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Australien - Studienreisen und Rundreisen

Erforschen Sie im Rahmen einer Studienreise das entfernte Australien - ein Land so groß wie ein Kontinent! Erkunden Sie auf eine Rundreise Australiens Großstädte: Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide, sowie die Hauptstadt Canberra, und lernen Sie deren Sehenswürdigkeiten kennen. Besuchen Sie auf eine Gruppenreise auch andere Sehenswürdigkeiten Australiens wie den Great Barrier Reef, mit ca. 2300 km das größte und sicherlich beeindruckendste Korallenriff unserer Erde; oder die schönen Naturschutzgebiete wie den Uluru Nationalpark mit dem Uluru oder Ayers Rock und den Royal-Nationalpark, der zweitälteste Nationalpark der Welt, oder den Kakadu Nationalpark, die Kimberley Region, die Alice Springs, usw. Die Nationalparks und Tierschutzgebiete in Australien sind aber auch für ihre Flora und Fauna besonders sehenswert, da in diese eine sehr große Artenvielfalt anzutreffen ist. Eine Studienreise durch Australien wird bestimmt ein besonderes Erlebnis sein!

Sehenswürdigkeiten in Australien

Ayers Rock

Uluru

 

Der Ayers Rock, von den Aborigines Uluru genannt, ist das Wahrzeichen Australiens. Der bekannteste Berg des fünften Kontinents befindet sich im abgelegenen Central Australia (Northern Territory), im Ulura-Kata Tjuta National Park, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Trotzdem lässt sich fast kein Australien Besucher diese Sehenswürdigkeit auf seiner Reise entgehen. Die meisten Touren beginnen im 340km entfernten Städtchen Alice Springs.

Geologisches

Der Berg hat eine Länge von 3km, eine Breite von teils 2km sowie eine Höhe von 348m. Der vermutlich 550 Millionen alte Ayers Rock hat seinen Ursprung im vor 900 Millionen entstandenen Amadeus-Becken und den darin stattfindenden Ablagerungen von Gesteinsschichten. Das Besondere am Ayers Rock sind seine unterschiedlich erscheinenden Farbtöne. Da er das Sonnenlicht je nach Stand der Sonne auf verschiedene Arten reflektiert, erscheint der Arkose Sandstein in ständig anderen Rottönen.

Heiligtum der Aboriginies

Für die hier seit über 10.000 Jahre lebenden Einwohner, die Anangu Aborigines, ist der Uluru schon immer heilig. Ihrem Glauben nach steht er in enger Verbindung mit der Traumzeit. Legenden darüber finden sich in Form Jahrtausend alter Felsmalereien wieder. 1922 wurde ein Reservat für die dort lebenden Aborigines gebaut, 1985 wurde es den Anangu wieder übergeben. Diese sind jedoch dazu verpflichtet, den gesamten Nationalpark für die kommenden 99 Jahre an Parks Australia zu verpachten.
Der Name „Ayers Rock“ stammt von dem englisch-australischen Forscher William Gosse, welcher ihn 1873 entdeckte und ihn nach Henry Ayers benannte, dem Premierminister Australiens in jener Zeit. Der Tourismus begann erst in den 30er und 40er Jahren.

Den Ayers Rock erkunden

Die beliebtesten Beschäftigungen am Ayers Rock sind Wandern und Fotografieren. Besonders schön ist der spektakuläre Sonnenuntergang mit seinem wunderschönen Farbenspiel. Der Ayers Rock kann entweder auf eigene Faust oder mit einem Ranger erkundet werden. Hier empfiehlt sich der 10,6km lange Uluru Base Walk um den gesamten Berg. Hierbei gibt es neben zahlreiche Höhlen, der einzigartigen Fauna und Flora auch Felsmalereien zu entdecken. Es bieten sich jedoch auch kürzere Wanderwege an, auf denen es viel Faszinierendes zu sehen gibt.
Des Weiteren bieten Anangu Guides Touren an, auf denen einiges von den Traditionen der Aborigines erzählt wird. Neben all diesen verschiedenen Touren, bieten sich auch Kameltouren an oder eine Reise zu der ca. 36km entfernten Olga, einer kuppelförmigen Berggruppe.
 
Kata Tjuta ca. 30 km vom Uluru entfernt


Blue Mountains

Abstecher zu den Blue Mountains

Australien war und ist eine Reise wert. Und wer in der Nähe von Sydney unterwegs ist, sollte unbedingt einen Abstecher zu den Blue Mountains machen. Das Gebirge im Bundesstaat New South Wales bietet eine großartige Landschaft mit einer einzigartigen Fauna und Flora. Vor allem die Artenvielfalt von Eukalyptusbäumen - rund 91 Arten gibt es dort - ist beeindruckend. Grund genug für die UNESCO, die Blue Mountains 2000 zum Weltnaturerbe zu küren.

Eukalyptusöl taucht die Berge in blauen Schimmer

Seinen Namen verdankt das eindrucksvolle Gebirge einem Naturphänomen. Das ätherische Öl der Eukalyptusblätter verdunstet in der Atmosphäre und legt sich als feiner Nebel über die Berge. Bedingt durch die sogenannte Rayleigh-Streuung wird bei Tageslicht ein zarter Blauschimmer sichtbar. Dieser gab dem Sandsteinplateau den Namen Blue Mountains, die Blauen Berge.

Faszinierende Felsformation und gigantische Wasserfälle

Die Blue Mountains haben jedoch weit mehr zu bieten als einen blauseidenen Farbton. Alleine sieben Nationalparks und eine Höhlengruppe, die Jenolan-Caves, sind für Reisende ein Hochgenuss. Vor allem der Blue Mountains Nationalpark gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten Australiens. Was wenig verwundert, da allein schon der Anblick der Three Sisters, einer bizarren Felsformation, zu den absoluten Highlights in New South Wales gehört. Nicht zu vergessen die gigantischen Wasserfälle, pittoresken Schluchten, dichten Wälder und reißenden Flüsse. Sehenswert sind auch die Jenolan-Caves, die mit 340 Millionen Jahren als älteste Kalksteinhöhlen der Welt gelten. In der Nettle-Höhle wartet eine Besonderheit auf die Besucher: die Langustenschwanz-Stalagmiten. Die Versteinerungen sehen aus wie Langustenschwänze und sind mindestens 20 000 Jahre alt.

Riesenkängurus und Dingos

In der Tierwelt der Blue Mountains sind das Graue Riesenkänguru zu Hause und der Dingo, ein verwilderter Hund, der als größtes Raubtier dieser Region gilt. Aber auch Schnabeltiere, Nacktnasenwombats oder Sumpfwallabys bevölkern die atemberaubende Landschaft der Blue Mountains.

 


Hunter Valley

Australien ist eine Reise wert – auch abseits der großen Städte und schönen Strände gibt es in dem weiten Land viel zu entdecken. Entlang des Hunter River erstreckt sich in dem australischen Bundesstaat New South Wales zum Beispiel die Region Hunter Valley. Sie ist nördlich von Sydney und liegt am Pazifischen Ozean. Das Gebiet wird insbesondere für den Weinanbau genutzt, wobei sowohl rote als auch weiße Rebsorten angebaut werden.

Weinanbau: Besonderheit des Hunter Valley

Im Hunter Valley erstreckt sich das große Weinanbaugebiet, in dem viele qualitativ hochwertige Weine produziert werden. Es gehört zu den führenden Weinanbaugebieten in Down Under.

In der Region Hunter Valley werden einige Rebsorten angebaut. Zu den Weinen zählen der Semillon, Shiraz, Chardonnay und Verdelho. Die über 100 Weinkeller zählen zu den Attraktionen für die Touristen von nah und fern.

Tour durch das Weinanbaugebiet in Hunter Valley

Das Weinanbaugebiet kann bei einer Weintour oder auf eigene Faust erkundet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Hunter Valley von einem Helikopter aus zu betrachten und dabei einen vollständigen Überblick über das Gebiet zu erhalten.

Übernachtung im Hunter Valley

In der Region gibt es einige Hotels, Motels und Resorts für einen angenehmen Aufenthalt rund um Studienreisen in das bekannte Weinanbaugebiet in Australien.


Arnhem Land

Das Arnhem Land im Northern Territory von Australien hat seinen Namen von der niederländischen Stadt Arnheim sowie von einem Schiff mit dem Namen Arnhem. Der holländische Seefahrer van Colster entdeckte als Kapitän der Arnhem Anfang der 1620er Jahre dieses Gebiet von Australien. Arnhem Land ist eine knapp 100.000 Quadratkilometer große Region an der Nordküste des Kontinents. Das Northern Territory ist 1,35 Millionen Quadratkilometer groß. Die Hauptstadt Darwin liegt 300 Kilometer westlich von Oenpilli, einer kleinen Ortschaft in Arnhem Land. Diese Zahlen verdeutlichen die Größe und Weite von Arnhem Land innerhalb des Northern Territory.

Zu Gast in einem ursprünglichen Land bei den Aborigines

Das Arnhem Land wird überwiegend von den Yolngu bewohnt, einem von vielen Stämmen der Aborigines als den Ureinwohnern von Australien. Wer zu Studienzwecken nach Arnhem Land reist, der kann als Gast in einem wirklich ursprünglichen Land viel Neues erfahren sowie Land & Leute kennenlernen. Die Ureinwohner von Arnhem Land sind seit vielen Jahrhunderten dieser Region sowohl spirituell als auch kulturell eng verbunden. In Oenpelli im Westen von Armhem Land besteht die Gelegenheit, in dem Injalak Art & Craft Centre den Künstlern beim Flechten von Körben und dem Malen von Gemälden über die Schulter zu sehen. Die Kunst der Aborigines ist in ihrer vielfältigen Weise in ganz Arnhem Land verbreitet. Im Cobourg Marine Park sowie im Garig Gunak Barlu National Park bieten die Vogel- und die Pflanzenwelt dem Besucher eine bis dahin völlig unbekannte Welt.

