefe Schluchten, riesige Wasserfälle und kristallklare Seen genießen. Um den gesamten Park zu entdecken und die gesamte Park-Route abzulaufen, sollte man mindestens zwei Tage einplanen.

Spektakuläres Amphitheater

Seit dem Jahr 2000 gehören die Drakensberge zum Welterbe der UNESCO. Ihren Namen verdanken die Drakensberge ihren zahlreichen Bergspitzen, dem gezackten Rücken eines Drachen ähneln. Die Drakensberge ziehen jährlich hunderttausende Touristen aus der ganzen Welt in ihren Bann - auch wegen ihrer einzigartigen Flora und Fauna. In der gesamten Region haben sich viele seltene Tiere und Pflanzen angesiedelt. Unter anderem kann in den Drakensbergen auch der seltene Bartgeier beobachtet werden. Außerdem zeichnet sich der gesamte Nationalpark durch seinen großen Wasserreichtum aus. Der spektakulärste Teil der Drakensberge ist das sogenannte Amphitheater im Royal Natal National Park. An der 500 Meter hohen, senkrechten Felswand stürzt der mächtige Tugela-River ins Tal. Der Aufstieg zum Amphitheater gilt als die schwerste Bergwanderung innerhalb der Drakensberge


Hermanus

Südafrika gehört zu den beliebtesten Touristenzielen der Welt. Wer am berühmten Westkap unterwegs ist, sollte der Kleinstadt Hermanus unbedingt einen Besuch abstatten. Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten gehört die 35.000-Einwohner-Stadt zu den beliebtesten Ferienorten der Region. Die hübsche Innenstadt von Hermanus ist geprägt von zahlreichen kleinen Restaurants, Geschäften und Hotels.

Küste der Wale

Vor allem die landschaftlich beeindruckende Bucht Walker Bay in Hermanus zieht regelmäßig mehrere tausende Touristen in ihren Bann. An der sogenannten "Küste der Wale" können zwischen Juli und Dezember sowohl von der Küste als auch von einem Boot aus mehrere hundert Wale aus unmittelbarer Nähe beobachtet werden. Zu Ehren der zahlreichen Wale findet jährlich im Herbst das große "Hermanus Whale Festival" statt. Vor den Toren der Stadt Hermanus befindet sich das Naturschutzgebiet Fernkloof Nature Reserve. Das 15 Quadratkilometer große Landschaftsschutzgebiet hält neben seiner beeindruckenden Landschaft auch mehr als 150 unterschiedliche Vogelarten und fast 2.000 verschiedene Pflanzenarten bereit. Auch Wanderer und Abenteurer kommen in der spektakulären Landschaft rund um Hermanus voll auf ihre Kosten - unter anderem auf dem Klippenpfad "Cliff Walk". Badeurlauber und Erholungssuchende aus der ganzen Welt finden hier zahlreiche geschützte Buchten und traumhafte Badestrände. Auch bei Seglern und Surfern ist die Region sehr beliebt.


Chapmans peak drive

Legendäre Küstenstraße in Südafrika

Die Straße „Chapman’s Peak Drive“ an der südafrikanischen Atlantikküste ist eine der spektakulärsten Autorouten weltweit. Die 9 km lange Küstenstraße, die sich südlich von Kapstadt befindet, verbindet die Orte Hout Bay und Noordhoek miteinander. Die Route ist weltberühmt und wird regelmäßig von Autounternehmen als Kulisse für Werbeaufnahmen genutzt.

Diese Straße mit ihren 114 Kurven ist ursprünglich während des Ersten Weltkriegs gebaut worden und verläuft in der Nähe des Chapman's Peak, der 593 m hohen südlichen Verlängerung von Constantia Berg, und folgt der felsigen Küste, um atemberaubende Ausblicke in beide Richtungen zu entfalten. Die Küstenstraße wird täglich von vielen Touristen, aber auch von Einheimischen befahren, die den Weg mit seiner majestätischen Landschaft als Abkürzung nutzen.

