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Rundreisen durch Tasmanien

Wer Tasmanien als Urlaubsziel wählt, tut dies häufig aufgrund der noch reichlich vorhandenen naturbelassenen Vegetation … die der Australiens, dem die Insel südöstlich vorgelagert ist, durchaus ähnlich ist. Tasmanien ist australischer Bundesstaat, und die etwa 1.300 km entfernt liegende, ungewöhnlich schöne Macquarie-Insel wiederum ist Teil Tasmaniens. Landschaftlich wird die Insel hauptsächlich von Gebirge und Hochebenen mit bis zu 1.600 m Höhe geprägt. Auf Wald entfallen an die 30% der Fläche und rund ein Viertel der Insel ist UNESCO Weltnaturerbe, das sich rund zur Hälfte auf 18 Nationalparks verteilt. Die ursprüngliche Wildnis Tasmaniens lässt sich vor allem am Cradle Mountain und generell im Südwesten der Insel erkunden. Naturerlebnis in Tasmanien jedoch auch eine Bootsfahrt zur Peppermint Bay, großartige Küstenszenerie am Eaglehawk Neck, traumhafte Buchten und Strände mit weißem Sand, die besondere Färbung der Freycinet-Halbinsel, an Australiens tiefstem Süßwassersee Lake St. Clair, oder ein Blick auf den Derwent River von Mount Wellington aus. Der Berg erlaubt dabei aber ebenso Überblick auf Hobart, die Hauptstadt Tasmaniens. Die lebendige Stadt hat kulturell etliches Sehenswerte – von alten Speicherhäusern über Theatre Royal und Tasmanian Museum and Art Gallery bis hin zum Salamanca Markt oder auch der seit 1832 bestehenden Cascade Brewery. Launceston, gelegen am Eingang zu Tamar Valley, ist ebenfalls einen Besuch wert, nicht zuletzt, da sie als eine der ersten europäischen Siedlungen entstand und viele viktorianische Bauten aufweist. Dennoch ist die größte Insel des Australischen Bundes vorrangig ein Terrain für Naturliebhaber und Aktivurlauber … denen Tasmanien über 2.000 km Wanderwege oder speziell den 80 km langen Overland-Track durch kontrastreiche Szenerie bietet, beste Möglichkeiten zum Tauchen, Surfen, Segeln und Fischen und sogar Gelegenheit zur Wal- und Delphinbeobachtungen per Boot.

Sehenswürdigkeiten in Tasmanien

Freycinet Nationalpark

Bild: Freycinet National Park

rosafarbene Granitberge und traumhaft weiße Sandstrände

Schon von weitem sind sie nicht zu übersehen und verleihen dem atemberaubend schönen Panorama aus sanften Hügeln, schroffer Felsküste und dem türkisblau schimmernden Meer das gewisse Etwas. In einem warmen Rosa leuchten die Granitberge und Felsen der kleinen Halbinsel, wodurch den schroffen, zerklüfteten Silhouetten der Felsberge etwas geradezu Weiches und Sanftes zu Eigen wird.
Die rosafarbenen Granitberge sind zweifellos das Wahrzeichen und die Hauptattraktion des Freycinet-National Parks an der Ostküste Tasmaniens. Doch in dem etwa 168 Quadratkilometer großen Schutzgebiet verbergen sich darüber hinaus noch ganz andere Schätze, die es auf Reisen zu entdecken gilt. Die dichten, grünen Laubwälder aus dem Inselinneren dringen bis in Küstennähe vor und verschmelzen dort mit den leuchtend weißen Sandstränden und dem in allen erdenklichen Schattierungen zwischen Blau und Grün schimmernden Meer zu einem einzigartigen Farbenspiel. Besonders in der Abgeschiedenheit der Wineglass Bay, deren Form ihrem Namen alle Ehre macht, wirkt das Panorama rundherum wie aus der Hand eines virtuosen Expressionisten.

Von Franzosen entdeckt, von Australiern geliebt

Entdeckt hat das Gebiet an der Ostküste von Tasmanien einst um 1800 herum zwar der französische Seefahrer Louis de Freycinet, nach ihm wurde der National Park benannt. Doch der besondere Wert und der unglaubliche Zauber dieser einmaligen Naturlandschaft blieben vor allem den Australiern nicht verborgen, sodass Australien 1916 schließlich weite Teile der Insel unter Schutz stellte und zum Nationalpark ernannten. Der Freycinet-Nationalpark zählt damit nicht nur zu den ältesten Tasmaniens, sondern auch ganz Australiens.
Heute begeistert er Besucher auf Studienreisen nicht nur mit seinen aufgrund einer besonderen mineralischen Zusammensetzung des Gesteins rosa gefärbten Granitbergen oder dem geradezu karibisch anmutenden Flair der Wineglass Bay, sondern auch mit den bizarr gezackten Felsformationen der Hazard-Range. Nicht zuletzt stoßen Besucher in den dichten Wäldern wie auch der spektakulären Küstenlandschaft auf eine reichhaltige Flora und Fauna, die von bunt blühenden Wildblumenwiesen und duftenden Akaziensträuchern bis hin zu einer vielzähligen und mannigfaltigen Vogelwelt reicht. Auch der Tasmanische Teufel sowie die kleinen Wallabys und genügsamen Wombats gibt es hier zu entdecken.