Durch Arnhem Land nur mit behördlicher Erlaubnis

Arnhem Land ist knapp so groß wie Baden-Württemberg und Bayern zusammen. Zum Schutz der etwa 20.000 Aborigines benötigt der Tourist für eine Fahrt durch das Gebiet eine behördliche Erlaubnis vom Northern Land Council in der Gemeinde Jabiru. Die Kunst der Aborigines ist das bestimmende Thema auf der Reise durch Arnhem Land. Bark Paintings, zu Deutsch Gemälde auf Baumrinde sind so sehenswert wie einmalig; und auch das bekannte australische Blasinstrument Didgeridoo hat seinen Ursprung bei den Aborigines hier in Arnhem Land.


Kakadu National Park

Überragendes Down Under - Seltene Flora und Fauna in Australiens größtem Nationalpark

Der Kakadu Nationalpark (englisch Kakadu National Park) liegt drei Autostunden von der Stadt Darwin entfernt im australischen Bundesstaat Northern Territory. Das Gelände mit seinem üppigen Regenwald, den zerklüfteten Klippen und Feuchtgebieten mit glitzernden Wasserfällen, Krokodilen, Seerosen und Zugvögeln ist knapp 20.000 km² groß.

In den 80er Jahren wurde der Kakadu Nationalpark zum Kulturerbe der Menschheit erklärt - und zwar gleich doppelt: als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe. Im Park befindet sich das Tiefland, eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete weltweit, das gewöhnlich von November bis Mai überschwemmt ist. Von sonst trockenen Sandsteinplateaus stürzen zu dieser Zeit rauschende Wasserfälle hinunter. Die Gegend ist auch international ein sehr wichtiges Brut- und Durchzugsgebiet für Wasservögel.

Ein beeindruckendes Kultur- und Naturwunder

Eine bessere Region um die Traditionen und die Kultur der australischen Ureinwohner kennenzulernen, gibt es wohl kaum. Im Park sind noch viele Felszeichnungen erhalten, die im sogenannten "Röntgenstil" gemalt wurden. Röntgenstil bedeutet, dass bei Figuren die Rippen, das Rückgrat sowie innere Organe genau dargestellt wurden. Abgebildet sind auch die typischen Beutetiere der Aborigines: wie Schildkröten, Opossums und Warane. Manche der Malereien dienten dazu, spezielle Jagdtricks zu erklären oder die Anatomie eines Tieres zu verdeutlichen, andere stellen Mini-Spirits, also kleine Geister dar. Diese Felskunstgalerien sind bis zu 50.000 Jahre alt und gelten als Highlight des Kakadu Nationalparks.

Die beste Zeit für einen Besuch ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober. In diesen Monaten sind die Tage warm und sonnig und bieten sich für Wanderungen und Touren an. In der Regenzeit von November bis März ist es oft sehr schwül und es kommt regelmäßig zu starken, monsunartigen Regenfällen, bei denen die nicht asphaltierten Strecken unpassierbar werden. Der Eintritt für den Park kostet einen Betrag von 25 AUD und gilt für maximal 14 Tage. Die Einnahmen werden für die Instandhaltung und Erweiterung der Infrastruktur genutzt.

 


Hafen und die Oper von Sydney

Die Oper von Sydney und das neu gestaltete Hafengelände gehören zu den Topsehenswürdigkeiten von Sydney

Ein grandioses Beispiel moderner Architektur ist das Sydney Opera House. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Bauwerke, die weltweit einen so hohen Bekanntheitsgrad haben wie die Oper von Sydney. Die futuristische Form verdankt das Bauwerk dem dänischen Architekten Jørn Utzon, der vor über 40 Jahren die Pläne für das Opernhaus, das direkt am Meer liegt, entwarf. Am 20. Oktober 1973 wurde das Sydney Opera House eröffnet. Im Opera Theater finden bis zu 1547 Besucher Platz. Damit zählt es zu den größten Opernhäusern der Welt. Im Concert Hall der Oper werden auch Pop- und Rockkonzerte veranstaltet. Die Sydney Theater Company ist berühmt für seine hervorragenden Theaterinszenierungen, die im Drama Theater, das bis zu 544 Besuchern Platz bietet, aufgeführt werden. Daneben gibt es noch das Play House mit 364 Sitzen und das Playhouse mit 398 Sitzen. Vom Northern Broadwalk, der nördlichen Promenade, haben die Besucher einen phantastischen Panoramablick. Jeden Tag finden mehrere Backstage Touren statt. Auf dem zweistündigen Rundgang erfahren Kulturinteressierte alles über die Geheimnisse des Opernhauses.

Darling Harbour ist weltweit ein Vorbild für Hafenerneuerungen

Ein ebenso gutes Bespiel für gelungene Architektur ist der Hafen von Sydney. Einst war die Gegend um den Hafen ziemlich heruntergekommen und wurde von alten Lagerhäusern und Industriedocks geprägt. Inzwischen hat sich das Hafengelände in eine Vergnügungs- und Einkaufsviertel verwandelt. Diese Verwandlung ist architektonisch und städteplanerisch so gut gelungen, dass es auf der ganzen Welt zum Vorbild für die Erneuerung unattraktiver Hafenflächen geworden ist. Im Jahr 1988, zur 200-Jahr-Feier Australiens, fasste die Stadtverwaltung den Beschluss Darling Harbour zu revitalisieren. Die Shoppingmeile Harbourside wurde in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft. Für Unterhaltung der Gäste aus aller Welt sorgen ein IMAX-Kino und Sega World, eine einzigartige Spielewelt. Terrassenlokale und Balkoncafés laden zu einer entspannten Rast ein. Die Pyrmont Bridge, die aus dem Jahr 1902 stammt, verbindet die beiden Enden des Hafenbeckens. Sie ist für den Autoverkehr gesperrt. An der schmalsten Stelle des Hafens verbindet die weltberühmte Sydney Harbour Bridge seit 1932 North Sydney mit dem Stadtzentrum. Bis zum Bau der Oper war die Brücke das Wahrzeichen Sydneys.

 


Cape Tribulation - Kap des Kummers

Cape Tribulation ("Kap des Kummers") ist eine Landzunge im Norden von Queensland, Australien. Sie befindet sich im Daintree National Park und der Gegend der Wet Tropics World Heritage. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf 330. Die Gegend wartet mit einigen wenigen Resorts, Hostels und Bed & Breakfasts auf.

Geschichte

Der Name "Cape Tribulation" leitet sich von der Tatsache ab, dass der berühmte britische Entdecker James Cook am 10. Juni 1770 hier mit seinem Schiff auf Grund lief, nachdem es ein Riff im Norden des Capes geschrammt hatte. In den 1930er Jahren gelangten die ersten europäischen Siedler nach Cape Tribulation, die Regenwaldlandschaft stellte sich jedoch als ungeeignet zum Leben heraus. Erst, als in den 1960er Jahren der erste Verkehrszugang angelegt wurde, verbesserte sich die Situation. In den 1980er Jahren wurden die ersten Hostels für Rucksacktouristen errichtet. Es folgten Resorts und Bed & Breakfasts. Dennoch gilt Cape Tribulation auch heute noch als relativ unbekanntes Touristenziel. Die meisten Touristen besuchen die Gegend zwischen Juli und November, denn in der Regenzeit gibt es hier viele Quallen und Krokodile.

Klima und Besonderheiten

Seit 1988 gehört Cape Tribulation zum UNESCO-Welterbe der Wet Tropics of Queensland. Hier finden sich einige wenige, seltene Pflanzen. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beläuft sich auf 3.900 Millimeter. Eine versiegelte Straße gewährleistet, dass die Gegend auch während starker, unvorhergesehener Regenfälle erreichbar ist.

Sehenswürdigkeiten

Das Great Barrier Reef befindet sich 19 Kilometer in östlicher Richtung. Von Cape Tribulation aus kann es mit dem Boot erreicht werden. Darüber hinaus wartet Cape Tribulation mit Aktivitäten wie Touren, Reiten, Surfen, Kajakfahren und Krokodilfahrten auf. Das Daintree Entomological Museum präsentiert die Käfer- und Schmetterlingssammlung des Sammlers Steve Lamond und befindet sich 15 Kilometer in südlicher Richtung. Zudem verfügt die Gegend um Cape Tribulation über eine bemerkenswerte Zahl von Wanderwegen, die von leicht bis schwer rangieren. Der Dubuji Boardwalk ist ein Wanderweg, der vor allem durch Sumpfland mit Mangroven führt. Hier finden sich Toiletten und Picknickmöglichkeiten.

 


Tiwi Islands

Nicht umsonst werden sie auch "Islands of Smiles" (Inseln des Lächelns) genannt: Auf den Tiwi Islands begegnen Ihnen freundliche Aborigines, deren Vorfahren bereits seit 7000 Jahren diese entlegene Region Australiens bewohnten. Kaum irgendwo sonst können Sie deren traditionelle Kultur und Lebensart noch so authentisch erleben wie auf der kleinen Inselgruppe in der Timorsee.

Klima und Geographie

Die beiden Hauptinseln Melville und Bathurst mit ihren fünf kleineren Nebeninseln liegen vor der Küste des Northern Territory, etwa 80 Kilometer nördlich von Darwin. Das Klima ist tropisch, die von November bis April andauernde Regenzeit bringt zuweilen recht stürmisches Wetter mit sich. Touristisch kaum erschlossenen, sind die Inseln bekannt für ihre exquisiten Angelreviere. Regenwälder mit herrlichen Wasserfällen, abgeschiedene Felsbuchten an der Küste sowie menschenleere Sandstrände bilden ein Paradies für seltene Tier- und Pflanzenarten.