Geschichte

Obwohl der Bau der Strecke zu Anfang unmöglich erschien, verwirklichte man das Projekt unter der Führung des Geologen Charl Marais. Die Fertigung begann Anfang des 20. Jahrhunderts unter lebensgefährlichen Bedingungen. Im Jahr 1922 wurde die Straße für die Öffentlichkeit freigegeben. Trotz einer vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit war die Fahrt gefährlich. Regelmäßig fielen Felsen auf die Straße, Autos stürzten in die Tiefe oder prallten gegen die Felsen. Die Autounfälle häuften sich und, als ein Großteil der Strecke im Jahr 2000 verschüttet war, wurde die Route gesperrt. Da das Land das Geld für die Erneuerung nicht aufbringen konnte, verpachtete man die Straße an einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen. Dieser investierte gewaltige Summen in die Sanierung der Straße. Man errichtete riesige Fangnetze für herabfallende Felsbrocken, installierte Videokameras und sprengte an gefährlichen Bereichen einen Tunnel in die Felsen. Im Jahr 2003 konnte der Chapman’s Peak Drive wiedereröffnet werden.

Was erwartet Sie heute auf dem berühmten Roadtrip?

Heute wird Chapman's Peak Drive als Mautstraße betrieben. Es stehen öffentliche Waschräume und Toiletten zur Verfügung und diese werden regelmäßig gereinigt. Es gibt drei große Picknickplätze und mehr als 60 Picknicktische und -bänke entlang der Route, von denen man die Aussicht genießen kann. Und das sollten Reisende auch nutzen. Neben dem Fahrerlebnis durch die teilweise engen Kurven ist die Strecke auch ein beliebtes Ziel für Wanderer und Fotografen, da Sie beeindruckende Landschaften und Ausblicke an Atlantikküste zu bieten hat.

 


Tsitsikamma-Nationalpark

Traumhafte Natur in Südafrika

Der Tsitsikamma-Nationalpark liegt am südlichen Zipfel von Südafrika zwischen Kapstadt und Port Elizabeth. Der mittlerweile nicht mehr eigenständige Nationalpark ist seit acht Jahren Teil des Garden Route-Nationalparks und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete und einer der letzten Urwälder Südafrikas.

Der Park

Bereits im Jahre 1964 wurde der Tsitsikamma-Nationalpark eröffnet und erfreut sich mittlerweile an einer Fläche von fast 30.000 Hektar. Das Gebiet besteht aus beeindruckendem Urwald, erstreckt sich über ca. 100 km entlang der Küste und schützt dabei auch den angrenzenden Meerestreifen auf eine Breite von 5 km.

Besonders bekannt und beliebt ist der Park für seine riesigen Yellowwod-Bäume. Diese immergrünen Bäume erreichen eine Höhe von bis zu 40 Metern und der Durchmesser eines Stammes beträgt rund drei Meter. Die Vegetation im Tsitsikamma-Nationalpark ist insgesamt sehr üppig und vielfältig.

Zudem beherbergt der Park einige Vogelarten, Affen und sogar kleinere Antilopenarten. Vor der Küste kann man häufig Delfine und Wale beobachten.

Sehenswürdigkeiten und Wanderungen

Der in Südafrika gelegene Nationalpark bietet eine Reihe beeindruckender Sehenswürdigkeiten, die für Einheimische und Touristen gleichermaßen interessant und spannend sind. Ein tolles Ziel ist beispielsweise die Suspension Bridge. Von dort aus können zur passenden Jahreszeit auch Wale beobachtet werden. Diese Hängebrücke befindet sich über der Mündung des Storms River. Der Weg dorthin führt durch einen Feuchtwald, so wie er in diesem Gebiet typisch ist. Ganz in der Nähe der Brücke laden Boote zu einer kurzen Fahrt ein, die unter anderem auch die Schlucht des Flusses zeigen. Der „Lookout Trail“ führt hinter der Suspension Bridge einen Berg zu zwei schönen Aussichtspunkten nach oben. Am ersten Punkt bekommt man einen herrlichen Blick auf das Meer, die Küste und die Wälder.

Wer gerne den „Blue Duiker Trail“ entdecken möchte, kann die wunderschöne Natur im Landesinneren Südafrikas genießen. Dieser Wanderweg führt Touristen durch den üppigen Urwald und bietet unvergessliche Momente in einer beeindruckenden Landschaft. Der Weg endet mit dem Aussichtspunkt „Agulhas“.

Auch der „Waterfall Trail“ erfreut sich sehr großer Beliebtheit und wird gerne als Tagesausflug gemacht. Zunächst führt der Weg über schöne grüne Wiesen und dichten Wald. Anschließend können Naturliebhaber unberührte Küstenabschnitte und steile Felsen bewundern. Am Ende dieses Trails wartet eine der größten Sehenswürdigkeiten im Tsitsikamma: Der Wasserfall. Das Naturhighlight ist äußerst beeindruckend und lädt zum Abkühlen und Entspannen ein.