Wanderungen an Land und Entdeckungen im Wasser

Um all die Schönheiten und besonderen Orte im Freycinet-National Park zu entdecken, steht Besuchern ein weitläufiges Netz an erstklassigen und erlebnisreichen Wanderwegen bereit. Während die Route „Cape Tourville“ entlang der imposanten Küste führt und immer wieder traumhaft schöne Aussichten auf die Tasmanische See freigibt, reihen sich auf der Tour „The Friendly Beaches“ ein Traumstrand an den anderen.

Weitere Aktivitäten

Wer die Schönheit der Wineglass Bay noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, der sollte sich unbedingt auf den „Wineglass Bay Lookout“ begeben. Ein wirklich einmaliges Erlebnis ist der „Freycinet Experience Walk“, eine geführte Wanderung über vier Tage, auf der Besucher wirklich jede Ecke der Halbinsel und des Nationalparks kennenlernen werden.

Doch nicht nur an Land auch auf und unter dem Wasser gibt es im Nationalpark einiges zu erleben. Ob mit dem Katamaran zur Wineglass Bay, mit dem Kajak zur Honeymoon Bay oder dem Segelboot zur Insel Schouten – Bootstouren erschließen Besuchern auch die wunderschönen Flecken der Seeseite des Freycinet-Nationalparks. Auch unter Wasser erwartet Taucher und Schnorchler eine schier wundersame Welt aus formenreichen Korallenriffen und bunten Fischschwärmen. Und wer auf seiner Bootstour zur rechten Zeit Ausschau hält, der erspäht mit etwas Glück verspielte Delfine und majestätisch anmutende Wale.

 


Gefängnis-Ruinen in Port Arthur

Bild: Haftanstalt Port Arthur

Einst gefürchtet und berüchtigt, ist das historische Gefängnis Port Arthur heute eine attraktive Sehenswürdigkeit in Australien. Die finstere Geschichte des Ortes und die heute fast schon malerisch wirkende Insel in der ehemaligen Strafkolonie Tasmanien sorgen für faszinierende und unvergessliche Eindrücke.

Port Arthur – Eindrücke die berühren

Gerne mit Alcatraz in San Francisco verglichen, galt Port Arthur als fluchtsicheres Gefängnis. Wer heute die ehemalige Gefängnisinsel besucht, wird sehr schnell feststellen, dass auf Gefangene, die einen Fluchtversuch wagten, nur der Tod wartete. Bereits im Jahr 1877 geschlossen, liegt über den Gefängnisruinen heute noch eine bedrückende und zugleich anziehende Aura. Bei einer Studienreise durch Tasmanien darf ein Besuch des UNESCO-Welterbes Port Arthur nicht fehlen, denn kaum ein anderer Ort übt eine so große Faszination auf seine Besucher aus und gibt zugleich sehr tiefe Einblicke in die Geschichte der Region. Welche Belastung eine Inhaftierung, in der wohl strengsten Haftanstalt Australiens, darstellte, wird spätestens bei einem Besuch der nahegelegenen Isle of Dead (Toteninsel) klar. Hier liegen laut alter Aufzeichnungen 1646 Gräber. Während bei den Gräbern der Gefangenen auf einen Grabstein verzichtet wurde, finden sich gut 180 Grabsteine, die die Gräber der Verstorbenen kennzeichnen, die zum Personal zählten.

Zwangsarbeit und Psychiatrie

Wer heute über das Gelände streift, wird nicht nur Ruinen anfinden, sondern auch zahlreiche restaurierte Gebäude. Diese ermöglichen einen Blick auf die Leistungen der Gefangenen, die hier zur Arbeit gezwungen wurden. In den Spitzenzeiten waren in Port Arthur 1.100 Sträflinge untergebracht. Diese erbauten unter anderem eine Getreidemühle, Schlafräume, eine Bibliothek, eine katholische Kapelle, und vieles mehr. 1868 wurde sogar eine psychiatrische Anstalt errichtet, da viele Sträflinge mit der Isolation nicht klar kamen und dem Wahnsinn verfielen. Beim Gang durch die Zellen können Besucher sehr schnell spüren, welche Auswirkungen ein Aufenthalt in Port Arthur hatte.