Kunst, Kultur und Football

Weltbekannt sind die Inseln vor allem durch ihre bis zu 3 Meter hohen, aufwändig bemalten Pukamani-Grabpfähle. Über deren Geschichte und über vieles mehr informiert das Patakijiyali Museum in Wurrumiyanga
Aufgrund ihrer isolierten Lage konnte sich auf den Tiwi Islands eine Reihe einmaliger Kunstformen entwickeln. Bestaunen Sie auf Ihrer Studienreise einzigartige Holzskulpturen, bemalte Muscheln und herrlich bunte, auf Baumrinde gemalte Bilder, die meist Geschichten aus der Tiwi-Mythologie thematisieren. Besuchen Sie eines der Kunst-Zentren, wo Sie nicht nur Einblicke in die Arbeitsweise der Künstler, sondern auch faszinierende Hintergrundinformationen erhalten.
Neben ihrer traditionellen Kultur prägt noch etwas Anderes die Tiwi Islands: Australian Football, das in den 1940er Jahren durch Missionare auf die Inseln gebracht wurde, erfreut sich enormer Beliebtheit. Das große Finale der Tiwi Islands Football League zieht jedes Jahr an die 3000 Besucher an.

Touristen und Studienreisende können die Tiwi Islands nur nach vorheriger Anmeldung und mit offizieller Aufenthaltserlaubnis sowie einem Aborigine-Reiseführer besuchen. Diese Regelung soll gewährleisten, dass die Islands of Smiles ihren zauberhaften, ursprünglichen Charakter auch weiterhin behalten.

 


Fraser Island

seit 1992 Teil des Weltnaturerbe der UNESCO

 

Die australische Insel Fraser Island liegt am südlichen Ende des Great Barrier Reef und wurde schon im Jahr 1992 von der UNESCO in der Liste der Weltnaturerben aufgenommen. Vor allem Naturliebhaber kommen bei einem Besuch von Fraser Island voll auf ihre Kosten. Sie begegnen hier dem einzigen Regenwald der Erde, der auf sandigem Untergrund gedeiht. Des Weiteren ist das Landschaftsbild geprägt von schier endlosen Sandstränden, pittoresken Seen und surrealistisch erscheinenden Sandsteinklippen. Die Wanderdünen auf Fraser Island erreichen schwindelerregende Höhen von knapp 250 Metern. Es wird behauptet, dass auf der Insel mehr Sand liegt als in der ganzen Sahara. Etwas ganz Besonderes ist auch eine Spritztour auf dem angeblich schönsten Highway der Welt. Die „75 Mile Beach“ führt entlang der Ostküste von Fraser Island. Der offizielle Highway ist nur für Autos mit Allradantrieb geeignet und dient gleichzeitig als Start- und Landebahn für kleine Flugzeuge.

Whale Whatching ist ein Touristenmagnet auf Fraser Island

Eine ganz exquisite Touristenattraktion bietet Fraser Island in den Monaten zwischen August und Oktober. In den Gewässern rund um die Insel, halten sich zu dieser Jahreszeit viele Buckelwale auf, die sich hier gerne eine Rast einlegen, weil sie hier reichlich Nahrung finden. Ein Wahrzeichen der Insel sind die knapp 60 Meter hohen Satinay-Bäume, die Besucher vor allem im Pile Valley hautnah betrachten können. Auf einem Naturlehrpfad, der bei der Central Station beginnt, wird man über den subtropischen Regenwald informiert. Sowohl über seine einzigartige Schönheit als auch über die Gefahren, die ihn bedrohen. Die Dünenkette, die Fraser Island von Südwest nach Nordost durchzieht, ist bis zu 250 Meter hoch und von rund 100 Seen mit Süßwasser durchbrochen. Die größten Seen sind der Lake Boomanjin und der Lake Birrabeen. Der Lale McKenzie ist mit Abstand der Schönste und wird gerne als das schönste Schwimmbad auf Erden bezeichnet.


Lizard Island

Lizard Island ist nicht nur Queenslands nördlichstes Inselressort, sondern auch ein tropisches Paradies. Rund 150 Meilen nördlich von Cairns sowie 57 Meilen nordöstlich vor der Küste von Cooktown befindet sich dieses abgelegene, einsame Natureldorado Australiens. Ein geschützter Nationalpark befindet sich auf der rund 1.000 Hektar großen Insel, die ihre Gäste mit 24 weißen Sandstränden sowie einer atemberaubenden Flora und Fauna empfängt. An Land wird dieses Naturparadies von Wiesen, Sümpfen, Mangroven sowie Eukalyptus und Akazienwäldern bedeckt. Letztere wachsen auf der Nordwestseite des Eilandes.

Übernachten auf Lizard Island

Wenn Sie diesen Flecken Erde auf einer Ihrer Reisen entdecken möchten, wird Ihnen sicherlich die Wahl der Unterkunft nicht schwerfallen: Auf dieser abgelegenen Insel befindet sich nämlich nur ein exklusives Ressort mit 40 Suiten und Zimmern. Hier können Sie tagsüber die exquisite Küche Ihrer Gastgeber genießen und abends den malerischen Sonnenuntergang auf einem der feinen Sandstrände betrachten. Die mondänen Unterkünfte verfügen über einen Balkon, welcher einen herrlichen Blick auf die naturnahen Strände sowie die einheimischen Gärten bietet. Für sportliche Gäste hält das Ressort ein abwechslungsreiches Programm bereit. Von Tennis über Katamaran Segeln bis zu Glasbodenbootsfahrten wird hier für jeden Geschmack etwas geboten. Nicht minder faszinierend ist eine ausgedehnte Wanderung auf diesem abgeschiedenen Eiland, wo Ruhe Ihr ständiger Begleiter sein wird.

Tauchen

Darüber hinaus fasziniert dieser Ort vor allem Taucher. An der weltberühmten Code Hole, eine der vielen unvergesslichen Tauchplätze in der Nähe Lizard Islands, können Sie die unglaubliche Vielfalt der tropischen Unterwasserwelt hautnah erleben. Die Insel ist von Saumriffen umgeben, in der mehr als 350 Arten Hartkorallen ihren Lebensraum gefunden haben. Wenn Ihnen jedoch eher der Sinn nach Schnorcheln steht, sollten Sie einen Besuch der Watsons Bay während Ihres Aufenthaltes einplanen. Hier befindet sich der bekannte Clam Garden, wo Sie auf sandigem Meeresboden Riesenmuscheln, Seefedern, Federsterne sowie zahlreiche Hart- und Weichkorallen in ihrer natürlichen Umgebung entdecken können.


Barossa Valley

Barossa Valley

Idyllische Dörfer und köstlicher Wein

Bild: Sonnenuntergang in den Weinbergen

Das Barossa Valley ist Australiens bekanntestes Weinanbaugebiet und liegt im Bundesstaat South Australia. Mit etwa 10.000 ha Anbaufläche und 60 Weingütern ist die hübsche Gegend für ihren ausgezeichneten Tropfen berühmt. Das Tal ist darüber hinaus für seine preisgekrönten Restaurants und die frischen Naturprodukte bekannt. Daher zieht es nicht nur Winzer und Feinschmecker aus aller Welt an, sondern auch sehr viele Touristen, die sich für guten Wein und das köstliche Essen interessieren.

Ein Stück Mitteleuropa in Australien

Europäer werden sich im Barossa Valley "fast wie zu Hause" fühlen: Es ist ein hübsches, gepflegtes Tal mit schmucken Häusern und gepflegten Vorgärten. Die grüne Landschaft erinnert an sanfte Mittelgebirge in Mitteleuropa. Deutlich erkennbar sind die Wurzeln der Auswanderer aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu sehen. Die Region wurde im 17. Jahrhundert durch die europäischen Einwanderer besiedelt und hat sich den Charme des Alten Europas bis heute bewahrt.

Wein und kulinarische Köstlichkeiten

Das Barossa Valley in Australien zählt zu den besten Weinregionen der Welt. In der Gegend haben sich viele Weingüter und Kellereien angesiedelt. Die Hälfte dieser Kellereien ist für Besucher geöffnet, manche auch erst nach vorheriger Anmeldung. Oftmals werden auch Führungen durch die Anwesen und Produktionsanlagen angeboten.

Im Barossa Valley wird überwiegend die in Australien sehr beliebte Rebsorte Shiraz angebaut, die einen sehr markant schmeckenden Wein mit beerigem Aroma hervorbringt. Insgesamt wird im Barossa Valley knapp ein Viertel des australischen Weins produziert, der anschließend in viele Länder verkauft wird. Da von den edlen Weinen auch Feinschmecker angezogen werden, gibt es in der gesamten Region auch einige erstklassige Restaurants, Cafés und Pizzerien. Neben Käse, Oliven und Schokolade verwöhnen auch deutsche Bäckereien und Wurstspezialitäten den Gaumen der Besucher.

Einen Tag sollten sich Touristen wenigstens für das Barossa Valley Zeit nehmen. Die wunderschöne Weingegend eignet sich auch sehr gut als Ausflugsziel von der 60 Kilometer entfernten Stadt Adelaide. Liebhaber von gutem Essen und hervorragenden Weinen kommen hier im "Tal der Genießer" ganz sicher auf ihre Kosten.

 


Heron Island

Heron Island

einzigartiges Naturerlebnis in Australien

Lage Heron Island

Heron Island ist eine natürliche Koralleninsel ca. 89 km vor der Küste von Queensland in Australien. Die Insel gehört zur Region Gladstone und liegt im Nationalpark Capricornia Cays. Sie ist etwa 17 Hektar groß und befindet sich im südlichen Abschnitt des Great Barrier Reef, des größten Korallenriffs der Erde mit einer Länge von 2012 km.