Bourke’s Luck Potholes

Bild: Bourke Luck Potholes

Südafrika ist ein beliebtes Reiseland. Kein Wunder: Schließlich hat das Land an der Südspitze des afrikanischen Kontinents unheimlich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wer zum Beispiel im Osten des riesigen Landes in der Provinz Mpumalanga unterwegs ist, sollte unbedingt einen Abstecher zu den sogenannten Bourke’s Luck Potholes machen. Die spektakuläre Felseinheit mit ihren großen zylindrischen Löchern ist bereits vor mehreren tausend Jahren durch die Auswaschungen von Wasser und Geröll am Zusammenfluss des Treur River und des Blyde River entstanden. In dem riesigen Areal kommen Wanderer und Abenteurer voll auf ihre Kosten. Zur erreichen sind die Bourke’s Luck Potholes über verschiedene schmale Wanderwege und einfache Holzbrücken, die über einen 30 Meter tiefen Canyon führen. Von den Brücken aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Bourke’s Luck Potholes und den Zusammenfluss der beiden Flüsse. Diesen Anblick sollte man unbedingt auf einem Foto festhalten. Bei der Wanderung durch das Gebiet ist natürlich festes Schuhwerk zu empfehlen. Entdeckt wurde das Naturspektakel im Jahr 1870 vom Goldsucher Tom Bourke. In dem gesamten Areal hat sich eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt angesiedelt. Spannende Informationen rund um die Entstehung der Bourke’s Luck Potholes und der ganz besonderen Flora und Fauna gibt es im Informationszentrum. Nur wenige Meter von der Attraktion entfernt, befindet sich auch ein Souvenirladen.


Otter Trail

Wilde Natur beim Hiking in Südafrika

Der Otter Trail ist ein Wanderweg entlang der Garden Route Küste von Südafrika und ist nach einer Otter-Art benannt, die in dieser Region vorkommt. Dieser Pfad gilt als einer der schönsten der Welt und erstreckt sich von Storms River Mouth im Osten bis zum Nature Valley im Westen. Der Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 42,5 Kilometern dauert 5 Tage und die 4 Nächte werden in gemütlichen Hütten mit herrlicher Aussicht verbracht. Die Route liegt vollständig im Tsitsikamma National Park, der einen 80 Kilometer langen Küstenstreifen, Wald und Strände schützt.

Die Wanderung, die als anstrengend gilt, führt entlang der unwegsamen und schroffen Seeufer, an denen sich die Wellen des Indischen Ozeans an den Klippen brechen. An der abgelegenen Küste können Delfine, Robben und Wale gesichtet werden. Der Weg durchquert eine landschaftlich sehr reizvolle und wilde Landschaft, die nie weit vom Ufer entfernt ist, sondern oft steil ansteigt und dann zum Strand oder einer Flussüberquerung hinabsteigt.

Die Wanderung, die ohne Reiseführer durchgeführt wird, erfordert von den Teilnehmern etwas Abenteuerlust, da es an den größeren Flüssen aufgrund von Ebbe und Flut auch etwas riskant werden kann. Die Gebühr für den gesamten Trail beinhaltet die Übernachtung in einfachen Hütten. Die Wanderer müssen allerdings ihre Getränke, Verpflegung, Geschirr und die Schlafsäcke selbst mitbringen und den ganzen Weg über bei sich tragen. Doch auch für Tagestouristen ist der Otter Trail einen Besuch wert. Nachdem man das Camp verlassen hat, erhält man bereits einen ersten Blick auf die unberührte Schönheit der Natur. Nach einigen Kilometern stößt man auf einen kleinen Wasserfall, unter dem man sich in einem natürlichen Pool erfrischen kann. Da immer nur eine begrenzte Zahl von Wanderern auf dem Trail zugelassen wird ist eine Vorausbuchung erforderlich.


Bettys Bay

Bettys Bay ist ein kleiner Ferienort mit 1300 Einwohnern an der Overberg-Küste in der südafrikanischen Provinz Westkap. Der Ort liegt 100 Kilometer von Kapstadt entfernt, unterhalb der Kogelberg Mountains am malerischen R44 Ocean Drive zwischen Pringle Bay und Kleinmond. Dieses Dorf erstreckt sich über 13 Kilometer entlang der Küste. Der Tourismus spielt in der Wirtschaft dieser Gegend eine große Rolle, vor allem wegen ihrer Beliebtheit bei Urlaubern aus der ganzen westlichen Kap Region und Kapstadt.