 


Hobart

Bild: Hobart Gefängnis

Hafen von Hobart zählt zu den schönsten in ganz Tasmanien

Das Stadtbild von Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens wird von rund hundert historischen, prächtigen Kolonialgebäuden geprägt. Das Leben in der Metropole, an einem der reizendsten Naturhäfen Tasmaniens gelegen, ist von beschaulicher Art. Trubel und Ausgelassenheit herrschen allerdings vor, wenn die ersten Jachten der weltberühmten Regatta Sydney-to-Hobart im Hafen von Hobart einlaufen. Ende Dezember bis Anfang Januar ist es mit der Beschaulichkeit in der Hauptstadt von Tasmanien ebenfalls vorbei. Dann feiert die Stadt zwei traditionelle Volksfeste mit Theater, Musik und wohlschmeckenden Speisen. Es handelt sich dabei um das Hobart Summer Festival und das Taste of Tasmania.

Kultur und Natur vereinen sich im Tasmanian Museum & Art Gallery

Zu den Sehenswürdigkeiten von Hobart zählt der Hafen mit seinem Constitution Dock. Die alten Lagerhäuser wurden liebevoll restauriert. Die Plimsoll Gallery, in der zeitgenössische Kunst gezeigt wird und die Tasmania School of the Arts haben sich im Hafenareal angesiedelt. Das Maritime Museum um Tasmania erinnert an die glorreiche Zeit des Schiffbaus und an die weniger angenehme des Robben- und Walfangs. Absolut sehenswert ist auch das Tasmanian Museum & Art Gallery in der Macquarie Street, die von gregorianischen Gebäuden geprägt ist. Zu sehen ist dort eine tolle Ausstellung über die Kultur der Ureinwohner und die Naturschätze Tasmaniens.

das Altstadtviertel Battery Point – ein Touristenmagnet

Das Museum of Fine Arts ist der Staatsbibliothek angegliedert. Ausgestellt sind hier wertvolles Silber, Antiquitäten und Drucke aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zu den Touristenmagneten von Hobart zählt das liebliche Altstadtviertel Battery Point. Die schönsten Häuser, die fachgerecht restauriert wurden, sind rund 150 Jahre alt. Das Museum Narryna House zeigt Kinderspielzeug, Porzellan und Möbel aus einer Zeit, als die Pioniere Tasmanien besiedelten. Für Pflanzenliebhaber gehört ein Besuch des botanischen Gartens von Hobart zum Pflichtprogramm. Der Royal Tasmanian Botanical Garden existiert seit 1818. Zu den Highlights zählen ein japanischer Garten, das Farnhaus, der Rosengarten sowie das prächtige Tropenhaus.

Die Stadt wurde früher von jungen Leuten eher als langweilig empfunden, Inzwischen hat sich aber eine hippe Szene entwickelt und man findet herausragende Cafés und schicke Restaurants.


Tasmanische Wildnis

Zwanzig Prozent der tasmanischen Wildnis sind Naturschutzgebiete

Die Tasmanian Wilderness World Heritage Area ist das größte Naturschutzgebiet Australiens. Fünf Nationalparks dehnen sich auf etwa 14.000 Quadratkilometer aus und umfassen rund 20 Prozent der Fläche Tasmaniens. Geprägt wird die einzigartige Landschaft von Moränenseen, sogenannten Trogtälern und schroffen Bergen. Entstanden sind sie durch die Gletscher der letzten Eiszeit. Der Crandle Mountain / Lake St. Clair National Park, der schon seit 1922 besteht, ist das meistbesuchte Naturschutzgebiet Tasmaniens. Ein beliebtes Ziel für Wanderer ist das Crandle Valley. Hier starten die meisten kürzeren Touren. Als Naturlehrpfad präsentiert sich zum Beispiel der rund sechs Kilometer lange Weindorfer Walk.

Bild: Weindorfers Waldspaziergang Tasmanien

Der Lake St. Clair zählt zum Welterbe der UNESCO

Um den Dove-See herum führt der Lake Dove Walk, der zwei Stunden lang an Urwaldriesen vorbeiführt, die von Moos bewachsen sind. Wer den Cradle Mountain erklimmt, wird für seine Mühen mit einem überwältigenden Ausblick entschädigt. Die Strecke ist rund zwölf Kilometer lang. Der Overland Track ist 65 Kilometer lang und führt durch das bergige Zentrum Tasmaniens. Startpunkt ist Ronny Creek, das Ziel der Lake St. Clair, der zusammen mit dem sogenannten „Wiegenberg“ sein 1982 zum Welterbe der UNESCO zählt. Der Weg führt vorbei an spektakulären Wasserfällen, Hochmooren und beeindruckenden Regenwäldern. Teil der Tasmanian Wilderness World Heritage Area Walls of Jerusalem National Park, den nur Wanderer betreten dürfen.