Atemberaubende Flora und Fauna

Heron Island verfügt über eine bemerkenswerte Artenvielfalt unter sowie auch über Wasser. Die flachen Gewässer, welche die natürliche Koralleninsel umgeben, bieten beste Voraussetzungen zum Schnorcheln. Flache Riffe, unweit vom Ufer, bezaubern mit ihrer bunten und vielfältigen Unterwasserwelt. Natürlich gibt es auch für Taucher rund um Heron Island genügend zu entdecken. Ein beliebtes Tauchziel ist beispielsweise das im Hafen der Insel gesunkene Schiff HMAS Protector. Das Great Barrier Reef in Australien mit seinen zahlreichen Korallengärten ist weltbekannt. Im kristallklaren azurblauen Wasser tummeln sich die verschiedensten Arten von Schildkröten, Haien, Fischen und anderen Meerestieren. Die lange Kette der natürlich entstandenen Korallenbänke ist sogar vom Weltraum aus zu sehen. Diese unberührte Unterwasserwelt ist einzigartig und atemberaubend.
Doch auch über dem Wasser gibt es viel zu erleben. Wer möchte, kann Delfinen beim Schwimmen zuschauen oder im offenen Ozean vor Heron Island Wale beobachten. Im Nationalpark Capricornia Cays findet man eine üppige Pflanzenwelt vor. Nicht nur typisch einheimische Arten wachsen in diesem Gebiet, auch Pflanzen wie Papaya, Oleander oder Kokospalmen sind hier vorzufinden. Riffreiher, Brillenvögel, Kupfernackentauben sind einige der einheimischen Tierarten auf Heron Island in Queensland Australien.

Reise nach Heron Island

Australien mit all seinen verschiedensten Landschaften ist ein besonderes Reiseerlebnis. Für Naturliebhaber ist der Aufenthalt auf Heron Island ein unverzichtbares Erlebnis. Inmitten unberührter Natur die Flora und Fauna beobachten, an schneeweißen Stränden die Sonne genießen und sich in der einzigartigen Natur erholen.

 


Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef gehört zu den spektakulärsten Reisezielen in Australien und ist gleichzeitig eine der artenreichsten Regionen weltweit. Hauptziel der zahllosen Touristen, die jährlich zu den Riffs kommen, sind das glasklare Wasser, die Flora und Fauna und natürlich die farbenfrohen Korallen. Das Gebiet eignet sich ideal zum Tauchen und Schnorcheln.

Geschütztes Weltnaturerbe

Das Great Barrier Reef als größtes Riff der Welt erstreckt sich entlang der Nordostküste Australiens von Queensland, Cape York, bis in den Süden nach Bundaberg über 2.300 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt 345.000 Quadratkilometer und entspricht damit etwa der Größe der Bundesrepublik. Experten schätzen das Alter auf etwa 10.000 Jahre, wobei das Riff aus knapp 3.000 Einzelriffen und etwa 600 Inseln besteht. Nicht umsonst zählt das Great Barrier Reef zum UNESCO-Weltnaturerbe. Besucher finden hier nicht nur eine reiche Artenvielfalt mit Fischen, Meeresschildkröten, Walen und Haien, auch geographisch sind hier Sandstrände, Buchen, flache Riffe und Lagunen zu entdecken.

Tropische Temperaturen

Reise-Experten empfehlen, die Unterwasserwelt mit geführten Tauchgängen oder Schnorchel-Ausflügen zu erkunden. Die Sichtweite beträgt bis zu 60 Meter und die angenehmen Wassertemperaturen sind prädestiniert zum Baden und Tauchen. Reizvoll sind hier auch Segeltouren. Die tropischen Temperaturen machen den Winter zur besten Reisezeit mit angenehmen Temperaturen und kaum Niederschlägen. Im Sommer muss man mit Niederschlägen, warmen Nächten und hoher Luftfeuchtigkeit rechnen.

Segeln, Wandern und Wassersport

Wer nicht tauchen möchte, kann die Riffe auch mit speziellen Glasboden-Booten erleben. Ideal eignet sich das Außenriff zum Tauchen und Schnorcheln. Bei der Planung sollte man sich für das Great Barrier Reef schon ein bis zwei einplanen, um einen kleine Eindruck zu bekommen. Ein längerer Aufenthalt in dieser Region bietet sich nicht nur für Wassersport an, sondern auch zum Wandern an. Hier sind als Station z.B. Heron Island, Bushy Atoll oder Low Isle, wo man die Korallen auch bei Ebbe beobachten kann.

 


Cradle Mountain National Park und der Overland Track

wild und ungezähmt

Bereits 1922 wurde der Cradle Mountain Nationalpark auf Tasmanien in Australien gegründet. Heute zählt dieser etwa 1600 qkm große Park zu den oftmals vergessenen Geheimnissen auf dem fünften Kontinent. Inzwischen ist er Teil des UNESCO-Welterbes und er bietet auf zahlreichen Wanderrouten die Gelegenheit, in diese Wildnis einzutauchen. Wasserfälle, Schluchten, Bergseen und Gebirgsketten wechseln sich ab und man trifft nicht auf weite Graslandschaften ebenso wie auf Regenwälder. Der gesamte Park verfügt über ein gut ausgestattetes Wegenetz, lässt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen und wird aufgrund seiner Lage auf Tasmanien nicht von zu vielen Menschen frequentiert.

Overland Track - die letzte Wildnis Australiens

Der wohl bekannteste Teil des Cradle Mountain National Parks ist der Overland Track. Bei Reisen nach Tasmanien gehört er fast schon zum Pflichtprogramm, denn dieser 86 Kilometer lange Wanderweg führt vom südlichen Ende des Lake St. Clair in das im Norden gelegene Cradle Valley. Geht man den Weg von Anfang bis Ende, nimmt er etwa sechs Tage in Anspruch. Er ist gut markiert und im Sommer machen sich zahlreiche Wanderer auf den Weg, da das Wetter zu dieser Jahreszeit sehr stabil ist und es weniger regnet. Allerdings muss man sich auch in dieser Zeit auf heftigen Regenfall, Sturm und sogar Schnee einstellen. Deshalb kommt der Ausrüstung bei einer Wanderung auf dem Overland Track eine große Bedeutung zu.

Studienreisen in den Cradle Mountain National Park

Studienreisen nach Tasmanien und zum Cradle Mountain National Park sind sehr beliebt. Das liegt an der großen Vielfalt dieses Parks, denn er bietet zahlreiche Vegetationsformen und man kann auf ausgedehnte Graslandschaften ebenso treffen wie auf Regenwaldvegetation. Außerdem findet man hier den Beutelteufel, der auch oftmals Tasmamischer Teufel genannt wird, sowie das Schnabeltier und den Kurzschnabeligel. Reisen in diesen Park und auf den Overland Track gehören deshalb schon fast zum Pflichtprogramm eines Tasmanien-Besuchers.

 


Kangaroo Island

Australien im Kleinformat

Kangaroo Island ist eine kleine Insel im Süden Australiens. Geographisch ist die Insel noch nicht sehr lang vom Festland getrennt und bildet eine Art Australien im Kleinformat. Viele der Tierarten, die typisch für Australien sind, gibt es auch auf Kangaroo Island. Da auf der Insel bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Schutzgebiete eingerichtet wurden, ist die praktisch unberührte Natur dort zum wertvollsten Kapital von Kangaroo Island geworden. In nur eineinhalb Stunden kann man diesen Mikrokosmos von Australien mit der Fähre von Adelaide aus erreichen. Noch schneller geht es mit dem Flieger, ebenfalls von Adelaide aus.

Naturerlebnis Kangaroo Island

Hauptattraktion der Insel vor der Küste von South Australia ist die artenreiche Tierwelt. Den Namen hat die Insel von den zahlreichen Kängurus, die den ersten Siedlern auffielen und ihren Speiseplan bereicherten. Auch Wallabys kommen vor. Koalas waren ursprünglich nicht heimisch auf Kangaroo Island, wurden jedoch bereits in den ersten Jahren der Schutzgebiete auf der Insel angesiedelt, um ihren Bestand in ganz Australien zu sichern. Im Flinders Chase National Park finden sich auch weitere Beispiele für die kuriose Tierwelt Australiens: Schnabeltiere und Ameisenigel.
An den Küsten tummeln sich Seelöwen, Robben und Pinguine.
In den Nationalparks werden geführte Wanderungen angeboten, die man, wenn möglich nutzen sollte. Besonders die Pinguin-Touren zur Dämmerung sind ein besonderes Erlebnis, denn die Zwergpinguine der Insel kommen nur zu dieser Zeit an Land.

Aktivitäten auf Kangaroo Island

Außer wilde Tiere zu beobachten gibt es auf der Insel noch einiges mehr zu tun. Im Norden der Insel gibt es einige sehr schöne Badestrände. Auch die Tauchreviere sind sehr geschätzt, auch wenn das kühlere Wasser nicht mit den bunten Fischen der Tropen konkurrieren kann.
In geschützten Küstenabschnitten werden Seekajak-Touren angeboten. Eine Attraktion sind auch die Sanddünen von Little Sahara im Süden der Insel. Sandboarden ist ein beliebter Sport in diesem Inselteil.


Freycinet National Park

Der Freycinet National Park im Osten Australiens wurde bereits 1916 gegründet, womit er einer der ältesten Nationalparks des Landes ist. Er umfasst 169 Quadratkilometer.

Geographie

Der Nationalpark liegt auf Tasmanien, einer Insel vor der Südostküste Australiens. Dabei bedeckt sein Gebiet den größten Teil der Freycinet-Halbinsel an der Nordostküste des Bundesstaats. Des Weiteren umfasst es Küstenabschnitte im Norden und die unbewohnte Insel Schouten. Etwa 35 Kilometer entfernt befindet sich die Großstadt Swansea, die als Ausgangspunkt für Tagesausflüge und längere Aufenthalte dienen kann.