Während der Kolonialzeit war Betty's Bay angeblich ein beliebter Ort für entflohene Sklaven und im Jahr 1912 wurde der Ort zu einer formellen Walfangstation, die bis in die 1930er Jahre betrieben wurde. Überreste der damaligen Walfangstation, aus der sich langsam der heutige Ort entwickelte, sind noch heute am Stony Point zu sehen.

Als Sehenswürdigkeiten in Betty's Bay sind der Harold Porter National Botanical Garden sowie die afrikanische Pinguinkolonie sehr beliebt. Die Pinguinkolonie der Gegend ist ein interessanter und spannender Zwischenstopp auf dem Weg von Kapstadt nach Hermanus. Auf einem bequemen und kurzen Spaziergang am Meer entlang kommt man den hier lebenden Pinguinen sehr nahe. Da die Kolonie meist nicht überlaufen ist, kann man die Tiere in Ruhe bestaunen und beobachten und hat darüber hinaus einen wunderschönen Meerblick. Entlang eines gut ausgebauten Steges, der auch für ältere Menschen sehr gut zu bewältigen ist, kann man den Tieren zusehen, ohne dass sie sich gestresst oder gestört fühlen. In dem nahe gelegenen Café gibt es leckere Snacks zu kleinen Preisen.

 


Kosi Bay

Weltnaturerbe in Südafrika

In der Provinz KwaZulu-Natal, im Nordosten Südafrikas, befindet sich das 10.000 Hektar große Naturschutzgebiet Kosi Bay. Es ist Teil des iSimangaliso-Wetland-Parks, welcher 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Bei der Kosi Bay handelt es sich nicht um eine klassische Bucht, sondern um die vier miteinander verbundenen Seen KuSifungwe, Manzamnyama, KuHlange und Mpungwini. Aufgrund ihres Zugangs zum Indischen Ozean sind sie äußerst salzhaltig, was in Kombination mit dem tropischen Klima zu einer einmaligen Pflanzenvielfalt geführt hat.
Die Kosi Bay wird als „Das Aquarium“ bezeichnet. Unzählige bunte Fische und Korallen können bei einem Schnorchelausflug beobachtet werden. Zugleich ist es ein wahres Anglerparadies. Bekannt ist es außerdem für seine traditionellen, aus Holz gebauten Fischfallen, welche die Einheimischen bereits seit Jahrhunderten benutzen.

Bild: traditionelle Fischfallen Kosi Bay

Wildes und urprüngliches Naturschutzgebiet in Südafrika

Gründe, um die Kosi Bay während einer Studienreise zu besichtigen, gibt es viele. Die meisten Reiseziele sind von Touristen überlaufen und der Charme des Ortes geht verloren – nicht aber in diesem Nationalpark nahe zur Grenze von Mosambik. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur ist es aufwändig hierher zu reisen. Nur mit einem geländetauglichen Allradwagen ist der Park zu erreichen. Dies macht ihn exklusiv und nur einer geringen Anzahl an Besuchern zugänglich. Inmitten der weiten Sandstrände und der Dünenlandschaft lässt sich die Einsamkeit genießen.
Es wurde zudem bewusst ursprünglich und wild gehalten. Nilpferde und Krokodile können sich in der Sumpflandschaft frei bewegen und auch Haie sind beim Tauchen anzutreffen. Erkundungen der Gegend sollten deshalb stets mit einem Guide durchgeführt werden. Die einzigartige Flora und Fauna beeindruckt mit mehreren hundert Baumarten und über 200 verschiedenen Schmetterlingssorten. Vogelliebhaber kommen hier dank der Tausenden von Vögeln auf ihre Kosten.
Wer sich auf seiner Reise sportlich betätigen möchte, kann sich in der Kosi Bay ein Kanu mieten und die Landschaft mit seinen Mangroven- und Palmenwäldern vom Wasser aus erleben.