Eine Schiffsfahrt auf dem Gorden River führt vorbei an 2.000 Jahre alten Urwaldriesen

Ebenfalls zum Welterbe der UNESCO zählen der Franklin River mit seinem ihn umgebenden schier undurchdringlichen Regenwald. Ausflugschiffe starten von der Ortschaft Strahan, die sich am gigantischen Naturhafen Macquarie Harbour angesiedelt hat, in den unteren Teil des Gorden River. Die Baumriesen der Urwälder, die dabei passiert werden, sind rund 2.000 Jahre alt. Wer die reißenden Welles des Franklin River mit einem Kanu befahren möchte, sollte große Erfahrung in diesem Sport mitbringen. Sehr beliebt bei einer Reise durch Tasmanien ist auch eine Autofahrt auf dem Lyell Highway. Die Tour kann immer wieder für kleine Wanderungen durch die tasmanische Natur unterbrochen werden. Gut 45 Minuten braucht man für den Donaghys Hill Wilderness Walk, der immer wieder fantastische Ausblicke auf eine kaum berührte Wildnis bietet.

 


Western Wilds

Tasmanien's wilder Westen

Western Wilds: Eine andere Welt

Die Insel Tasmanien liegt im indischen Ozean, südlich von Australien und ist vor allem für Naturlieber ein ganz besonderes Reiseziel. Unberührte Naturlandschaften, traumhafte Wanderwege und eine besondere Flora und Fauna zeichnen den australischen Bundesstaat aus.

Die wildeste und unberühteste Natur der Insel befindet sich im Westen der Insel: Western Wilds. Hier warten dichte Regenwälder, wunderschöne Wasserfälle und beeindruckende Flusslandschaften auf die Outdoor-Liebhaber. Das Gebiet der Western Wilds ist eines der letzten Wildnisgebiete unserer Erde. Das Gebiet erstreckt sich von dem beeindruckenden Cradle Mountain entlang der Westküste bis zum magischen Derwent Valley.
Bild: Hobart Hafen

Highlights in der Wildnis

Die Hauptstadt von Tasmanien ist Hobart, mitten in den Western Wilds gelegen. Von dort aus erreicht man in nur etwas mehr als einer Stunde den wundersamen Mount-Field-Nationalpark. Besucher können hier wild lebende Kängurus, Wombats oder den heimischen Baumfrosch sehen. Die zahlreichen Wanderwege eignen sich für mehrtägige Touren. In dem Nationalpark sind auch versteckte und imposante Wasserfälle zu finden, wie zum Beispiel die Russel Falls.

Ein weiteres Highlight der Western Wilds ist unumstritten die natürliche Badewanne im
Left of Field Caravan Park. Ob ein morgendliches Bad mitten in der Natur, oder zum abendlichen Entspannen. Reisende werden von der natürlichen Badewanne nicht genug bekommen können.

Reisetipps und Reisezeit

Die letzten Orte der Erde, die noch nicht durch den Menschen bewirtschaftet werden, sollten in den nächsten Jahren besucht werden, bevor ihr Charme verloren geht und die Gebiete vom Massentourismus erschlossen werden.

Die Western Wilds sind vor allem für Rucksack-Touristen ein unglaubliches Reiseziel. Aber auch mit dem Camper oder Fahrrad kann man die wundervolle Natur der Insel entdecken

Die beste Reisezeit ist der deutsche Winter. Von Dezember bis Februar. Hier herrschen auf der Insel angenehme Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad. In unseren Sommermonaten kann es in Tasmanien mit Temperaturen um den Gefrierpunkt auch sehr kühl werden. Für Camper und Rucksack-Touristen ist dieser Zeitraum eher ungeeignet. Wer Kälte allerdings nicht scheut, kann die traumhafte Insel das ganze Jahr über bereisen.


Mit folgenen Veranstaltern können Sie in das Land Tasmanien reisen:
  • Studiosus
  • Gebeco
  • Ikarus Tours
  • Meiers Weltreisen
  • Dertour
  • Lernidee Erlebnisreisen
  • Phoenix Reisen
  • Kiwi Tours
  • Poppe Reisen
  • a&e erlebnis:reisen
und noch viele mehr.

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Die Top Sehenswürdigkeiten von Tasmanien sind
  • Freycinet Nationalpark
  • Gefängnis-Ruinen in Port Arthur
  • Hobart
  • Tasmanische Wildnis
  • Western Wilds



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