Flora & Fauna

Freycinet National Park beherbergt verschiedene Habitate, darunter Trockenwälder, Buschland und weite Flächen mit sklerophytischen Arten oder Eukalyptusbäumen. Die Pflanzenvielfalt ist groß, so kommen unter anderem 80 Orchideenarten vor. Insgesamt ist die Vegetation vom warmen, trockenen Klima der Insel geprägt.
Neben einer Vielzahl verschiedener Reptilien- und Amphibienspezies findet sich auch ein großer Vogelreichtum, sowohl im Inneren als auch an den Küsten des Parks. Eine der bekanntesten Säugetierarten dieser Region stellt das Rotnackenwallaby dar, eine mittelgroße Känguruart mit grau-roter Färbung. Weitere interessante Bewohner sind der stark gefährdete Tüpfelbeutelmarder, der Rotbauchfilander, der Kurzschnabeligel, die seltene Neu-Holland-Maus und verschiedene Opossum Arten.

Aktivitäten

Insbesondere für Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade und Längen eignet sich der Freycinet National Park hervorragend. Dabei sind vor allem die weitläufigen Wälder und die beeindruckenden Granitformationen in verschiedenen Farben attraktive Ziele. Doch auch die ausgedehnten, bildhübschen Strände, beispielsweise die Wineglass Bay und die Hazard Beach, erfreuen sich großer Beliebtheit aufgrund ihres klaren Wassers und des feinen Sands. Hier können bei gutem Wetter Delfine und seltener Buckelwale beobachtet werden. An Land dagegen bietet sich, aufgrund der vielen heimischen Arten, die Vogelbeobachtung an. Außerdem sind geführte Ausflüge zum Leuchtturm der Insel Schouten möglich, von wo aus sich ein grandioser Ausblick bietet. Wer es auf Reisen gerne sportlich mag, findet hier ein vielfältiges Angebotsspektrum von Kajaken, Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen vor. Mit einer Genehmigung darf sogar gefischt oder gezeltet werden. Nicht zuletzt werden vor Ort kulinarische Spezialitäten wie regional angebauter Wein und frische Meeresfrüchte angeboten.

 


Cable Beach

Ein beliebtes Ferienziel bei Reisen in die westaustralische Region Kimberley ist Cable Beach. Besonders schätzen Urlauber hier die fantastischen Sonnenuntergänge, den strahlend weißen Sandstrand und das klare türkisfarbene Meerwasser. Am Strand erwarten mehrere Ferienhotelanlagen und zahlreiche Bars Gäste aus dem In- und Ausland. Zahl- und abwechslungsreich sind die Freizeitgelegenheiten. So steht es Strandbesuchern frei, nach einem angenehmen Sonnenbad ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean zu nehmen. Ebenso lässt sich ein Picknick im Sand abhalten, oder während einer Wanderung der 22 Kilometer lange Strand erkunden. Einen besonderen Höhepunkt bildet der Kamelritt in den Sonnenuntergang.

Uralte Spuren am Gantheaume Point entdecken

Höchst sehenswert, nicht nur für Teilnehmer an Studienreisen mit dem Schwerpunkt Kreidezeit, sind die Rifffelsen am Gantheaume Point. Das Vorgebirge südlich von Cable Beach gilt weltweit als eines der interessantesten paläontologischen Gebiete. Hier befinden sich fossile Dinosaurierspuren sowie einige versteinerte Pflanzenreste, die über 125 Millionen Jahre alt sind. Diese Originalspuren sind jedoch nur dann zu sehen, wenn der Meeresspiegel bei Ebbe rund anderthalb Meter abfällt. Aus diesem Grund wurden Nachbildungen in Steinplatten eingestanzt, die nahe dem Leuchtturm zu besichtigen sind. Ebenfalls besuchenswert ist der etwa 15 Kilometer von Broome entfernt liegende Wilderness Park des 2010 verstorbenen Krokodilexperten Malcolm Douglas.

Vielfältige Freizeitangebote in Broome genießen

Sechs Kilometer entfernt vom Cable Beach befindet sich an der Roebuck Bay die Stadt Broome. Hier bieten sich Gelegenheiten für einen Besuch des Freiluftkinos Sun Pictures oder einen Einkaufsbummel im Boulevard Shopping Centre. Interessant und informativ sind Streifzüge durch das Historical & Society Museum. In Broome finden regelmäßig Events statt. Zu den bedeutsamsten gehören die North-West-Expo, die Naidoc Week und die Opera Under the Stars. Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis verspricht die „Staircase to the Moon“. Dabei werden vom Schein des Vollmonds Reflexionen auf dem Watt erzeugt, die den Anschein erwecken, eine Treppe würde direkt zum Mond führen.

 


Great Ocean Road

Mythos und Legende in Australien

Die australische Great Ocean Road ist eine Traumstraße, die sich über 243 Kilometer entlang der „Shipwreck Coast“ im Süden Australiens kurvenreich dahinschlängelt. Das Eintrittsportal zur Great Ocean Road ist Torquay im Osten. Die State Road 100 wie die legendäre Straße auch genannt wird. Sie trennt das hügelige Hinterland mit seinen tosenden Wasserfällen und archaischen Regenwäldern vom Southern Ocean. Torquay ist ein Hotspot für Wellenreiter, die hier auf die ideale Welle hoffen. Vor allem Bells Beach ist ein legendärer Pilgerort für Surfer. Zu den Sehenswürdigkeiten von Torquay zählt das Surfworld Museum, das täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet ist. Die kleine Ortschaft Lorne besitzt mit dem Grand Pacific Hotel das älteste Hotel für Badegäste in ganz Victoria. An der Louttit Bay lädt ein kilometerlanger Sandstrand zum Baden und Relaxen ein. Das südliche Ende wird gerne von Familien mit Kindern genutzt, am nördlichen Ende tummeln sich die Surfer.

Die Zwölf Apostel zählen zu den berühmtesten Wahrzeichen Australiens

Bild: Zwölf Apostel

Im Lorne Historical Museum können sich Australienreisende über die Entstehungsgeschichte der Great Ocean Road informieren. In der QDOS Contemporary Art Gallery kann man zeitgenössische Kunstwerke bestaunen. Auch Apollo Bay ist ein Eldorado für Badeurlauber vor einer Kulisse, die wie ein Traum erscheint. Hinter Apollo Bay führt die Great Ocean Road von der Küste weg und windet sich durch den Great Otway National Park. Einen Zwischenstopp sollte man unbedingt beim Otway Fly Tree Top Walt einlegen. Er führt durch die Baumkronen des Regenwaldes. Die Königseukalypten erreichen eine Höhe bis zu 100 Meter. Einen ausgezeichneten Panoramablick bietet ein 40 Meter hoher Turm. Kurze Wanderwege führen zu einigen beeindruckenden Wasserfällen. Zu den höchsten Klippen Australiens zählt die 70 Meter hohe Felsspitze „Moonlight Head“. Die Küste erreicht die Great Ocean Road wieder bei Princetown. Die Zwölf Apostel in der Bucht des Port Campbell National Park zählen zu den bekanntes Touristenattraktionen Australiens. Die Kalksteinfelsen, die ockerfarben leuchten, erreichen eine Höhe bis zu 65 Metern – umtost von der stürmischen See. Vor Warrnambool können Touristen in den Monaten Mai bis September Glattwale beobachten, die hier ihre Kinderstube eingerichtet habe. Eine Fahrt auf der Great Ocean Road bleibt ein unvergessliches Erlebnis.


El Questro Station

Lage und Anreise

El Questro ist ein Nationalpark in Kimberley, der nördlichsten Region Westaustraliens. Die Anreise erfolgt über die einzige asphaltierte Straße der Region von Kununurra aus. Von den ca.280.000 Hektar Fläche des Nationalparks ist nur ein kleiner Teil erschlossen, sodass man einen geländetauglichen Wagen mitbringen oder den Transferservice von Kununurra nach El Questro nutzen sollte.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Von El Questro Station aus werden geführte Studienreisen zu den Sehenswürdigkeiten des Parks angeboten, unbedingt erforderlich ist für alle Touren körperliche Fitness sowie passende Wanderausrüstung, da die Sehenswürdigkeiten alle naturbelassen und zum Teil schwer zugänglich sind.
Zu den Highlights des Parks zählen die heißen Zebedee Wasserfälle, Emma Gorge, eine Schlucht, in der ein kleiner See zum Baden einlädt und die Chamberlain Gorge mit dem gleichnamigen Fluss. Täglich starten verschiedene Touren, z.B. um Vögel zu beobachten, zu fischen, zu wandern oder um mehr über die Geschichte des Nationalparks zu erfahren. Einen Überblick über das riesige Gelände erhält man bei einem Helikopterflug. Aber auch Aktivitäten auf eigene Faust sind möglich, El Questro ist ein Paradies zum Fahrrad fahren, wandern und für Allrad-Touren.

Unterkunft und Verpflegung

Besucher können entweder auf dem "Black Cockatoo"-Campingplatz nächtigen oder ein Zimmer in einem der Resorts buchen: El Questro Station befindet sich zentral im Nationalpark und ist perfekt für Familien geeignet. Zudem starten hier die meisten geführten Touren. Die kleinen Häuschen des Emma Gorge Resorts sind perfekt, um direkt am Puls der Natur zu sein und wer auch auf Reisen Wert auf Komfort legt, kann eine der luxuriösen Lodges in El Questro Homestead anmieten. Das El Questro Steakhouse bietet Gourmetküche unter Sternen mit australischem Steak und Barramundi-Fisch, man kann sich aber auch in den Resorts selbst verwöhnen lassen und west-australischen Wein genießen.

Wer der Zivilisation einmal entkommen möchte, kann dies hier in einer traumhaft schönen, natürlichen Umgebung tun.