Addo Elephant Park

Bild: Elefanten Addo Elephant Park

National Park in Südafrika

Der nordöstlich von Port Elizabeth gelegene Addo Elephant Park beeindruckt durch die Vielzahl exotischer Tiere, die in ihm leben und ist der größte Nationalpark der südafrikanischen Provinz Ostkap. Da dieser Nationalpark nicht weit entfernt von der legendären Garden Route liegt, ist er bequem erreichbar und dadurch sehr beliebt.
Insbesondere das für Besucher eingerichtete Lager, in dem neben verschiedenen Unterkünften auch ein Restaurant und ein Pool zur Verfügung stehen, erhält viel Zuspruch und ist der Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren durch den Park.

Ein Schutzgebiet für Elefanten

Eingerichtet wurde der Addo Elephant Park bereits 1931, um die zu dem Zeitpunkt auf 11 Tiere reduzierte Elefantenpopulation der Gegend zu schützen. Vorausgegangen war eine gezielte Bejagung dieser Tiere, da in der Region häufiger Felder und Gärten von ihnen verwüstet worden waren. Die durch die Schutzmaßnahmen sich nur langsam erholende Population wird seit 1954, einem Zeitpunkt zu dem 22 Elefanten im Addo Elephant Park lebten, durch einen neu errichteten und noch heute erhaltenen Schutzzaun davon abgehalten menschliche Siedlungen zu verwüsten. Heutzutage leben in etwa 600 Elefanten in dem sehr weitläufigen Nationalpark, der im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert wurde und auch noch weiterwachsen soll, da die vorhandene Fläche keinen Lebensraum für mehr als die momentan dort lebenden Exemplare bietet. Die fast überall im Park allgegenwärtigen Dickhäuter können von Besuchern des Addo Elephant Parks in ihrer natürlichen Umgebung gut beobachtet werden und bieten imposante Anblicke.

Der Addo Elephant Park – ein Paradies für viele Tierarten

Ein weitreichendes Straßennetz macht es möglich auch abgelegene Bereiche des Parks zu erreichen, insbesondere da die zwei Hauptstraßen asphaltiert sind. Die anderen Straßen und Wege innerhalb des Nationalparks verfügen über einen Kiesuntergrund und sind auch gut befahrbar. Im Laufe der Jahre haben sich noch etliche weitere Tiere im Addo Elephant Park angesiedelt, sodass man auch Zebras, Spitzmaulnashörner und Antilopen in freier Wildbahn erleben kann. Durch die 2003 erfolgte gezielte Ansiedlung von Löwen, sind seitdem auch alle zu den sogenannten „Big Five“ zählenden Tiere, Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel im Addo Elephant Park vertreten und machen Ausflüge in diesem auch landschaftlich beeindruckenden Park zu einem Erlebnis, bei dem man viel entdecken kann.


Route 27

Traumhafte Aussichten, unberührte Natur und herrliche Kontraste – all das und noch viel mehr verspricht die Route 27 an der Westküste Südafrikas. Diese Straße gilt vielerorts als „Geheimtipp entlang des Atlantischen Ozeans“ und hält garantiert, was sie verspricht: Endlos weite Landschaften Afrikas können hier bestaunt werden. Malerische kleine Fischerdörfer und erstklassiges „Seafood“-Essen sorgen entlang der Strecke für das perfekte afrikanische Flair und stillen den Hunger, der einen unterwegs überkommt. Traumhafte Surfer Strände sorgen für Abwechslung. Die Route 27 ist ein Muss für jeden, der an der Westküste in Südafrika unterwegs ist.

Die Route 27

Bild: Velddrif Südafrika

Der Startpunkt der Route 27 ist Kapstadt und Endpunkt ist das gut 150 Kilometer entfernte Velddrif weiter im Norden. Von der südafrikanischen Hauptstadt aus geht es über den Lagoon Beach und weiter entlang des Bloubergstrandes. Wenige Kilometer später können Reisende den unberührten Melkbosstrand bestaunen. Die Route 27 führt anschließend vorbei am Koeberg Naturreservat, in welchem interessante Tierarten, wie zum Beispiel der Kap-Greisbock, der Springbock, die Ginsterkatze, Mangusten sowie die afrikanische Wildkatze Karakal zu Hause sind. Weitere private Naturreservate mit faszinierender Flora und Fauna folgen. Der erste richtige Haltepunkt ist die kleine Stadt Yzerfontein, die etwa 90 Kilometer von Kapstadt entfernt liegt. Dort gibt es idyllische Häuschen an der Küste und leckere Restaurants, die zu heimischen Fischgerichten einladen. Am endlosen Strand spielen Kinder und Surfer rasen über die Wellen. Daraufhin bahnt sich die Route 27 einen Weg durch den atemberaubenden West Coast National Park, der einen großen Artenreichtum an Vögeln verspricht. Ein echtes Highlight unterwegs! Als „Juwel der Westküste“ wird die Stadt Langebaan bezeichnet, die sich kurz hinter dem Nationalpark befindet. Hier kommen Wassersportler, Naturliebhaber und Fans von Seafood gleichermaßen voll auf ihre Kosten. Nur 40 Kilometer weiter erreicht die Route 27 ihren Endpunkt in der Kleinstadt Velddrif.

Durch den West Coast National Park

Die Route 27 führt nicht nur schnurgerade an der westlichen Küste von Südafrika entlang, sondern bahnt sich auch einen Weg durch den wunderschönen West Coast National Park. Dieser liegt gut 120 Kilometer nördlich von Kapstadt und ist eines der größten Naturreservate an der südafrikanischen Küste. Der Nationalpark ist aufgrund seiner reichen Artenvielfalt an Vögeln besonders bekannt. Über 250 verschiedene Vogelarten leben hier und jeden Frühling werden es wegen der Zugvögel noch mehr. Zu finden sind unter anderem Flamingos, Brillenpinguine, Strauße, verschiedene Möwenarten und Kormorane.

 


Sehenwerte Städte in Südafrika bereisen

Hier finden Sie Studienreisen und Rundreisen durch die Metropolen des Landes Südafrika

Pretoria

Entdecken Sie im Rahmen einer Studienreise Pretoria, die Hauptstadt der Republik Südafrika! Pretoria ist bekannt für seine farbenprächtigen Jacaranda-Bäume, die schönen Gärten und Parks. Bewundern Sie die Sehenswürdigkeiten Pretorias wie den Church Square, den Justizpalast, das Alte Rathaus, das Old Capital Theatre, das Paul Kruger Museum, die Union Buildings, das Melrose House, das Transvaal Museum of Natural History, das South African Reserve Bank und nicht zuletzt das imposante Voortrekker Monument. Geniessen Sie eine Städtereise durch Pretoria!
Reiseangebote für Pretoria

Kapstadt

Ob Sie sich für eine Städtereise nach Kapstadt entscheiden, oder Kapstadt im Verlauf einer Südafrika Studienreise oder Rundreise besuchen, auch Sie werden sicher von der zweitgrößten Stadt Südafrikas begeistert sein. Es gibt viele Gründe, warum die Stadt bei Reisenden so beliebt ist, wie auch für Filmdrehs und Modeshootings.  Menschen, Licht, Geräusche und Gerüche sorgen für eine ganz besondere Stimmung. Kultureller Reichtum verbindet sich mit einem großen Freizeitangebot. Und von all diesen Eindrücken können Sie sich in netten Café, Restaurants oder natürlich am Strand entspannen.
 
Reiseangebote für Kapstadt

Johannesburg

Johannesburg ist Drehkreuz vieler europäischer Fluggesellschaften und Startpunkt vieler Südafrika Rundreisen zu den Highlights des Landes, wie zum Beispiel dem Krüger Nationalpark. Die größte Metropole Südafrikas mit vier Millionen Einwohnern ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng und Wirtschaftszentrum der gesamten Republik. weiterlesen...
Reiseangebote für Johannesburg
Mit folgenen Veranstaltern können Sie in das Land Südafrika reisen:
  • Studiosus
  • Gebeco
  • Ikarus Tours
  • Marco Polo Reisen
  • Bavaria Fernreisen
  • Meiers Weltreisen
  • Dertour
  • SKR Reisen
  • Geoplan
  • B&T Touristik
und noch viele mehr.

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Die Top Sehenswürdigkeiten von Südafrika sind
  • Garden Route
  • Kap der Guten Hoffnung
  • Lions Head
  • Robben Island
  • Tafelberg
  • Weinregion um Kapstadt
  • Drakensberge
  • Hermanus
  • Chapmans peak drive
  • Tsitsikamma-Nationalpark

  • und noch viele mehr.

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Reisen in das Land Südafrika können Sie ganz einfach über Studienreisen.de buchen.
Sollten Sie einmal nicht weiter wissen, hilft unser Team Ihnen gerne via E-Mail oder telefonisch weiter.

Hotline: 06373-811728