 


Margaret River - Great South West

Nicht umsonst trägt die Region um Margaret River den Beinamen "Great South West". In nur knapp 3,5 Autostunden erreicht man von Perth aus das beliebte Urlaubsziel mit dem eigenen Pkw über die Küstenstraße.

Attraktiv für Weinkenner und Genießer

Margaret River hat sich in den letzten Jahren zu einem immer beliebteren Urlaubsziel für Weinkenner entwickelt. Das milde Klima und konstant viel Sonne bieten den über 100 Weingütern ideale Bedingungen für Premiumweine. Weinsorten wie Chardonnay, Sauvignon Blanc, Shiraz, Cabernet Sauvignon und Merlot verwöhnen selbst anspruchsvolle Weinliebhaber. Hierzu besucht man entweder direkt ein Weingut und nimmt an einer Weinprobe teil oder man genießt einen edlen Tropfen in einem der preisgekrönten Restaurants.
Darüber hinaus bietet die Gegend zahlreiche weitere Gaumenfreuden. Bei einem Spaziergang über einen der Bauernmärkte gibt es einige kulinarische Leckereien zu entdecken, die in der Region selbst hergestellt werden. Zahlreiche Käsesorten, Schokoladenspezialitäten, Langusten und andere Meerestiere aus dem nahe gelegenen Indischen Ozean kann man hier erwerben.

Atemberaubende Eukalyptuswälder und Sandsteinhöhlen

Die sanfte Hügellandschaft der Weinberge hat aber noch einiges mehr zu bieten. Vor allem die ursprünglichen Eukalyptuswälder mit den Jahrhunderte alten Bäumen sind sehr eindrucksvoll. Eine Wanderung durch einen Wald mit diesen Baumriesen ist stets ein unvergessliches Erlebnis.
Des Weiteren gibt es im Landesinneren zahlreiche Sandsteinhöhlen wie die "Jewel Case" zu entdecken, in der man auf einem Rundgang Jahrtausende alte Stalaktiten bewundern kann.

Traumstrände für Surfer

Wassersportfans finden ideale Bedingungen vor. Für Surfer gibt es Kilometer lange Traumstrände mit konstant hohen Wellen. Aber auch Kanufahrer und Angler kommen auf ihre Kosten und Whalewatching ist hier auch möglich.

Great South West

Die Region hat diesen Beinamen absolut zu Recht, denn hier kann man einen sehr abwechslungsreichen und vielfältigen Urlaub verbringen. Das Verhältnis zwischen sportlichen Aktivitäten und den genießerischen, kulinarischen Aspekten ist perfekt und kann von jedem auf den eigenen Geschmack hin ausgerichtet werden.

 


Flinders Ranges

auf den Spuren der Aborigines

Australien verdankt es einem englischen Forschungsreisenden, dass der fünfte Kontinent diesen Namen trägt. Womöglich würde man ihn sonst auf den Landkarten noch immer unter "Neuholland" führen. Matthew Flinders machte sich im Jahr 1804 für die Umbenennung stark, denn er wollte die Erinnerung an das sagenumwobene Südland, die "Terra Australis", wachhalten. Als Anerkennung wurde nach ihm nicht nur ein Berg in der Antarktis sondern auch der größte Gebirgszug in Australien benannt - die Flinders Ranges im Outback. Er erstreckt sich über 430 Kilometer zwischen Port Pierie und dem Lake Callabonna. Das Naturschutzgebiet zu Füßen des Wilpena Pounds, des majestätischen von der Natur geschaffenen Amphitheaters, ist ein beliebter Urlaubsort für Wanderer und Outdoor-Enthusiasten mit einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen.

Bild: Flinders Ranges Südaustralien

Die Heimat der Gelbfuß-Felskängerus

Bereits im Jahr 1945 wurde Flinders Ranges zum Nationalpark erklärt. Dies war ein Teil der angestammten Heimat der Aborigines vom Stamm der Adnyamanthanha. Noch heute verfügt das Gebiet über ein einzigartiges Ökosystem mit reicher Flora und Fauna, unter anderem das Refugium der Gelbfuß-Felskängurus, von denen es noch 6.000 Exemplare geben soll. In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren die weiten Flächen ein wichtiges Anbaugebiet für Weizen, doch nachdem nach und nach in der Region der Regen ausblieb, verödeten die Äcker. Zurück blieben die Ruinen einstiger Farmen. Dort gab es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch das erste Kamelgestüt Australiens. Es wurde durch den schottischen Viehzüchter und Philanthropen Thomas Elder betrieben.

Wilde Blumen und Felsmalereien

Malerische Täler und rote Felsschluchten bestimmen das Bild von Flinders Ranges. In den Wochen des Frühjahrs ist das Naturschutzgebiet übersät von wilden Blumen. Zahlreiche Besucher kommen aber auch wegen der Felsmalereien der Aborigines zum Sacred Canyon. Wer im Park gut zu Fuß ist und ausdauernde Wanderungen schätzt, der sollte sich auf einen 54 Kilometer langen Trial begeben oder sich am Bunyeroo Valley Lookout von dem Blick auf das Aroora Valley faszinieren lassen. Eine gute Anlaufstelle, um Informationen einzuholen, ist das Wilpena Pound Visitor Centre.


Ningaloo Reef

Die Ningaloo Coast ist ein Weltkulturerbe in der nordwestlichen Küstenregion von Western Australia. Das 700.000 Hektar große, geschützte Gebiet liegt etwa 1.200 Kilometer nördlich von Perth entlang des Ostindischen Ozeans. Das markante Ningaloo-Reef, das die Ningaloo-Küste umgibt, ist 260 Kilometer lang und Australiens größtes Korallenriff und das einzige große Riff, das sehr nahe an einer Landmasse liegt. Es zieht sich an einer schmalen Halbinsel entlang. Wegen seines großen Artenreichtums gehört es seit 2011 zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Größte Brutstätte von Meeres-Schildkröten im Indischen Ozean

Ningaloo bietet etwa 200 Arten von Hartkorallen und 50 Arten von Weichkorallen einen Lebensraum. Mehr als 520 Fischarten leben hier, unter anderem Walhaie, Mantas, Buckelwale, und Dugongs. Auch sechs der weltweit sieben Meeresschildkröten leben hier, dazu zählen die grüne Schildkröte, die Karettschildkröte und die Flatback Schildkröte. Die Küste und das Riff beziehen ihren Namen vom Wort „Ningaloo" der australischen Ureinwohner, was so viel wie „Hochland, das in das Meer ragt“ bedeutet. Seit dem Jahr 2011 besitzen das Riff und die umliegenden Gewässer, die zum Ningaloo Marine Park gehören, den Welterbe-Status.

Obwohl vor allem für seine Walhaie bekannt, die dort von März bis Juni leben, ist das Gebiet auch reich an Korallen und anderen Meereslebewesen. Während der Wintermonate sind hier auf ihren Zugrouten für Delfine, Dugongs, Mantas und Buckelwale zu sehen. Die Strände des Riffs sind ein wichtiger Brutplatz für Schildkröten. Diese sind auch zum Nisten und Essen auf das Riff angewiesen.


Sunshine Coast

Gelassene Heiterkeit - die Sunshine Coast

 

Wer auf seinen Wegen durch Australien die Sunshine Coast übersieht, hat zweifellos in Down Under etwas verpasst. Zwischen Tin Can Bay und Bribie Island breitet sich eine malerische Küste aus mit idyllischen Stränden, zahlreichen Buchten in einem Gebiet, das sich stark abhebt von dem Flair der Golde Coast bei Brisbane. An der Sunshine Coast scheint Hektik ein Fremdwort zu sein. Vielmehr sind die Einwohner dieser Gegend stolz auf die provinzielle Gelassenheit.

Heiliges Gebiet der Aborigines

Den Überlieferungen der Aborigines zufolge ist das Hinterland der Sunshine Coast ein heiliges Gebiet. Die Ureinwohner Australiens sind davon überzeugt, dass die zehn Lava-Hügel der Glass House Mountains die versteinerten Seelen ihrer Ahnen sind. Einige der historischen kleinen Städte der Region sind noch immer von Geheimnissen umwoben. Dazu zählt Noosa, ein Bilderbuch-Ort an der Küste, der sich seinen kosmopolitischen Charme bewahrt hat und zu den beliebtesten Zielen homosexueller Urlauber geworden ist. In der Sprache der Aborigines bedeutet Noosa so viel wie "Schatten". Er ist von immergrünen Regenwäldern umgeben.

hohe Dünen

Noosa ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten entlang der Sunshine Coast, denn in unmittelbarer Nachbarschaft gibt es den Great Sandy Nationalpark mit seinen zweihundert Meter hohen Dünen und einem Sand in fast allen Farben des Regenbogens. Auch die Teewah Coloured Sands sind für Aborigines verehrungswürdig, und Touristen sollten dort auf die Befindlichkeiten der Ureinwohner Rücksicht nehmen. Surfer zieht es an der Sunshine Coast vor allem zum Double Island Point, wo es die längsten Wellen der Welt geben soll.

An der Bay Delfine füttern

An der Tin Can Bay haben die Besucher das seltene Vergnügen, in Begleitung von Rangern Delfine zu füttern. Wale, Seekühe und Meeresschildkröten leisten den Delfinen dort Gesellschaft. Wer sich einen Überblick über diese reizvolle australische Region machen möchte, sollte den etwas mehr als zweihundert Meter hohen Mount Coolum über fünfhundert Stufen erklimmen. Der Rundum-Blick ist dort einzigartig.

Weitere Aktivitäten

Ein besonderes Erlebnis ist eine Kanu- und Boots-Safari durch die Noosa Everglades im südlichen Abschnitt des Great Sandy Nationalparks. Keine Sorge, das Feuchtgebiet ist absolut Krokodil frei, aber trotzdem sehr sehenswert.

Der Fernwanderweg Cooloola im Great Sandy Nationalpark verbindet Tewantin mit Rainbow Beach. Die Route führt durch Eukalyptuswälder und Regegenwald, über Sanddünen und abschnittsweise direkt an der Küste entlang.

Bild: Noosa River Queensland Australia


Lady Elliot Island

Bild: Meeresschildkröte

Lady Elliot Island ist eine australische Koralleninsel, die im Great Barrier Reef liegt und sich ca. 80 km vor der Ostküste von Australien befindet. Verwaltungstechnisch gehört sie zum Bundesstaat Queensland. Sie liegt besonders einsam, weshalb sie für Touristen ein interessantes Ausflugsziel darstellt. Fast 40 Kilometer ist das nächste Eiland entfernt. Zwar ist die Insel nur 45 Hektar groß, doch sie bietet dem Besucher unterschiedlichste Möglichkeiten. Besonders für Natur Interessierte ist ein Besuch von Lady Elliot Island ein besonderes Erlebnis, da es dort beispielsweise ein Vogelschutzgebiet gibt, in welchem der Interessierte Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Hier sind seltene Arten wie die Zügelseeschwalbe und der Weißkappennoddi beheimatet.

Exklusive Beobachtungen

Die Zahl der Besucher der Insel wird durch den Naturschutz begrenzt. Mehr als 150 Übernachtungswillige dürfen sich nicht gleichzeitig dort befinden, damit die heimische Flora und Fauna den Belastungen standhält und die Tiere nur minimal durch den Menschen in ihrem natürlichen Verhalten gestört werden.
Trotz der Abgeschiedenheit ist eine sichere und unkomplizierte Anreise garantiert. Eine Landebahn bietet Kleinflugzeugen genügend Platz, damit diese sicher landen und ihre Gäste absetzen können.
Das dortige Ferienresort ist hervorragend ausgestattet und ermöglicht einen komfortablen luxuriösen Besuch von Lady Elliot Island.

beeindruckende Unterwasserwelt

Taucher finden rund um Lady Elliot Island interessante Spots vor, welche einen Eindruck in die Pflanzen- und Artenvielfalt unterhalb des Wasserspiegels gewähren. Riff-Haie und Manta-Rochen sind hier zu Hause.
Ebenso kennen Meeresschildkröten die Vorzüge von Lady Elliot Island. Sie legen dort im weichen Sand ihre Eier ab, welche die Sonne ausbrütet. Zwischen Oktober und November bietet sich daher dort ein einmaliges Schauspiel. Die Meerestiere gehen an Land und vergraben nachts unter großen Anstrengungen ihre Eier. Monate später schlüpft der Nachwuchs und mach sich auf den Weg über den Strand ins Meer. Ferner lassen sich immer wieder in den Gewässern Wale beobachten, die in dieser fischreichen Region auf die Jagd gehen


Lord Howe Island

Paradiesisches Naturparadies zählt zum Weltnaturerbe der UNESCO

Rund um das australische Naturidyll Lord Howe Island schimmert das Wasser in einem türkisfarbenen Blau und die Strände erstrahlen in einem herrlichen Gelb. Die Insel, welche die Form eines Halbmondes besitzt, zählt seit 1982 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Das idyllische Eiland liegt 770 Kilometer im Nordosten von Sydney in der Tasmansee, 580 km vor der Küste des australischen Bundesstaates New South Wales und ist mit dem Flugzeug in zweieinhalb Stunden zu erreichen. Lord Howe Island ist die größte Insel des Inselarchipels – ihre Länge beträgt etwa elf Kilometer, ihre Breite circa zwei Kilometer. Trotz ihrer geringen Größe bietet Lord Howe Island seinen Besuchern eine fantastische Vielfalt an Pflanzen und Tieren.

Die Gewässer um Lord Howe Island sind ein wahres Paradies für Taucher

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Insel zählt das Lord Howe Island Museum, das im Jahr 1978 eröffnet wurde. Es bringt seinen Besuchern nicht nur die Geschichte des Eilands nahe, sondern informiert sie auch über die einzigartigen Naturschönheiten von Lord Howe Island. Ein besonderes Highlight ist dabei die Westküste mit relativ flachem Wasser und herrlichen Sandstränden. Die Lagune, die durch ein Korallenriff geschützt ist, entwickelt sich immer mehr zu einem Hotspot für Taucher, die hier auf Gauklerfische, farbenprächtige Papageienfische und dem äußerst seltenen Schwarzen Kabeljau treffen. Alle Gewässer um Lord Howe Island stehen seit 1999 als Marine Park unter Naturschutz.

Besondere Erlebnisse und Aktivitäten

Auf Lord Howe Island dürfen sich nicht mehr als 400 Besucher gleichzeitig aufhalten. Die Artenvielfalt ist hier geradezu sensationell: Forscher haben hier das Vorkommen von ca. 80 Korallenarten, circa 300 verschiedenartigen Algen und fast 500 Fischarten bestätigt. Um die einzigartige Landschaft vor den Menschen zu schützen, dürfen sich nicht mehr als 400 Touristen auf Lord Howe Island gleichzeitig unterwegs sein. Eine sehr beliebte Wanderstrecke führt vom Ned`s Beach hinauf zum Kirn`s Lookout und Malabar Hill. Am Sylph Hole erwartet die Badegäste ein ganz besonderes Erlebnis: Schwimmen mit Meeresschildkröten. Ein beliebter Treffpunkt für Surfer ist Blinkie Beach. Selbst Golfer können auf Lord Howe Island ihrem Hobby auf einem Neun-Loch-Golfplatz nachgehen.


Eyre Peninsula

Australiens Eyre Peninsula lädt zum Whale Whatching ein

Die südaustralische Halbinsel Eyre, im Indischen Ozean zwischen dem Spencer Golf und der großen Australischen Bucht gelegen, ist geprägt von fantastischen Felsküsten, einsamen Stränden und idyllischen Buchten. Eine absolute Touristenattraktion hier im Outback sind die rund hundert Glattwale, die immer im Mai in die Bucht am Head of Bight zur Paarung kommen. Die größte Sehenswürdigkeit im Tiefseehafen Whyalla ist das Whyalla Maritime Museum, in dem neben Schiffsveteranen die größte Modelleisenbahn des Landes im HO-Format zu bewundern sind. An der Südspitze der Eyre Peninsula liegt Port Lincoln. Hier ist die größte Fischfangflotte Australiens stationiert. Aktivurlauber können hier in der Baird Bay zwischen Delfinen und Seelöwen schwimmen. Wer den Adrenalinkick sucht, erlebt ihn garantiert in einem Käfig, um den weiße Haie ihre Kreise ziehen. Port Lincoln ist zudem ein Ausgangspunkt für Chartertörns von Hochseeanglern.

Jedes Jahr werden in der Coffin Bay zwölf Millionen Austern gezüchtet

Ein beliebtes Ausflugsziel bei Naturfreunden ist der Lincoln National Park, der mit seiner artenreichen Vogelwelt und seinen wilden Klippen seine Besucher begeistert. Ein weiterer Touristenmagnet ist der Coffin Nationalpark, rund 50 Kilometer im Westen von Port Lincoln gelegen. Sein Aussehen prägen futuristische Klippen, herrliche Sandstrände, Wanderdünen und selten gewordene Heideflächen. In den warmen Gewässern der Coffin Bay werden jedes Jahr rund zwölf Millionen Austern gezüchtet. Die größte Seelöwenkolonie Australiens lebt im Naturschutzgebiet Point Labatt, etwa 40 Kilometer im Süden von Streaky Bay. Sehenswert ist auch Murphy`s Haystack mit seinen fantastischen Formationen aus Granit.

Ceduna veranstaltet jedes Jahr im Oktober ein wahres Spektakel rund um die Auster

Ceduna ist berühmt für das größte Austernfest Australiens, das jedes Jahr am ersten Wochenende im Oktober gefeiert wird. Gourmets aus der ganzen Welt reisen dann hierher, um die schmackhaften Meeresfrüchte zu genießen. Rund 37 Kilometer im Nordwesten von Ceduna liegt die Overseas Telcommunications Commission (OTC). Die Station hielt bis 1994 via Satellit mithilfe gigantischer Parabolspiegel den Kontakt zum Rest der Welt. Heute befindet sich dort eine Forschungsstation der Universität von Tasmanien. Führungen finden täglich zwischen 10 und 15 Uhr statt.


Mit Skyrail in Australien Regenwald und Wasserfälle bestaunen

Reisen nach Australien imponieren mit spektakulären Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Zu den beliebtesten und zugleich auch interessantesten Touristenattraktionen gehört die Skyrail im Norden von Queensland.

Mit der Skyrail durch den Regenwald

Auf einer Strecke von 7,5 Kilometern fährt die Skyrail in Australien über den tropischen Regenwald im Barron George Nationalpark. Dieser steht unter dem Schutz der UNESCO. In jeder der Standard-Gondeln finden bis zu sechs Personen Platz. Die Diamond View Gondeln mit Glasboden der Railway bieten Platz für fünf Personen. Die Gondeln gleiten während der Fahrt nur einige Meter über den Baumwipfeln hinweg und geben einen einzigartigen Blick auf die beeindruckende Regenwaldlandschaft frei. Eine Fahrt mit dieser Seilbahn ist häufig auch ein Programmpunkt von Studienreisen in Australien.

Drei faszinierende Routenpunkte versprechen traumhafte Aussichten

Die malerische Tour mit der Skyrail startet am „Caravonica Terminal“ etwa 14 Kilometer von Cairns entfernt. Von hier aus führt die Fahrt zur „Red Peak Station“ mitten im tropischen Regenwald. Eine üppige Flora und Fauna mit vielfältigen Pflanzenarten und gigantischen Bäumen wie der rund 400 Jahre alten Kauri-Fichte gehören zu den Höhepunkten. Bei einer Boardwalk-Führung mit einem Skyrail-Ranger erhalten die Besucher lehrreiche Informationen zur Umwelt und Kultur dieser Region.

Barron Falls

Der nächste der drei Skyrail-Aussichtspunkte heißt Barron Falls. Die Barron Wasserfälle werden am häufigsten besucht. Hier stürzen die Wassermassen aus einer Höhe von 260 Metern in die Tiefe und bieten sich als fantastisches Fotomotiv an. Ab sofort erleben Reisende den unter Ihnen liegenden Wasserfall von der neuen Aussichtsplattform „The Edge“ mit Glasboden. Sie stehen ca. 200 Meter über dem Abgrund der Barron Gorge. Bei einem Spaziergang auf den Wegen des Regenwaldes lassen sich die Naturschönheiten mit allen Sinnen genießen. Ein Besuch im interaktiven Rainforest Interpretation Center ist ebenfalls interessant und lehrreich.

Das Regenwalddorf Kuranda

Nach circa 1,5 Stunden mit der Skyrail endet die Fahrt am Kuranda Terminal. Das gleichnamige Dorf im Herzen des Regenwaldes ist in kurzer Zeit fußläufig erreichbar. Ein Schmetterlingsschutzgebiet, ein Koalapark, eine Voliere sowie Geschäfte, Kunstgalerien, Restaurants und Cafés laden zum Entdecken und Verweilen ein.
Für eine Rundfahrt mit der Skyrail sind etwa 2,5 Stunden einzuplanen. Für den jeweiligen Aufenthalt an den Stationen ist gegebenenfalls noch extra Zeit zu berechnen. Die Fahrt mit der Skyrail in Australien ist ein unvergessliches Erlebnis.


Sehenwerte Städte in Australien bereisen

Hier finden Sie Studienreisen und Rundreisen durch die Metropolen des Landes Australien

Sydney

Unternehmen Sie eine Städtereise nach Sydney, der größten Stadt Australiens und wohl auch eine der schönsten Städte der Welt. Im Jahr 2000 fanden hier die Olympischen Sommerspiele statt. Die Höhepunkte einer Rundreise nach Sydney sind u.a. das weltberühmte Sydney Opera House, die Harbour Bridge, die Royal Botanic Gardens, die Altstadt "The Rocks", das State Theater, der Sydney Tower, das Australian Museum, der Circular Quay, Darling Harbour, Taronga Zoo, die Kathedrale St.Mary, unzählige Strände u.v.m. Genießen Sie auf einer Städtereise Down Under den Charme und das Leben der Stadt Sydney.
Reiseangebote für Sydney

Melbourne

Unternehmen Sie eine Rundreise durch Australien und versäumen Sie auf gar keinen Fall Melbourne, die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria! Melbourne liegt am Yarra River und ist, nach Sydney, die zweitgrösste Stadt des australischen Kontinents und zugleich die südlichste Millionenstadt der Welt! Bewundern Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Melbourne, wie zum Beispiel das Victoria Parliament, das War Memorial, das Cook´s Cottage, den Eureka Tower, das Melbounre Aquarium, das Melbourne Museum oder die Flinders Street Station. Lernen Sie Melbourne im Rahmen einer Studienreise kennen!
Reiseangebote für Melbourne

Cairns

Die Stadt Cairns mit ihren 160.000 Einwohnern in der Region Queensland ist nach Sidney, Brisbane und Melbourne eines der beliebtesten Reiseziele des gesamten Kontinents. Es herrscht tropisch warmes Monsunklima mit kurzer Trockenzeit. Ideale Reisezeit ist der Winter von Juni bis Oktober. Die Hauptstadt der Region Far North bietet ihren Besuchern nahezu unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten. In unmittelbarer Umgebung von Cairns befinden sich zahlreiche reizvolle Küstenabschnitte, die sich bestens zum Tauchen, Surfen und Baden eignen. Auch das Great Barrier Reef ist nicht weit entfernt. In ungefähr einer Dreiviertelstunde ist das Außenriff zu erreichen.
Reiseangebote für Cairns

Alice Springs

Tor zu einzigartigen Naturwundern im Outback

Die Stadt liegt im heißen Herzen Australiens und ist in einem Umkreis von mehr als 1000 Kilometern roter Sandwüste die einzige größere Stadt. Alice Springs ist für Abenteuer-Touristen das Tor zu den einzigartigen Naturwundern des australischen Outback. In der Stadt selbst verbindet auf spannende Weise die Pioniergeschichte des Kontinents "Down Under" mit den Annehmlichkeiten moderner Zivilisation.
Reiseangebote für Alice Springs

Ayers Rock (Uluru)

Australien hat zweifelsohne unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten. Eines der wichtigsten und berühmtesten Wahrzeichen des fünften Kontinents ist der Ayers Rock. Der weltberühmte 350 Meter hohe Berg, der sich über eine Länge von insgesamt drei Kilometern erstreckt, befindet sich im Zentrum des Uluru-Kata Tjuta-National Parks im Territorium "Central Australia". Der aus rötlichem Sandstein bestehende beeindruckende Fels zieht jährlich Millionen von Einheimischen und Touristen aus der ganzen Welt in ihren Bann. Vor allem bei den Aborigines gilt "Ayers Rock", der etwa 550 Millionen Jahre alt sein soll, als heiliger Berg. Bei den australischen Ureinwohnern heißt der Berg "Uluru". Je nach Tageszeit und der unterschiedlichen Einstrahlung der Sonne erscheint "Ayers Rock" in unterschiedlichen Farben - von grau bis tiefrot.

Reiseangebote für Ayers Rock (Uluru)

Brisbane

Wenn Sie während Ihrer Traumreise durch Australien die Hauptstadt von Queensland, Brisbane, erreichen, wird es Ihnen leichtfallen, das Beste aus Ihrem Aufenthalt zu machen. Genießen Sie üppige Parkanlagen, den entspannten Lebensstil, kulturelle Sehenswürdigkeiten, erstklassige Weine, gute Restaurants und ein abwechslungsreiches Nachtleben. weiterlesen...
Reiseangebote für Brisbane

Darwin

Darwin blickt auf viele gescheiterte Siedlungsversuche zurück. Wirbelstürme, Malaria und Versorgungsprobleme brachten die Siedlungsversuche zum Scheitern. Schon 1869 wurde der erste Versuch unternommen auf dem heutigen Stadtgebiet im tropischen Norden Australiens eine Siedlung zu gründen. Aber erst im vierten Versuch 1911 gelang die Gründung einer Siedlung, die dann nach britischen Naturforscher Charles Darwin benannt wurde. 1974 machte ein mächtiger Wirbelsturm die Stadt zu einem regelrechten Trümmerfeld. Beim Wiederaufbau ging viel des historischen Erbes der Stadt verloren. Eine neue Architektur sollte den Stürmen besser standhalten.
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Adelaide

Adelaide, die Millionenstadt im Süden Australiens liegt eingebettet zwischen Weinbergen und dem Meer. Ihre Gäste begeistert die Metropole mit einem großen kulturellen Angebot. Aber Adelaide hat noch mehr zu bieten: schicke Boutiquen in der Rundle Mall oder Gourmetrestaurants in der Gouger Street. Daneben ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge jeglicher Art. Mit der Straßenbahn können Touristen und Einheimische beispielsweise zum Badestrand in den Vorort Glenelg hinausfahren. Weinliebhaber können edle australische Tropfen im Barossa Valley probieren. Von Kangeroo Island sind nicht nur Naturfreunde begeistert. Die Innenstadt, die rechtwinklig angelegt ist, prägen weiträumige Parkanlagen und breite Boulevards.
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Kings Canyon

Das beliebte Ausflugs- und Wanderziel „Kings Canyon“ ist Teil des im Northern Territory gelegenen australischen Watarrka-Nationalparks. Etwa 245 Kilometer südwestlich von Alice Springs im Amadeus-Becken gelegen und gerahmt von der mächtigen Macdonell-Bergkette im Nordosten und dem salzigen Amadeussee im Südwesten, befindet sich das eindrucksvolle Trockental im Übergangsbereich drei verschiedener Großlandschaften. Auf relativ engem Raum sind im Kings Canyon Lebensräume der Gebirge, der Halbwüsten und Wüsten sowie der Hügelländer vereint, wodurch sich in dieser Region eine einzigartige Flora und Fauna herausgebildet hat. Doch vor allem auch mit seiner besonderen geologischen Erscheinung aus imposanten, bis über 100 m hohen und farbenprächtigen Felswänden in den verschiedensten Rot-, Gelb- und Weißtönen lockt der Kings Canyon jährlich Scharen von Besuchern an. weiterlesen...
Reiseangebote für Kings Canyon

Kuranda

Ein malerisches Bergdorf mit nur 1600 Einwohnern mitten im australischen Regenwald, das ist Kuranda im nordwestlichen Queensland. Dem Besucher bietet sich schon bei der Anreise eine atemberaubende Kulisse, wenn er mit dem Zug von Cairns aus startet, wo täglich der Kuranda Scenic Railway fährt. Diese Zugstrecke gehört zu den schönsten der Welt. weiterlesen...
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Mit folgenen Veranstaltern können Sie in das Land Australien reisen:
  • Studiosus
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Die Top Sehenswürdigkeiten von Australien sind
  • Ayers Rock
  • Blue Mountains
  • Hunter Valley
  • Arnhem Land
  • Kakadu National Park
  • Hafen und die Oper von Sydney
  • Cape Tribulation - Kap des Kummers
  • Tiwi Islands
  • Fraser Island
  • Lizard Island

  • und noch viele mehr.

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